Doppeldeutigkeit

Doppeldeutigkeit-Witze

Toiletten

  • Die Lehrerin möchte überprüfen, ob ihre Schüler gute Manieren haben. Sie stellt die Frage: "Stellt euch vor, ihr geht mit einer Dame ins Restaurant. Dann müsst ihr aber plötzlich aufs Klo. Wie sagt ihr das möglichst höflich, wenn ihr den Tisch verlasst? Peter?"

    Peter sagt: "Na, ich sage: Ich muss mal pinkeln."

    "Nein, nein", meint die Lehrerin, "das ist doch nicht höflich! Anton, wie würdest du es sagen?"

    Anton sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich werde kurz das Badezimmer aufsuchen."

    "Schon besser", meint die Lehrerin, "hast du noch eine Idee, Johannes?"

    Johannes sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich möchte kurz einem alten Freund die Hand schütteln, den ich Ihnen auch gerne einmal vorstellen möchte..."

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  • Politiker

  • Warum fahren Politiker so ungern mit dem Zug?

    Weil es dort immer heißt: „Zurücktreten bitte!“

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  • Fett

  • Diese neue Wundermittel-Fett-weg-Spritze findet sicher viele...

    "Sag's bitte nicht!"

    ...viele Abnehmer.

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  • Maus

  • In der übervollen Straßenbahn platzt es aus Fritzchen plötzlich raus: "Du Mutti, wir müssen noch was kaufen, wegen der Maus im Schlafzimmer."

    Antwortet die Mutter, der das sichtlich peinlich ist: "Aber Fritzchen, bei uns gibt's doch keine Mäuse."

    Fritzchen darauf noch etwas lauter: "Doch Mutti, als Du nicht da warst, hab ich ganz deutlich gehört, wie Vati sagte, 'Mäuschen, was hast Du einen kalten Po'."

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  • Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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  • Ehe

  • Was haben ein Hurricane und eine Ehe gemeinsam? - Mit etwas blasen fängt es an, am Ende ist das Haus weg!

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  • Analverkehr

  • *Im Restaurant*: "Darf ich Ihnen den Stuhl ranschieben?" - Peter (47), Gentleman, fragt höflich nach Analverkehr.

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  • Unschuld

  • Kommt ein Kunde in eine Buchhandlung und sagt: „Ich hätte gerne das Buch 'Unschuld' von Jonathan Franzen!“

    Die Buchhändlerin ist sich nicht sicher, ob sie das Buch noch auf Lager hat. Sie ruft nach hinten zu ihrem Kollegen: „Herr Müller, haben Sie noch die 'Unschuld'?“

    Da erwidert der Kollege: „Also, wenn Sie sie vorne nicht mehr haben – ich hab sie hinten auch nicht mehr...“

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