
100-Witze
Ein Schweizer Bergführer gibt seinen Touristen die letzten Hinweise, wie sie sich bei der Besteigung des Matterhorns zu verhalten haben. "Also bei der Querung vom Gipfelgrat zum Hörnligrat müssen Sie gut aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollte ihnen trotzdem ein Missgeschick passieren, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Meter freiem Fall scharf nach links zu blicken. Da haben Sie einen phantastischen Blick auf die Dufour-Spitze."
Wer täglich an der Muschi schnuppert und täglich 'nen Jack Daniel gluckert und täglich seine Alte knallt... der wird 100 Jahre alt.
"Und warum bist du hier?", fragt Timo seinen Zellengenossen im Gefängnis.
"Ich bin farbenblind", antwortet der.
"Aber das ist doch gar kein Verbrechen!"
"Nein, aber ich habe rote 100-Euro-Scheine gedruckt!"
Lehrer: "Ach kommt schon, Leute. Das haben wir doch schon in der fünften Klasse gelernt!"
Ich in Gedanken: "Ich glaube, das Problem ist, dass ich nicht mehr zu 100% weiß, was sie uns vor 3 Jahren, 2 Wochen und 5 Tagen um 9:45 Uhr über Potenzen erzählt haben."
Immer so.
Ein Ossi ist zum ersten Mal im Westen und nimmt sich ein Taxi. Als ihm der Mercedes-Stern auf der Motorhaube auffällt, fragt er den Fahrer: "Was haben Sie denn da vorne an Ihrem Wagen?" Der Taxifahrer denkt, den verarsch ich jetzt ein bisschen, und antwortet: "Das ist meine Zielvorrichtung. Wir haben hier im Westen nämlich zu viele Rentner, und für jeden Überfahrenen gibt es 100 Mark Belohnung vom Staat." Um seinen Witz perfekt zu machen, fährt er geradewegs auf den nächsten Rentner zu, weicht im letzten Moment aus, als von hinten ein dumpfer Schlag ertönt. Da sagt der Ossi: "Also das mit dem Zielen müssen Sie aber noch üben - wenn ich nicht die Tür aufgerissen hätte, dann hätten Sie den glatt verfehlt!"
"Frau Müller spricht nicht mehr mit ihrem Mann."
"Weshalb?"
"Sie bat ihn, ihr 100 Euro für den Schönheitssalon zu geben."
"Na und?"
"Er gab ihr Tausend ..."
Kommt ein Mann in eine Bank und fragt: „Können Sie mir einen Gefallen tun? Können Sie mir diesen 100-Euro-Schein in 11 Zehner wechseln?“
Meint der Bankangestellte: „Sie meinen sicherlich in 10 Zehner?“
„Nein, das wäre ja kein Gefallen!“
Fritzchen ist in der Schule und da fragt sein Lehrer: "Wie schlägt deine Mutter die Fliegen zu Hause tot?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Da fragt der Lehrer: "Wie hat dein Opa den Zweiten Weltkrieg überstanden?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Der Lehrer fragt: "Wie lange lebt deine Oma noch?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Der Lehrer fragt: "Wie lange braucht dein Bruder für die Hausaufgaben?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Wieder zu Hause fragt Fritzchen seinen Bruder, wie lange er für die Hausaufgaben braucht. Der antwortet: "Eine Sekunde."
Dann fragt er die Mama, womit sie Fliegen im Haus totschlägt. Mama antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Bei Oma und Opa fragt Fritzchen den Opa, wie er den Zweiten Weltkrieg überstanden hat. Der Opa antwortet: "Mit einer Kanone."
Fritzchen fragt seine Oma, wie lange sie noch lebt. Die antwortet: "100 Jahre."
Wieder in der Schule am nächsten Tag fragt der Lehrer Fritzchen, wie seine Mutter die Fliegen zu Hause tötet.
Fritzchen antwortet: "Mit einer Kanone."
Der Lehrer fragt: "Wie lange braucht dein Bruder für die Hausaufgaben?"
Fritzchen antwortet: "100 Jahre."
Der Lehrer fragt: "Wie lange lebt deine Oma noch, Fritzchen?"
Fritzchen antwortet: "Eine Sekunde."
Dann fragt der Lehrer, wie sein Opa den Zweiten Weltkrieg überstanden hat.
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Ich hätte Harry Potter so gehasst, wenn ich in Hogwarts gewesen wäre. Ständig Drama.
Du strengst dich das ganze Schuljahr an und Harry bekommt am Ende 100 Hauspunkte für irgendeinen Scheiß, den er eigentlich gar nicht hätte machen dürfen.
Radiosender: "Bei uns gibt es richtige Abwechslung."
Auch Radiosender: *spielt das gleiche Lied zum 100. Mal*
2 niedliche Witze; zwar nur sinngemäß, aber dafür direkt vom Hersteller RKI:
1) Es sterben nur solche Leute am Covid-19 Virus, die von anderen, wirklich tödlichen Krankheiten gezeichnet sind. Leute unter 50 gehören überhaupt nicht zur Risikogruppe, es sei denn, sie haben andere – siehe oben – wirklich tödliche Krankheiten.
