
Schlechte Witze
Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.
Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:
„Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“
Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.
Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“
Als muslimischer Pinguin hat man es bestimmt schwer... Dort unten in der Antarktis auf den Sonnenuntergang zu warten, um zu essen, das muss schwer sein.
Welcher Hahn kräht nicht?
Der Wasserhahn!
Gerhard Schröder zu Tork Poettschke: "Warum spielen Politiker so gern Verstecken?"
Poettschke: "Wahrscheinlich, weil niemand sie suchen würde!?"
Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"
Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"
Alle Kinder gehen auf den Spielplatz, außer Anna. Die spielt mit der Kanne.
Frauen am Steuer bedeuten keine Überlebenden.
Blondinen im Zirkus. Es ist Pause, eine Blondine muss mal. Es dauert. Als sie zurückkommt, fragt ihre Freundin: „Ja, wo warst du denn so lange?“
Die Blondine: „Das glaubst du nicht. Da draußen stand ein Elefant, der hat es mir so richtig besorgt!“
Die Freundin: „Wow! Das ist mir noch nie passiert! Ich geh mal gucken, ob der noch da ist.“
Es dauert! Da endlich kommt die Freundin auf allen Vieren angekrochen. Die andere: „Ja, um Gottes Willen, was ist denn mit dir los?“
Darauf die Gemarterte: „Stell dir vor, der Elefant konnte am Ende nicht mehr und da hat er es mir mit dem Fuß besorgt!“
Guten Tag. Wächst hier der Pfeffer?
Meine Frau schickt mich ...
Quirrell: "Troll im Kerker!" Dumbledore: "Alle in die Schlafsäle!" Mrs. Parkinson: "Unser Schlafsaal ist im Kerker!" Dumbledore: "Und ihr seid doch eh nur Slytherin!"
Meine Frage an ChatGPT: Hast du das Prinzip eines Witzes verstanden?
Antwort: Ja, ich habe das Prinzip eines Witzes verstanden. Ein Witz funktioniert im Allgemeinen so: 1. Erwartung aufbauen 2. Überraschung oder Bruch 3. Humor entsteht
Auch ChatGPT: Warum hat die Katze den Vogel nicht gegessen? Weil sie zu viel Angst hatte, dass er ihr das Gefieder kräuseln würde!
(Wird aber immer besser.)
Auf dem Etikett meiner Sprudelflasche steht: „Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt.“
Puh, ohne Kohlensäure wäre es sitzen geblieben.
"Magst du Frauenfußball?"
"Frauenfußball? Nee. Das ist nix."
"Wirklich?"
"Das ist wirklich nix. Ich gucke Männern doch auch nicht beim Bügeln, Kochen und Putzen zu!"
Habt ihr Angst vor Kurdistan?
Ein Skelett sieht eine Hütte und macht einen Bogen drum!
Wo kaufen griechische Götter ihr Spielzeug? – Bei Zeus 'R' Us...
Two hunters meet.
They are both dead.
Napoleon fragt: "Petit, wie verhalten Sie sich, wenn das Kommando ertönt: 'Freiwillige vor!'?"
"Ich trete zur Seite, damit die Freiwilligen vorgehen können."
Wie nennt man einen Christ, der auf Atheist umgestiegen ist?
Ex-Amen.
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.