Beschließer

Beschließer-Witze

Skelett

  • Zwei Skeletten wird es im Grab zu langweilig, und sie beschließen, in die Disco zu gehen.

    Während das eine schon ungeduldig wartet, gräbt das andere seinen Grabstein aus und wuchtet ihn sich auf den Rücken. „Was soll den das, wie willst du damit tanzen?“, fragte das eine. „Ich war schon einmal in der Disco. Da lassen sie niemanden ohne Ausweis rein!“

  • 2
  • Betriebsausflug

  • Der Betriebsausflug führt in die Berge. Bei der Wanderung bleiben zwei der Teilnehmer etwas zurück, ein Er und eine Sie. Als es dunkel wird, trauen sie sich nicht mehr weiter und beschließen, in einer Hütte am Wegesrand zu nächtigen. Man führt ein gutes Gespräch, danach legen sich die beiden schlafen, brav in getrennten Betten natürlich.

    In der Nacht säuselt sie: "Du-u, mir ist ka-alt!" Er steht auf und holt ihr im Lager eine Decke und gibt sie ihr.

    Etwas später: "Du-u, mir ist immer noch kalt!" Er steht auf und holt ihr noch eine Decke.

    Nach ein paar Minütchen sie mit zuckersüßer Stimme: "Du-u, mir immer noch sooo kalt!" Er: "Wollen wir einfach so tun, als ob wir verheiratet wären?" "Au ja, das wäre schön!" "Dann steh auf und hol Dir Deine Scheißdecke selber!!"

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen und sein Freund Max treffen sich wie üblich am Samstagabend. Da erzählt Fritzchen Max: „Ich war am Freitag auf einer Party, und stell dir vor, die hatten sogar goldene Klos!“

    Daraufhin Max: „Glaub ich dir nicht.“

    Nach einer Weile beschließen die beiden, noch einmal zu den Leuten zu gehen, die die Party gegeben haben, und nachzuschauen, ob das mit den goldenen Klos auch wirklich stimmt. Bald kommen sie an, und Fritzchen klingelt an der Tür. Eine etwas ältere Frau öffnet, und Fritzchen sagt: „Ich war am Freitag auf Ihrer Party, und mein Freund will mir nicht glauben, dass sie hier tatsächlich goldene Klos haben.“

    Daraufhin dreht sich die Frau um und ruft: „Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune gekackt hat!“

  • 7
  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Taufe

  • Eine Gruppe amerikanischer Soldaten ist zur NATO-Übung in Schweden.

    Einige von ihnen gehen in einen Gottesdienst, verstehen jedoch kein Wort Schwedisch. Ein Mann vor ihnen erhebt sich während des Gottesdienstes und die fünf beschließen, auch zu gehen.

    Als sie sich erheben, fängt die ganze Kirche an zu lachen.

    Sie fragen den Pfarrer, was es denn zu lachen gäbe. Antwortet ihnen dieser: "Wir waren gerade bei der Taufe und ich habe den Vater gebeten, sich zu erheben."

  • 2
  • Erotik

  • Ein Ehepaar hat Probleme, ein Kind zu zeugen. Die beiden beschließen deshalb, einen Spezialisten in den USA aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: Keiner von beiden spricht Englisch. Der Spezialist gibt ihnen durch unmissverständliche Gesten zu verstehen, dass sie „sich an die Arbeit machen sollen“.

    Zunächst etwas eingeschüchtert vollziehen die beiden den Akt vor dem renommierten Fruchtbarkeitsspezialisten. Dieser beginnt, die beiden von allen Seiten zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er: „Stopp!“ Er zieht sich in sein Büro zurück und schreibt ein Rezept.

    Erleichtert kehren die beiden nach Deutschland zurück. Dort läuft der Mann sofort in die nächste Apotheke und fragt nach dem Medikament „Trytheotherol“. „Wie bitte?“, sagt die Apothekerin. „Na Trytheotherol, wie es auf dem Rezept steht.“

    „Zeigen Sie mal her“, sagt die Apothekerin. „Ach, ich sehe schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht: 'Try the other hole'.“

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  • Lehrer

  • Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer verlieren ihren Führerschein. Sie beschließen, auf das Polizeirevier zu gehen und die Führerscheine durch ein Gespräch zurückzubekommen. Der Gymnasiallehrer wird hineingebeten und kommt nach 10 Minuten mit hängendem Kopf heraus: "Mist, echt! Keine Chance!" Nun versucht es der Hauptschullehrer. Dasselbe Ergebnis. Nun ist der Sonderschullehrer an der Reihe. Als er nach 10 Minuten herauskommt und freudestrahlend die drei Führerscheine in der Hand hält, wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie er das fertiggebracht hat. "Ach", meint er, "gar kein Problem. Die waren alle in meiner Klasse!"