2) Die Corona-Grippe 2003 (wörtlich schreiben die heute am 2. April, also nicht am 1. April, wohlgemerkt: "Die Corona-Grippe 2003", obwohl Corona ja offiziell gar keine normale Grippe auslösen soll, sondern als furchtbar gefährlicher und neuartiger Virus den gesellschaftlichen Wahnsinn der Welt rechtfertigen soll), also, die schreiben tatsächlich: Die Corona-Grippe 2003 war etwa genauso schwer und ansteckend wie die heutige Corona-Infektion! Ja, wenn das heute nicht gefährlicher ist als damals, warum lässt man nicht endlich die irrsinnigen Schildbürgerstreiche? .. Und weiter unten sagen die Mainstream-Panik-Helfer der Regierung: ".. es gibt Unterschiede zwischen Grippe und Corona-Infektion", und sie meinen nicht den Zeitunterschied, sondern versuchen weiterhin des Kaisers neue Kleider zu sehen.
Ach ja, am Schluss ihrer Aufklärungsmitteilung schreiben die Gerüchteköche vom Robert-Koch-Institut noch einen dritten Witz, da schreiben sie nämlich, es würde keinen Sinn machen, die Risikogruppe zu isolieren (wie das bei Infektionen seit mehr als 100 Jahren üblich ist), weil die verstärkt auf Hilfe von außen angewiesen sei und mit Gesunden in Kontakt käme, die wiederum mit ansteckenden symptomfreien (jungen und gesunden) Menschen in Kontakt kommen würden usw. Wow, das ist ja wirklich eine ganz besondere Infektion, diese Corona-Infektion. Bei anderen ansteckenden Krankheiten sind die Betroffenen bzw. Isolierten natürlich nicht auf Hilfe von außen angewiesen, nein, auf keinen Fall.
Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."
Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"
Wahre Männer Vor dem Himmelstor stehen 100 Männer. Petrus möchte sie in zwei Gruppen einteilen. Er sagt: "Die Männer, die immer machen, was ihre Frauen ihnen sagen, stellen sich links in einer Reihe auf und die echten Männer stellen sich rechts in einer Reihe auf." Nach 5 Minuten haben die Männer es geschafft. Petrus ist verblüfft. 99 Männer stehen links in der Reihe und nur einer rechts. Stolz geht er zu diesem Einen, legt den Arm um ihn und sagt: "Du bist der einzig wahre Mann hier oben. Jetzt sage den 99 Flaschen da drüben mal, warum du hier stehst!" "Keine Ahnung", sagt der Mann, "meine Frau hat gesagt, ich soll mich hier hin stellen."
Harry: "Voldemort, sollen wir uns einen Nasenpiercing stechen lassen?"
1:0 für Harry
Voldemort: "Geht nicht, dafür braucht man die Erlaubnis der Eltern!"
100:1 für Voldemort
Trump im Zoo vor dem Affenkäfig. Der Tierpfleger (TP) fragt die Menge, ob jemand den Affen zum Lachen bringen kann. Derjenige, der das fertig bringt, bekommt 100 Euro. Trump sagt: „Ich kann das.“
Er flüstert dem Affen etwas ins Ohr, und der Affe lacht sich schlapp. Der TP staunt. „Donnerwetter, das war super. Aber können Sie den Affen auch zum Weinen bringen?“ „Nichts leichter als das“, sagt Trump. Er flüstert dem Affen wieder etwas ins Ohr, und der Gute beginnt jämmerlich zu weinen. Die nächsten 100 € hat Donnie im Sack.
Der TP: „Genial, einfach super. Aber können Sie den Affen auch dazu bringen, dass er flüchtet?“ Donnie flüstert dem Affen wieder etwas ins Ohr, und der Affe rast wie ein geölter Blitz davon. Donnie hat die letzten 100 Euro in der Tasche. Jetzt will der TP aber wissen, wie Trump das alles angestellt hat.
Trump: „Als erstes habe ich ihm erzählt, wer ich bin, dann habe ich ihm erzählt, wie sehr man mich in Amerika verehrt, und zuletzt habe ich ihm dann eine Stelle im Weißen Haus angeboten.“
Wenn man die am 07.05.2020 in Tagesschau.de veröffentlichte Statistik unvoreingenommen liest, erkennt man - falls man die Maßstäbe des RKI anlegt - für das Frühjahr 2020 eine relativ starke Grippewelle, die bereits am Abklingen ist und keineswegs die verheerenden Corona-Maßnahmen rechtfertigt.
Immerhin leben in den 24 herangezogenen EU-Staaten rund 450 Millionen Einwohner, und die gegenwärtige „Übersterblichkeit“ bewegt sich bei panik-gerechter Lesart bei 140 Tausend Toten durch Influenza UND Corona zusammen. (Anmerkung: Aus einer anderen amtlichen Statistik für Deutschland geht hervor, dass die durchschnittliche Lebenserwartung für Normalbürger durch die „nachweislich“ an oder mit Corona Gestorbenen erreicht wurde: die Coronatoten wurden durchschnittlich ebenso alt wie Normalbürger.)
