Wild

Wild-Witze

Vater

  • Kommt der Vater nachts besoffen heim, zieht sich ganz aus und fängt an, im Dunkeln die Türen zu zählen: "Eins, zwei, drei." Geht rein, legt sich ins Bett und fängt an, wild zu vögeln.

    Am nächsten Morgen klopft es an der Tür, die Tochter kommt rein und sagt: "Guten Morgen." Der Vater schaut neben sich und sieht seine Frau zufrieden neben sich liegen, da seufzt er: "Verdammt, ich hab mich verzählt! Nie wieder Alkohol!"

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  • Tod

  • Kurz nach dem Tod von Lord Tennyson beklagt sich Sir Lewis Morris gegenüber Oscar Wilde, dass seine Ansprüche auf Tennysons Nachfolge als offizieller Hofdichter ignoriert wurden.

    „Es herrscht ein Schweigekomplott über mich“, sagt Morris, „Ein Schweigekomplott! Was soll ich tun, Oscar?“

    Wilde: „Mach mit.“

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  • Corona-Party

  • Zwei Schüler hängen in Schwabing ab. Aus einer Wirtschaft dröhnt „We ́re on the highway to hell“.

    „Geil. Corona-Party. Voll verboten, oder?“

    „Nee. Neues Söder-Law. Musst nur deinen Namen schreiben.“

    Sie schauen durch die Scheiben. Die Kellnerin bringt Bier. Es wird wild getanzt und gesungen.

    „Scheiße. Und diese Aerosole? Wegen denen fällt doch die Schule aus. Jetzt geht die Schule bestimmt auch voll los!“

    „Cool, Alter. Mit Söder erst zur Wiesn.“

    „Geil. Aber check ich nicht.“

    „Ist total logisch: In die Wirtschaft gehst du doch freiwillig, oder? Da ist Corona-Risk okay. Wenn du aber in die Schule musst, und dort Corona kriegst, dann bist du am Ende unfreiwillig gestorben.“

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  • Schule

  • Fragt der Lehrer in der Schule: "Wie hoch glaubt ihr ist die Schule?" Schüler rufen wild Sachen in den Raum. Karl: "1,10 m." Lehrer: "Wie kommst du denn darauf?" Karl: "Ganz einfach, ich bin 1,40 m und die Schule steht mir bis zum Hals, weil sie scheiße ist."

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  • Realismus

  • [A.d.V.: Das wird wahrscheinlich bei sehr wenigen ankommen, aber heute mal ein unbearbeitetes Zitat, was ich ziemlich pointiert finde.]

    The nineteenth century dislike of Realism is the rage of Caliban seeing his own face in a glass. The nineteenth century dislike of Romanticism is the rage of Caliban not seeing his own face in a glass.

    ~Oscar Wilde (The picture of Dorian Gray)

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  • Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

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  • Film

  • Deine Mudda macht bei dem neuen Film von National Geographic Wild mit.

    Man hat ihr einen grauen Stab ins Gesicht gesteckt und sie grau angemalt...

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  • Schlafsack

  • Einem Afrikaner ist so heiß, dass er zum Schwimmen in den nahen Fluss geht. Jedoch übersah er in seinem Drang nach Abkühlung das Krokodil, welches im Fluss auch zu gerne badet. Es kam, wie es kommen musste, und das Krokodil schnappte und fraß den Afrikaner. Allerdings war der Neger ziemlich groß und das Krokodil schaffte es nicht, ihn komplett zu fressen, woraufhin der Kopf des Afrikaners aus dem Krokodilmaul rausguckte und wild schimpfte und fluchte. Das Krokodil, satt wie nie zuvor, schwamm ans Ufer, legte sich in Sand und Sonne und machte Mittagsschlaf.

    Gleich darauf kam eine Safari mit weißen Touristen, darunter ein deutsches Ehepaar, am Ort des Geschehens vorbei.

    Die äußerst aufmerksame Frau des deutschen Ehepaares sah sofort, was hier nicht stimmte, und sagte mit verärgerter Stimme und mit schroffem Ton:

    "Liebling, nun sieh dir das mal an, die haben nichts zu Fressen, aber einen fetten Schlafsack von Lacoste...!"

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  • Sohn

  • Fragt der Sohn seinen Vater, was Politik sei. Daraufhin der Vater: "Das ist schwer zu erklären... nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennt man mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennt man sie Regierung. Wir kümmern uns um dein Wohl, also bist du das Volk, das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Dein kleiner Bruder ist die Zukunft."

    Sohn: "Danke."

    In der Nacht scheißt der kleine Bruder ein und schreit. Der Sohn wacht auf und geht zum Zimmer des Dienstmädchens. Dort findet er sie und seinen Vater vor, die es wild treiben. Sie lassen sich von ihm nicht stören. Dann geht er ins Elternschlafzimmer und dort ist seine Mutter, die schläft. Sie lässt sich auch nicht von ihm stören.

    Am nächsten Tag fragt der Vater den Sohn, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn: "Ja, jetzt weiß ich's. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße."

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  • Alpenficker

  • Moin Loide! Melde mich nach langer Zeit wieder mal hier! Mann, warn das paar wilde 4 Monate im Kemp, sach ich euch!

    547 Böcke hama von hinten g'fickt! Waren 4 Monate lang auf'm Klusenberg wandern gewese! Nun ist der Weltrekord endlich gebrochen!

    Ein herzliches Dankeschön an alle Alpenficker, die bei der Wanderung dabei waren! Ohne euch hätt'n'wa det nicht geschafft!

    Frohe Ferien!

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  • Freundin

  • Ich bin mal mit meiner Freundin in den Bergen wandern gegangen.

    Auf einmal griff uns ein Braunbär an. Der Bär war wirklich wild.

    Zum Glück hatte ich meine 9mm Pistole dabei. Ein Schuss in die Kniescheiben meiner Freundin reichte aus. Ich konnte ganz bequem zum Auto gehen.

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  • Räuber

  • Neuer, Süle und Müller sitzen in einem Café. Meint der Neuer: „Sachen gibt es: Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge gelesen, und sieben Kinder bekommen.“

    Süle: „Kenn ich: Meine Frau hat Jim Knopf und die wilde 13 gelesen und 13 Kinder bekommen.“

    Müller springt auf und ruft voller Entsetzen: „Oh mein Gott! Meine Frau liest gerade Alibaba und die 40 Räuber...“

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  • Film

  • Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".

    Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.

    Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.

    Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.

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  • Gewehr

  • Was ist schwarz, hat ein Gewehr und daneben liegt ein Quad-Schlüssel?

    Ein Wilderer nach einem Waldbrand!

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  • Erde

  • Es ist das Jahr 1 nach der Erschaffung der Erde. Gerade ist die erste Frau der Welt vergewaltigt worden. Schreit sie ganz wild rum und weint: "Hilfe, ich wurde vergewaltigt!" Läuft ein kleines Viech neben ihr durch und lacht und sagt: "Die Polizei ist in 1500 Jahren da."

    "Was, warum so lange?"

    "Sie ist noch nicht geboren. Wer bist du?"

    "Ich bin der Schlaue Fuchs."

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