  • 2
  • Konflikt

  • Selenskyj und Putin treffen sich in Weißrussland, um einen möglichen Waffenstillstand zu besprechen, als plötzlich eine Bombe explodiert.

    Es herrscht große Verwirrung, und als die Sicherheitskräfte endlich zu den Präsidenten vordringen können, sind beide in einem schrecklichen Zustand und müssen in ein künstliches Koma versetzt werden.

    Nach zehn Jahren wachen die beiden im Krankenhaus auf und sind sichtlich verwirrt. Da kein Arzt und keine Krankenschwester in der Nähe sind, beschließen sie, sich etwas anzuziehen und das Krankenhaus zu verlassen. Draußen angekommen, wollen sie zunächst herausfinden, wie lange sie im Koma lagen und was mit dem Krieg passiert ist. Sie gehen zum ersten Zeitungsstand und kaufen jeweils eine Tageszeitung.

    Plötzlich beginnt Putin zu kichern, und Selenskyj fragt ihn, was los sei. Putin, immer noch lachend, zeigt auf den ersten Artikel und sagt: „Hier steht, dass es in der Ukraine in diesem Monat zwei Millionen mehr Arbeitslose gibt.“ Selenskyj murrt, beginnt aber seine Zeitung zu lesen — bis er plötzlich in Gelächter ausbricht. Putin, verwirrt, fragt ihn, was so lustig sei. Also zeigt Selenskyj ihm die Zeitung und fügt hinzu: „Schauen Sie mal, da steht, dass es neue Konflikte an der Grenze zwischen der Ukraine und China gibt.“

  • 4
  • Schnecke

  • Zwei Schnecken suchen in der Wüste nach Wasser. Sie beschließen, eine Wasserquelle zu suchen. Sie kriechen 1 Stunde, 2 Stunden, nach einer halben Ewigkeit finden sie eine Wasserquelle. Da fällt einer Schnecke auf, dass sie ihre Becher zu Hause vergessen hatten. Sie beschließen, dass Schnecke 2 die Becher holt, während Schnecke 1 bei der Quelle wartet. Schnecke 1 wartet 1 Stunde, 2 Stunden, nach einer halben Ewigkeit beschließt Schnecke 1, einfach ohne Becher zu trinken. Da kommt Schnecke 2 aus dem Busch und sagt: "Wenn du schummelst, brauch ich erst gar nicht loszukriechen."

  • 0
  • Herrenwitze

  • Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“

    Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“

  • 6
  • Sohn

  • Paul, der Sohn eines Uhrmachers, und Luigi, der Sohn eines Mafiakillers, sind befreundet.

    Zu Weihnachten bekommt Paul eine Uhr und Luigi eine Pistole. Da beide Jungen nicht so wirklich zufrieden mit ihren Geschenken sind, beschließen sie, zu tauschen.

    Stolz kommt Luigi mit seiner neuen Uhr nach Hause und zeigt sie seinem Vater. Dieser legt seinem Sohn die Hand auf die Schulter und meint:

    "Jetzt denk doch mal nach. Auch du wirst eines Tages ein Mädchen kennenlernen und dich in sie verlieben. Dann werdet ihr heiraten und Kinder bekommen. Und dann kommst du eines Tages nach Hause und findest deine Frau im Bett mit einem fremden Mann vor. Und was machst du dann? Auf die Uhr gucken, wie lange es noch dauert?"

  • 2
  • Fake

  • Das ist ein Witz, Fake oder Falschmeldung.

    Berlin, 22.03.2020

    Deutsche Millionäre beschließen einen Solidaritätsfonds angesichts der Tatsache, dass die am schlechtesten bezahlten Arbeitskräfte Deutschland am Laufen halten.

    Schickt uns mal einen Ostergruß aus Monaco oder Virgin Islands oder wo immer ihr seid.

  • 2
  • Vater

  • Zwei Väter wetten, wer den dümmeren Sohn hat. Also beschließen sie, dass beide ihrem Sohn eine vollkommen blöde Aufgabe stellen und dann schauen, wer sie ausführt.

    Der eine Vater sagt zu seinem Sohn: "Hier hast du 10 Cent. Geh mal in die Kneipe und kauf 20 Flaschen Bier."

    Der andere Vater sagt zu seinem Sohn: "Geh mal in die Kneipe und schau nach, ob ich dort am Tresen sitze."

    Auf dem Weg treffen sich die beiden Söhne. Sagt der eine: "Boah, mein Vater ist ja so blöd! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich für 10 Cent 20 Flaschen Bier kaufe. Dabei weiß er doch, dass ich nur 10 Flaschen tragen kann!"