Zwischen Corona und Influenza wird in der aufgeführten Statistik als Ursache der sogenannten Übersterblichkeit bezeichnenderweise nicht unterschieden.
Die Tage der 53. Kalenderwochen wurden von der Statistik ausgelassen.
Die diesjährige Grippewelle 2020 begann bekanntlich erst nach dem Jahreswechsel. Das Jahr 2019 wurde scheinbar „irrtümlich“ zum Vergleich herangezogen, denn es gab 2019 keine Grippewelle. Während die zum Vergleich tauglichen Jahre 2017 und 2018 in Wirklichkeit eine einzige Grippewelle dokumentieren, die beim Jahreswechsel Höchststand aufwies und in der 13. KW schon weitgehend vorbei war, jedoch getrennt aufgeführt werden.
Genau die 13. KW steht an erster Stelle der aufgeführten Statistik. Die wesentliche Verzerrung der Realität besteht jedoch, wie bereits angedeutet, darin, dass die Grippewelle 2020 (bis KW 16) mit der Grippewelle 2017/18 (bis jeweils KW 52) verglichen wird, jedoch die Jahre 2017 und 2018 getrennt als Vergleichszahlen herhalten. Addiert man die Todeszahlen der Grippewelle 2017/18, so forderte diese Grippe 246 014 Tote, während die aktuell abklingende Grippewelle 2020 bis zur 16. KW 140 750 Opfer forderte, das sind bisher rund 100 Tausend Opfer weniger als vor zwei Jahren. Wie hoch der Anteil von an oder mit Corona Gestorbenen ist, kann nur geschätzt werden.
Die diesjährige Grippewelle ist noch am Abklingen, wie die 16. KW mit rund 17 Tausend Grippetoten im Vergleich zu über 30 Tausend Grippetoten in der 15. KW zeigt. In der 14. KW betrug die Übersterblichkeit noch rund 34 Tausend, und in der 13. KW waren es rund 22 Tausend. Wenn es keine zweite Welle gibt, die durch die eindämmenden Maßnahmen allerdings nicht ganz unmöglich scheint, erreicht die diesjährige Grippewelle in der EU nicht die Übersterblichkeit der Grippewelle 2017/18. Wie hoch der Corona-Anteil ist, kann nur geschätzt werden. Unstrittig ist jedoch das unsinnige Desaster für die Menschen durch die unverhältnismäßigen Regierungsmaßnahmen.
Lehrerin zu Schüler: „Wie viele Cent hat 1 Euro?"
Schüler: „1 Euro hat 100 Sex."
Fritzchen ging eines Tages in einen Kondomladen. Er fragte den Kassierer: "Bekomme ich bitte 100 Kondome?" Der Kassierer fragte: "Warum brauchst du so viele Kondome?" "Die sind doch nicht für mich, sondern für meine Eltern, weil mir 16 Geschwister schon reichen."
Ein kleines Coronavirus in einem Fast-Food-Restaurant: "Haben Sie eine Krone für mich?"
"Leider nein. Wir sind hier 100% Coronafrei!"
Chuck Norris schmeißt eine Party mit bekannten Gästen – 100 Meter weit.
Community-Talk
Guten Tag, Bürger von Ramadanien. Wir suchen innerhalb unserer Partei noch Personen, die die unten aufgelisteten Ämter besetzen. Voraussetzungen: Mitglied der Partei sein, Bewerbungsgespräch. Es würde uns freuen, euch begrüssen zu dürfen. - Revisor (20% Pensum) - Leiter Social Media (60% Pensum) - Mitgliederbeauftragter (50% Pensum) - Wahlkampfleiter (80% Pensum) - Veranstaltungsleiter (20-80% Pensum) - Leiter Jugend (100% Pensum) - Faktenprüfung (30-50% Pensum)
Iwas is in mich gefahren aber Ich hab 3 Empfehlungen für Filme, aber, und jetzt kommts, expressionistische Meisterwerke! Hab mir alle angeschaut (zugegebenermassen durch ne Projektwoche in welche ich gezwungen wurde aber mir hats gefallen, und wenn iwer sich in dem Bereich auskennt wird er sie zu 100% kennen die sind glb sehr populär) Hier kommen sie:
-Das Cabinet des Dr. Caligari (1920) -Nosferatu- eine Symphonie des Grauens (1922) -Metropolis (1927) Guckt sie euch an und vergesst sie wieder aber ich schwöre es steigert die Intelligenz in Zeiten von Instagram (nein ich will nd Keks imitieren)
14. August 2026. Vor exakt 100 Jahren, am 14. August 1926, wurde René Goscinny geboren. Man kennt ihn als Autor der ersten Asterix-Geschichten und von Lucky Luke sowie dem Kleinen Nick. Sein Werk war ein bedeutender Teil meiner Kindheit und begleitet mich bisweilen auch heute noch, und was auch immer die Zukunft bringen mag, Asterix bleibt eine glänzende Perle der Comic- und Literaturgeschichte. Alles Gute, René Goscinny. Und jetzt zur Frage: Wer war die beste Figur aus Asterix (den Titelhelden mal außen vor gelassen)?
