
Dame-Witze
In einer Fernsehshow. Die Kandidaten sollen einen Satz mit "Timbuktu" bilden. Der erste sagt etwas einfallslos: "Letztes Jahr habe ich meinen Onkel in Timbuktu besucht, der ist dort Entwicklungshelfer." Der zweite erzählt: "Ich wollte unbedingt mal den Niger sehen. Mein Vater nahm ich mit auf eine Reise nach Timbuktu." Der dritte erzählt (auf Englisch): "When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies in a tent. Cause they were three and we were two, I booked a lady and Tim booked two."
Beschwert sich eine Blondine beim Autohändler: "Der Wagen, den Sie mir verkauft haben, verliert Öl und Benzin."
Darauf der Verkäufer: "Meine Dame, ich habe Ihnen doch gesagt, dass das ein Auslaufmodell ist..."
Welche Schachfiguren gibt es nur in Belgien? Keine Kinder.
Und dann macht Fußball Tor und Belgien freut Kinder.
Seit Jahren beschwert sich meine Mama darüber, dass ich an ihrem Geburtstag „zu spät“ anrufe. Es gab schon echt Heckmeck deswegen.
Heute habe ich trotzig um 6 Uhr angerufen, um der jungen Dame mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Nach 2 Sekunden geht sie ran: „AHA! GEHT DOCH!“
Kommt ein Hahn mit einem Straußenei in den Hühnerstall und sagt: "Ich will ja nicht meckern, meine Damen, aber seht mal, was woanders geleistet wird!"
Ein Mann geht in ein Warenhaus und begibt sich in die Damen-Unterwäsche-Abteilung. Er möchte seiner Frau Reizwäsche schenken, um dem Liebesleben noch einen kleinen Stups zu geben. So schaut er sich um und schaut und schaut. Eine aufmerksame Verkäuferin sieht den hilflosen Mann, geht auf ihn zu und fragt: "Kann ich helfen?" "Ja, gerne. Ich suche Reizwäsche für meine Frau!" "Welche Körbchengröße hat sie denn?" "Körbchengröße? Wat is dat denn?" "Naja, die Größe der Brüste ihrer Frau!" "Keine Ahnung!" "Kein Problem!" sagt die Verkäuferin und bittet den Mann, kurz zu warten, bis sie zurückkommt. Wieder da hält sie zwei Luftballons in den Händen, die sie beide auf die Größe einer Pampelmuse aufbläst. "Ist die Brust ihrer Frau etwas so groß?" "Um Gottes Willen, nein, schön wär ́s!" Daraufhin lässt die Verkäuferin so viel Luft aus den Ballons, bis sie die Größe von Orangen erreichen. "Und jetzt?" "Nein, nein, noch zu groß!" Wieder Luft raus auf Größe von Billiardkugeln. "Passt es jetzt?" "Nein, noch ein bisschen zu groß!" Die Luftballons schrumpfen jetzt auf Tischtennisball-Größe. "So vielleicht?" "Hm, nööö, noch ein wenig zu groß!" Die Verkäuferin lässt entnervt komplett die Luft aus den Ballons und nun hängen sie schlapp runter. Der Mann: "So, genau so, das ist exakt die Größe!"
Wovon kommt dämlich? Von Damen.
Beim Tierarzt klingelt abends das Telefon. Eine alte Dame ist dran: "Herr Doktor, der Köter von meinem Nachbarn ist auf meiner Fiffi drauf, und die beiden... naja, Sie wissen schon! Was soll ich denn jetzt machen?" - "Nehmen Sie einen Besen und vertreiben Sie den Hund", rät der Arzt.
Ein paar Minuten später klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, der Hund ist immer noch auf meiner Fiffi drauf... das mit dem Besen hat nicht funktioniert!" - "Kippen Sie einen Eimer kaltes Wasser drüber, das wird den Hund verjagen!", antwortet der Arzt.
Einige Minuten vergehen, da klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, das mit dem Wasser hat auch nicht funktioniert... wie bekomm ich den Hund nur von meiner Fiffi runter?" Da antwortet der Arzt: "Sagen Sie dem Hund, er wird am Telefon verlangt!" - "Wie, Herr Doktor, glauben Sie, das funktioniert?" - "Nun, gute Frau, bei mir hat es in den letzten zehn Minuten dreimal funktioniert!"
Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.
In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.
„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.
Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“
Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“
Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“
„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.
„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.
Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“
Eine ältere Dame beobachtet zwei Männer, von denen einer ein Loch buddelt und der andere es wieder zuschüttet. Nachdem das 3 mal so geht, ist ihre Neugier doch so groß, dass sie hingeht und einen der Männer anspricht, was sie denn da machen.
Der Mann antwortet: "Naja, normalerweise sind wir zu dritt, aber der, der sonst die Bäume pflanzt, ist heute krank."
Warum können die Amerikaner kein Schach mehr spielen?
- Weil ihnen zwei Türme fehlen.
Tobias liegt nackt am Badestrand. Nur ein Hut bedeckt seinen Genitalbereich.
Kommt eine elegante Frau daher und sagt zu ihm: "Wenn Sie ein echter Gentleman wären, würden Sie vor einer Dame den Hut heben!"
Antwortet Tobias: "Und wenn Sie eine echte Lady wären, würde sich der Hut von alleine heben!"
Eine rassige Dame trägt auf einer vornehmen Party ein Kleid mit atemberaubend tiefem Rückenausschnitt. Doch sind auf ihrem Rücken deutliche Striemen zu sehen.
„Sie tragen wohl sonst immer einen BH?“, wird sie schließlich von einem der Partygäste gefragt.
„Wenn Sie die Striemen auf meinem Rücken meinen“, erwidert die Dame, „die habe ich vom Sattel.“
„Vom Sattel?“, fragt der Partygast ungläubig.
„Ja, wissen Sie“, antwortet die Dame, „mein Mann reitet leidenschaftlich gern. Nur leider ist er nicht vermögend genug, sich ein richtiges Pferd zu leisten...“
Dichtwettbewerb in Australien! Im Finale stehen ein Priester und ein Schafhirte. Beide bekommen die Aufgabe, innerhalb von fünf Minuten einen Vierzeiler zu dichten, in dem das Wort „Timbuktu“ vorkommt. Nach fünf Minuten Bedenkzeit tritt der Priester ans Mikrophon und trägt seinen Vers vor:
"I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through On my way to Timbuktu."
Donnernder Applaus. Das Publikum ist sich bereits sicher, dass der Priester gewonnen haben muss. Doch da tritt der Schafhirte vor und deklamiert:
"Me and Tim, who is my friend, We met three ladies cheap to rent, They were three and we were two, So I booked one and Tim booked two..."
Ein Herr und eine Dame treffen sich und kommen miteinander ins Gespräch. Man findet sich sympathisch und irgendwann fragt er sie nach ihrem Namen.
"Also eigentlich heiße ich Laura", antwortet die Dame, "aber alle meine Freunde nennen mich Carmen."
"Carmen?" wundert sich der Herr, "Warum denn das? Laura ist doch so ein wunderschöner Name!"
"Das schon," entgegnet die Dame, "aber ich habe zwei Leidenschaften. Das sind erstens Autos, auf Englisch Cars, und zweitens Männer, also Men. Zusammen ergibt das Carmen."
Der Herr überlegt kurz, und dann sagt er: "Also wenn das so ist, ich heiße Horst. Aber meine Freunde können Bierfotze zu mir sagen!"
Die reiche Dame ist niedergeschlagen und vertraut sich ihrer Haushälterin an: "Mein Mann hat eine Affäre mit seiner Sekretärin!"
"Ach Quatsch", erwidert die Haushälterin, "Sie wollen mich doch nur eifersüchtig machen!"
Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“
Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“
Ein Diplomat wird nach Bonn versetzt. Er erkundigt sich bei seiner neuen Sekretärin: "Gibt es in Bonn eigentlich auch ein Nachtleben?" "Bis vor einer Woche", meint die Sekretärin, "dann ist die Dame nach Köln umgezogen."
Die Haushälterin fragt die reiche Dame: "Bekomme ich eine Gehaltserhöhung?"
"Wieso glauben Sie, dass Sie die verdient haben?", entgegnet diese.
"Ihr Mann hat gesagt, dass ich besser koche als Sie."
"Ach so?"
"Ja, und er hat auch gesagt, dass ich besser bügeln kann als Sie."
"Tatsächlich?"
"Ja, und besser im Bett bin ich auch!"
"So?", ruft die Dame empört, "hat das etwa auch mein Mann gesagt?"
"Nein, das hat der Gärtner gesagt!"
"Ich hasse es, zu Hochzeiten zu gehen, weil die alte Dame neben mir immer ins Ohr flüstert: 'Du bist der Nächste.'"\n\n"Echt? Und ich hasse es, zu Beerdigungen zu gehen, weil die alte Dame neben mir immer ins Ohr flüstert: 'Du bist der Nächste.'"