    Da meint der andere: "Ach was, mein Vater ist noch viel blöder! Er hat mich in die Kneipe geschickt, damit ich nachschaue, ob er dort am Tresen sitzt. Dabei hätte er doch auch einfach anrufen können!"

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  • Folter

  • Ein deutscher, französischer und ein italienischer Spion werden gefangengenommen. Die Entführer beschließen, sie zu foltern, damit sie mit den Infos rausrücken. Sie fangen mit dem Franzosen an, binden ihm die Hände zusammen und fangen an. Nach 2 Stunden Folter bricht er zusammen und gesteht alles.

    Als nächstes bringen sie den Deutschen herein, binden seine Hände zusammen und fangen an. 2 Stunden vergehen und nichts passiert. Doch nach 4 Stunden bricht auch er zusammen und gesteht. Der Italiener wird 2 Stunden lang mit zusammengebundenen Händen gefoltert, ohne zusammenzubrechen. Weitere 4 Stunden vergehen. Und nicht mal nach 8 Stunden kommt ein Wort über die Lippen des Italieners. Schließlich geben die Folterer auf. In der Zelle fragt der Franzose, wie er so lange aushalten konnte. Der Italiener: „Ich wollte ja reden, doch meine Hände waren zusammengebunden!“

  • 2
  • Arche Noah

  • Auf der Arche Noah wird die Nahrung knapp. Deshalb halten die Tiere eine Versammlung ab und beschließen, dass die Tiere mit dem größten Maul die Arche verlassen müssen (weil sie am meisten fressen).

    Darauf der Breitmaulfrosch (mit engem/spitzem Mund): "Och, die armen Krokodile!"

  • 4
  • Freund

  • Zwei Freunde gehen im Wald spazieren. Plötzlich sagt der eine: "Du, ich muss mal dringend!"

    Sagt der andere: "Oh ja, ich auch!" Beide beschließen, hinter einem Baum ihr Geschäft zu machen. Gesagt, getan. Plötzlich ruft der eine: "Hast Du Papier?" "Nein", ruft der andere, "nein, ich lass meines liegen!"

  • 0
  • Bär

  • Damit der Wald sauberer wird, beschließen die Tiere des Waldes, ihr Geschäft alle in einer bestimmten Grube zu verrichten. Nach drei Tagen sieht der Fuchs, wie der Hase es an einer anderen Stelle verrichtet und ermahnt ihn: "Hey, wir sollen doch alle zur Grube dafür!" "Auf keinen Fall gehe ich da wieder hin. Als ich das letzte Mal dort war, da fragte mich der Bär, ob ich fusseln würde, und als ich verneinte, da hat er sich mit mir den Hintern abgeputzt", erklärt der Hase.

  • 1
  • Bootsfahrt

  • Putin, Biden und Selenskyj gehen auf eine Bootsfahrt.

    Sie sitzen mitten im Ozean fest, kein Land in Sicht. Nach ein paar Stunden beschließen sie, zurückzuschwimmen, aber sie haben Angst vor Unterkühlung.

    Putin steckt seinen Finger ins Wasser und sagt: „Das Wasser hat ungefähr 32° C.”

    Biden steckt seinen Finger ins Wasser und sagt arrogant: „Nein, das Wasser hat genau 33,24° C.”

    Selenskyj steht auf, zieht seine Hose herunter, hält seinen Penis ins Wasser und sagt: „Ich weiß nicht, wie hoch die Temperatur ist, aber das Wasser ist 150 Meter tief.”

  • 5
  • Laden

  • Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.

    Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“

    Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.

    Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“

    Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“

  • 4
  • Chefin

  • Drei Kolleginnen, eine Rothaarige, eine Schwarze und eine Blondine, wundern sich schon länger darüber, dass ihre superstrenge Chefin immer eine Stunde früher Feierabend macht. Eines Tages beschließen sie, kurz nach Verschwinden der Chefin ebenfalls Feierabend zu machen.

    Die Rothaarige geht in der City shoppen, die Schwarze legt sich im Garten in die Sonne und die Blonde geht zu sich nach Hause, wo sie merkwürdige Geräusche hört. Durch den Türspalt zum Schlafzimmer sieht sie ihren Mann mit ihrer Chefin beim Sex im Bett.

    Am nächsten Tag sagt die Rothaarige, die gestrige Shoppingtour wäre toll gewesen, und die Schwarze sagt, es wäre eine Wohltat gewesen, mal ohne BH in der Sonne zu liegen. Sie sind sich einig, heute wieder eine Stunde eher Feierabend zu machen. Nur die Blonde nicht, sie sagt, gestern wär sie von der Chefin fast erwischt worden.

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