Büro

Büro-Witze

Mitarbeiter

  • Der Firmenchef bestellt Herrn Geiger in sein Büro.

    Chef: „Herr Geiger, Sie arbeiten nun schon seit 20 Jahren bei uns. Sie sind der fleißigste Mitarbeiter in unserer Firma, bei allen Kolleginnen und Kollegen beliebt. Sie waren nicht einen einzigen Tag krank, Sie hatten nie einen Unfall, Sie haben nie etwas mitgehen lassen, Sie haben sich immer schön an die Dienstvorschriften gehalten, Sie haben auch nie eine Gehaltserhöhung beantragt... und Sie haben auch keine Affäre mit meiner Frau. Sagen Sie mal, Herr Geiger, welche krummen Dinger drehen Sie hier eigentlich?“

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  • Kaffee

  • "Chef, Sie wissen doch: Vor meinem dritten Kaffee bin ich zu nichts zu gebrauchen."

    "Nein, das wusste ich nicht. Wie viel Tassen trinken Sie denn am Tag?"

    "Zwei."

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  • Chef

  • Tschüss Chef. Man soll ja gehen, wenn es am Schönsten ist.“ – „Was? Sie sind doch gerade erst gekommen?“ – „Ja, aber schöner wird es nicht mehr!"

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  • Spinne

  • Eine Spinne kommt ins Fundbüro und sagt: "Können Sie mir helfen? Ich habe meinen Faden verloren!"

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  • Mittelfinger

  • Um seinem Arbeitstag etwas mehr Ausdruck zu verleihen, rührte Rüdiger seinen Kaffee nur noch mit dem Mittelfinger um...

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  • Beamte

  • An welchem Wochentag haben Beamte am meisten zu tun?

    Am Montag. Da müssen sie 3 Kalenderblätter abreißen.

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  • Homeoffice

  • Homeoffice ------------------

    Homeoffice ist nichts für mich.

    Kein Smalltalk, keine üblen Nachreden, kein Mobbing.

    Meine Arbeitsphilosophie lautet:

    "Nach vorne kriechen und nach hinten treten!"

    Alles Scheiße Eure Elli

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  • Vater

  • Dein Vater nimmt deine Mutter mit auf die Arbeit, damit er ihr keinen Abschiedskuss geben muss.

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  • Name

  • Ein Mann geht zum Bundesamt und sagt: "Ich will meinen Namen wechseln!"

    Fragt der Angestellte: "Wie heißen Sie denn?"

    "Brenz."

    "Wieso, das ist doch ein normaler Name?"

    "Ja, schon aber immer, wenn ich das Telefon abnehme, dann sage ich: Hier Brenz? Und dann kommt die Feuerwehr!"

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  • Job

  • Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

    Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

    6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

    Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

    Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

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