Wolle

Wolle-Witze

Erkältung

  • Peter erwischt seine Frau mit einem anderen Mann im Bett, die Decke halb heruntergezogen. Wutentbrannt richtet er eine scharfe Pistole auf die beiden.

    Doch seine Frau bremst ihn aus: „Nein, Liebling, tu es nicht! Was meinst du, wer uns unser schickes Auto bezahlt hat? Wer uns unseren Traumurlaub finanziert hat? Wer unsere Hypothek abbezahlt hat?“

    Da wirft Peter dem anderen Mann eine Wolldecke und einen wärmenden Pullover zu und sagt zu ihm: „Mann, dann ziehen Sie sich bloß rasch was über! Oder wollen Sie sich erkälten?“

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  • Heisenberg

  • Heisenberg, Schrödinger und Ohm fahren zusammen im Auto. Sie geraten mit stark überhöhter Geschwindigkeit in eine Verkehrskontrolle. Der Polizist fragt: "Haben Sie überhaupt eine Ahnung, wie schnell Sie eben waren?" Nein, antwortet Heisenberg, aber ich könnte Ihnen sagen, wo ich bin.

    Der Polizist schnauzt ihn an: "Wollen Sie mich verarschen? Aussteigen, Kofferraum öffnen!" Im Kofferraum liegt eine tote Katze. Heisenberg: "Das ist nicht meine Katze, die gehört dem Schrödinger!" Schrödinger: "Herr Wachtmeister, Sie müssen mir glauben, bevor Sie den Deckel geöffnet haben, war die noch gar nicht da drin!" Der Polizist nimmt alle drei in Gewahrsam. Ohm leistet Widerstand.

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  • Dame

  • Eine ältere Dame kommt zur Fahrschule Weber und sagt zum Weber Kurt: „Herr Weber! Ich möchte gern bei Ihnen den Busführerschein machen!“ Der Kurt lacht und sagt: „Gnädige Frau! Darf ich mal fragen, wie alt Sie eigentlich sind?“ „Ha, ich bin 86!“ „Und mit 86 wollen Sie noch den Busführerschein machen? Wie kommen Sie denn auf die Idee?“ „Ha, wissen Sie, Herr Weber! Ich bin letzte Woche in eine Polizeikontrolle gekommen und da hat der junge Polizist gesagt, er findet, es wäre besser, wenn ich ab sofort Bus fahren würde!“

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  • Lehrling

  • Ein Lehrling und sein Meister im Drogeriemarkt.

    Der Meister erklärt dem Lehrling: "Ein guter Verkäufer zeichnet sich dadurch aus, dass er den Kunden immer ein Produkt mehr verkauft, als sie eigentlich haben wollen. Ich zeige dir, wie das geht."

    Als eine Frau die Drogerie betritt und eine Packung Gardinenwaschmittel bestellt, stellt der Meister auf den Tresen neben das Gardinenwaschmittel eine Flasche Sidolin.

    Als die Kundin das bemerkt, fragt sie verwundert: "Was soll ich denn mit dem Sidolin?"

    Der Verkäufer erwidert: "Wissen Sie, wenn die Gardinen gerade gewaschen werden, können Sie dann gleich Ihre Fenster putzen, und dann sieht nachher alles blitzeblank aus."

    Die Kundin ist einverstanden und kauft auch die Flasche Sidolin.

    Der Meister sagt zum Lehrling: "Siehst du, so geht das. Der nächste Kunde gehört dir."

    Eine weitere Frau kommt herein und möchte eine Packung Binden kaufen. Der Lehrling legt ihr diese auf den Tresen und stellt daneben – zum Erstaunen seines Meisters – eine Flasche Sidolin.

    Die Kundin fragt: "Wofür brauche ich das denn?"

    Der Lehrling antwortet: "Wenn Sie schon nicht bumsen können, dann können Sie wenigstens Fenster putzen."

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  • Japaner

  • Ein Deutscher, ein Chinese und ein Japaner wollen nach Kanada.

    Beim ersten Flug wirft der Deutsche einen Apfel aus dem Fenster. Beim Landen sehen sie einen heulenden Mann: "Uähhh, der Apfel ist auf meinem Kopf gelandet!"

    Beim zweiten Flug wirft der Japaner eine Bananenschale aus dem Fenster. Beim Landen sehen sie eine heulende Mutter: "Uähhh, ich bin auf der Bananenschale ausgerutscht!"

    Beim dritten Flug wirft der Chinese eine Bombe aus dem Fenster. Beim Landen sehen sie einen lachenden Jungen: "Haha, ich habe so laut gefurzt, dass die ganze Schule explodiert ist!"

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  • Milchflasche

  • Zwei verliebte Milchflaschen stehen zusammen im Regal.

    Fragt die eine: "Du Schatz, wollen wir heiraten und Kinder bekommen?"

    Darauf die andere betrübt: "Das mit den Kindern geht leider nicht, ich bin pasteurisiert!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und Susi sitzen zu Hause und langweilen sich. Da fällt ihnen ein, dass gerade ein Zeichentrickfilm läuft. Aber höflich, wie sie nun mal sind, wollen sie erst ihren Vater fragen, ob sie fernsehen dürfen.

    Doch der Vater steht gerade unter der Dusche. Fritzchen klopft an die Badezimmertür und ruft: „Papa, dürfen wir Schweinchen Dick ansehen?“

    „Nein“, ertönt es von drinnen.

    „Ach bitte Papa, lass uns doch Schweinchen Dick angucken!“, bettelt nun auch Susi.

    „Na gut“, seufzt der Vater, „dann kommt halt rein – aber wo habt ihr überhaupt diesen albernen Ausdruck her?“

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  • Freundschaft

  • Draco sagt (zu Harry): "Mein Name ist Draco Malfoy. Ich verachte Rothaarige und Schlammblüter. Ich hasse Gryffindor. Meine Eltern arbeiten für den Mann, der deine Eltern umgebracht hat. Wollen wir Freunde sein?"

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  • Name

  • Die Kinder wollen wissen, warum sie so heißen.

    Die älteste Tochter fragt: "Papa, warum heiße ich Rosa?"

    "Nun, als du gezeugt wurdest, lagen deine Mutter und ich auf Rosen."

    "Wie romantisch! Und warum heiße ich Lili?", fragt die jüngere Tochter.

    "Als du gezeugt wurdest, lagen deine Mutter und ich in einer Wiese voller Lilien."

    "Und Papa, warum heiße ich dann Hans-Jürgen?", will der Jüngste wissen.

    "Nun, zur Zeit, als du gezeugt wurdest, durften deine Mutter und ich schon längst nicht mehr in den Stadtpark."

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  • Sex

  • Susi beim Arzt: "Immer, wenn ich eine Zigarette sehe, bekomme ich wahnsinnige Lust auf Sex. Können Sie mir da helfen, Herr Doktor?"

    "Das ist eine heikle Sache. Da wollen wir doch lieber erstmal eine AMACTUS!!!!!!"

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  • Scheiße

  • Voldemort, Draco, Harry und Dumbledore stehen an einer Klippe und wollen in den See springen. Eine Fee taucht auf und sagt: „Ihr seid die 97., 98., 99. und 100., die in den See springen wollen. Ihr dürft euch aussuchen, in was ihr springt!“

    Harry: „Butterbier.“

    Dumbledore: „Schlagsahne.“

    Draco: „Beides.“

    Voldemort rutscht aus und schreit: „Scheiße!“ und landet in Scheiße. 💩

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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