Wild

Wild-Witze

Alpen

  • Liebe Alpenficker,

    Ist euer Leben langweilig und frustrierend? Seid ihr auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Dann tretet dem berühmten Alpenficker-Klub bei, wo wir den größten Teil unserer Zeit damit verbringen, um die Alpen zu wandern und Ziegen von fremden Bauernhöfen anal zu besteigen – ihr habt richtig gehört!

    Wenn die Bauern nachts schlafen, schleichen wir uns in ihre Höfe, packen ihr Vieh beim Arschloch und zerren es raus in die Wälder, um es dort totzuficken. Dann grillieren wir das dreckige Arschloch der Milchziege an einem schönen Lagerfeuer im Wald und verspeisen es mit der Milch, die wir aus den prächtigen Geisentitten melken werden! Doch es kommt noch besser...!

    Denn zum Schluss hacken wir dem Fickbock noch den Schädel ab und hängen ihn dann zu Ehren des Klubs als Trophäe im Klubhaus auf!

    Im Alpenficker-Klub sind alle, die wortwörtlich Bock darauf haben, ein Wild von hinten ranzunehmen und es anschließend abzuschlachten, herzlich willkommen! Der Beitritt ist kostenlos und ihr könnt sofort mit einsteigen! Unsere nächste Wanderung findet am 15.04. um 18:45 Uhr statt, wo wir uns auf dem Weg zum Klusenberg machen und es mit 43 Ziegen von neun Bauernhöfen machen werden.

    Trettet noch heute dem Alpenficker-Klub bei und verleiht eurem langweiligen Leben endlich einen Sinn – auf www.alpenficker-klub.de!

    Wir freuen uns auf eure Mitgliedschaft! :)

  • 6
  • Jäger

  • Gehen zwei Jäger in den Wald. Der eine schießt dem anderen ein Auge heraus. Dann sagt der Verwundete: "Wenn du das noch einmal tust, dann schaue ich dich nicht mehr an."

  • 4
  • Tiere

  • Fisch zu essen ist nicht gut zu essen, aber auch nicht so schlimm, wie einige es behaupten. Denn viele Tiere, vor allem am Meer, essen immer noch viel Fisch und viele Fische fressen sich auch gegenseitig.

    Das ist halt der Kreislauf des Lebens und wild lebende Menschen haben schließlich auch Fisch als Nahrungsquelle. Trotzdem esse ich keinen Fisch, weil ich es einfach nicht möchte.

  • 1
  • Busfahrer

  • Der Hippie und die Nonne

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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  • Schlafsack

  • Einem Afrikaner ist so heiß, dass er zum Schwimmen in den nahen Fluss geht. Jedoch übersah er in seinem Drang nach Abkühlung das Krokodil, welches im Fluss auch zu gerne badet. Es kam, wie es kommen musste, und das Krokodil schnappte und fraß den Afrikaner. Allerdings war der Neger ziemlich groß und das Krokodil schaffte es nicht, ihn komplett zu fressen, woraufhin der Kopf des Afrikaners aus dem Krokodilmaul rausguckte und wild schimpfte und fluchte. Das Krokodil, satt wie nie zuvor, schwamm ans Ufer, legte sich in Sand und Sonne und machte Mittagsschlaf.

    Gleich darauf kam eine Safari mit weißen Touristen, darunter ein deutsches Ehepaar, am Ort des Geschehens vorbei.

    Die äußerst aufmerksame Frau des deutschen Ehepaares sah sofort, was hier nicht stimmte, und sagte mit verärgerter Stimme und mit schroffem Ton:

    "Liebling, nun sieh dir das mal an, die haben nichts zu Fressen, aber einen fetten Schlafsack von Lacoste...!"

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  • Onkel Fritz

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz.

    Den darf ich nicht verraten, sonst schießen die Soldaten. Doch wir sind die Besten im Wilden Westen, wir schießen Kanonen auf sie drauf, dann geben sie schnell auf. Doch einer hat eine Pistole versteckt, in einem seiner Stiefel um die Eck. An einer Wiese reißt sein Schuh, die Kühe machen muh, als der Schuss das Gatter trifft.

    Das war der Witz von Onkel Fritz, hätte ich ihn nur nicht verraten, da kommen die Soldaten!

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  • Name

  • Gespräch beim wilden Treiben im Bett: "Ich liebe dich!" "Ich dich auch!" "Ich begehre dich!" "Ich dich auch!" "Ach, übrigens, ich heiße Dieter!" "Ich auch!"

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  • Corona-Party

  • Zwei Schüler hängen in Schwabing ab. Aus einer Wirtschaft dröhnt „We ́re on the highway to hell“.

    „Geil. Corona-Party. Voll verboten, oder?“

    „Nee. Neues Söder-Law. Musst nur deinen Namen schreiben.“

    Sie schauen durch die Scheiben. Die Kellnerin bringt Bier. Es wird wild getanzt und gesungen.

