Beobachtungshumor

Beobachtungshumor

Nachkriegszeit

  • Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):

    Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“

    Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“

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  • Hotel

  • Hast du schon von dem Tischtennisspieler gehört, der neulich aus dem Hotelfenster geflogen ist? War bisher sein härtester Aufschlag.

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  • Mensch

  • Meine Mutter ist Steinbock, mein Vater ist Schütze, mein Bruder ist Widder, aber warum bin ich ein Mensch?

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  • Schweizer

  • Ein Schweizer kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Als seine Seele gen Himmel fliegt, kommt er an einem anderen Schweizer vorbei, und er stellt sich vor: "Grüezi, Urs Jenny, Verkehrsunfall!"

    Antwortet der andere: "Hubärtus vu Bärn, Schlacht am Morgarte!"

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  • Moped

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Dixi-Klo und einem alten Moped?

    Es gibt keinen.

    Wenn es so richtig losgeht, knattert und stinkt es erbärmlich.

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  • Zahnfee

  • Sagt die Mutter zu Ihrem Kind: „Warum lügst du mich ständig an? Hör auf damit!“

    Das Kind entgegnet: „Ich sage ja nur: Zahnfee, Weihnachtsmann, Osterhase!“

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  • Flasche

  • Warum hat ein Ostfriese immer eine leere Flasche im Kühlschrank?

    Falls mal ein Gast kommt, der nix trinken will.

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