    „Scheiße. Und diese Aerosole? Wegen denen fällt doch die Schule aus. Jetzt geht die Schule bestimmt auch voll los!“

    „Cool, Alter. Mit Söder erst zur Wiesn.“

    „Geil. Aber check ich nicht.“

    „Ist total logisch: In die Wirtschaft gehst du doch freiwillig, oder? Da ist Corona-Risk okay. Wenn du aber in die Schule musst, und dort Corona kriegst, dann bist du am Ende unfreiwillig gestorben.“

  • 2
  • Koch

  • Fragt der eine Koch den anderen: „Hast du schon mal deine Kunden betrogen?“

    Sagt der andere: „Naja, einmal hat jemand Hirschgulasch bestellt, aber ich hab es 50:50 mit Schweinefleisch gemischt!“

    Meint der erste: „Ach... halb so wild!“

  • 9
  • Fußballmeister

  • Die Lehrerin fragt Leon: "Bei welcher Krankheit hüpft man ständig auf und ab, kreischt aus voller Kehle, schneidet Grimassen und tobt wild um sich? Kannst du es mir sagen, Lisa?"

    Daraufhin Leon: "Sorry, aber das, was Sie gerade beschrieben haben, ist keine Krankheit, sondern ein Fußballmeister!"

  • 0
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

  • 9
  • Liebe

  • Lieder auf Deutsch, Teil 1. Heute ist "Savage Love" dran.

    ______________________________________

    *Wilde Liebe* Hat jemand, hat jemand Dir das Herz gebrochen? Du siehst aus wie ein Engel Aber deine wilde Liebe Wenn du mich küsst Weiß ich, dass es dir scheißegal ist Aber ich will das trotzdem.

    Deine wilde Liebe Deine wilde Liebe-Liebe-Liebe Deine wilde Liebe-Liebe-Liebe Benutz mich. ______________________________________

    Hab mich so totgelacht! 😂🤣😂🤣

  • 4
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

  • 4
  • Pokémon

  • Ein wildes Pokémon.

    "Oh, bitte ein Evoli!"

    Ein Taubsi.

    FUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUCK!

  • 5
  • Indianer

  • Ein hübsches Mädchen hat eine Autopanne in der Prärie. Ein netter Indianer kommt jedoch auf seinem Pferd vorbei. Er sagt ihr, sie solle sich gut hinter ihm festhalten und sie reiten über Stock und Stein zum nächsten Dorf. Der Indianer stößt die ganze Zeit wilde Schreie aus und verabschiedet sich mit lautem Stöhnen. "Was war denn mit dem los?", fragt sie jemand. "Keine Ahnung. Ich habe mich die ganze Zeit nur an seinem Sattelhorn festgehalten." "Aber mein liebes Kind! Indianer haben doch gar keine Sättel."

  • 13
  • Film

  • Deine Mudda macht bei dem neuen Film von National Geographic Wild mit.

    Man hat ihr einen grauen Stab ins Gesicht gesteckt und sie grau angemalt...

  • 0
  • Realismus

  • [A.d.V.: Das wird wahrscheinlich bei sehr wenigen ankommen, aber heute mal ein unbearbeitetes Zitat, was ich ziemlich pointiert finde.]

    The nineteenth century dislike of Realism is the rage of Caliban seeing his own face in a glass. The nineteenth century dislike of Romanticism is the rage of Caliban not seeing his own face in a glass.

    ~Oscar Wilde (The picture of Dorian Gray)

  • 2
  • Macho

  • Heute gingen ein Macho und ein Furry in einen Freizeitpark.

    Da kamen erst mal die Bodyguards und wollten die Tickets sehen. Der Macho zeigte die Tickets der beiden. Sie durften rein. GEIL! JETZT KANN DER SPASS BEGINNEN!

    Erstmal fahren die beiden Achterbahn. Ihnen war danach so schlecht, dass beide fast kotzen mussten, aber das war den beiden egal. Danach gingen sie zur Snackbar. Der Macho bestellte sich eine Portion Nachos und der Furry eine XXXL-Portion Pommes. Der Macho war danach satt und dem Furry war so voll, dass sein Fursuit fast platzte.

    Danach gingen beide zum Dosenwerfen. Der Furry traf nichts, aber der Macho war so gut, dass er den Hauptpreis gewann: Ein Hunting Rifle (Jagdgewehr). Der Macho freute sich auf seinen Preis und beide gingen weiter.

    Jetzt teilten sich beide auf. Der Furry ging durch die Brücken spazieren, der Macho ging in eine Bar. Der Macho bestellte sich ein Bier. „Natürlich kein Radler!", sagte er, „Ich muss ja schließlich ein bisschen guten Stoff nehmen." Und so bestellte er sich ein Bier. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Am Ende trank der Macho 10 Bier.

    Danach bezahlt er und torkelte aus der Bar. Danach ging der Macho zu einer Brücke, dort wo auch zufälligerweise der Furry war. „Oh. Was sehe ich da?", sagte der Macho, als er den Furry sah. „Endlich mal ein wildes Tier. Es ist Zeit mein Gewehr zu testen." Da holte der Macho sein Gewehr raus und zielte auf dem Furry. Da schrie der Furry auf.

    „ACH DU SCHEISSE!", bemerkte der Macho erst jetzt. „Bin ich dumm! Das war mein Freund!" Und somit musste der Furry ins Krankenhaus. Der Furry hatte eine sehr schwere Wunde am Arm und der Macho musste ins Gefängnis.

    Tänzer

  • Deine Mutter heißt Gaylord Suckle und ist der wildeste Tänzer auf der San Francisco Pride!

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