
Erlaubtheit-Witze
Deine Mudda ist fetter, als die Polizei erlaubt!
In Filchs Gedanken:
Schüler schreiben mit Blut an die Wand. EEEEEEGGGGGAAAAAAALLLL!!!!
Schüler machen den Vielsafttrank im kaputten Mädchenklo. EEEEEEGGGGAAAALLLL!!!!!
Schüler nehmen Geheimgänge nach Hogsmeade. EEEEGGGGGAAAALLL!!!
Schüler verlassen nachts den Gemeinschaftsraum. Hoffentlich erlaubt Dumbledore mir, sie im Kerker aufzuhängen!
Corona Schutz in der Schule: Die Teilnahme am Unterricht ist nur mit vollständigem Schutz (Raumanzug) erlaubt. Es ist verboten, den Anzug zum Trinken oder für den WC-Gang zu verlassen.
Witz: Guy und sein Schüler.
Schüler: Ich werde die linke Hantel schenken. Guy: Und ich die rechte.
Tenten: Und ich schenke ihm einfach die Wurfmesser?! Oroschimaru: Ihr seid noch dümmer als die Ambu erlaubt!!!! 😡🤬🤯
Eine nackte Frau rennt zum Baden geradewegs in den Natursee.
Pfeift ein diensthabender Polizist sie zurück: „Halt, halt, haaaalt! Zurück! Hier ist Nacktbaden verboten!“
Wundert sie sich: „Warum haben Sie mir das nicht gesagt, als ich mich ausgezogen habe?“
Antwortet der Polizist: „Ausziehen ist hier erlaubt!“
Wusstet ihr….
Durch Waxing dunklere Haare bekommen, stimmt das wirklich?
Also, ich will meine Haare waxen, but meine Mutter erlaubt das nicht, weil sie sagt/denkt, dass die Haare durch Waxing stärker bzw. dunkler nachwachsen. Stimmt das denn wirklich?
Ein Sohn fragt seinen Vater: "Papa, was ist ein Echo?"
Der Vater antwortet: "Das ist so eine Sache, die deiner Mutter nicht erlaubt, das letzte Wort zu haben."
Geht 'ne Oma mit 2 Hunden in den Park. Der eine heißt Hose, der andere Penis. Penis geht in einen Busch und Hose in einen Baum.
Kommt ein Polizist und sagt: "Im Park keine Hunde erlaubt!"
Sagt die Oma: "Hose runter. Penis raus!"
Die Regeln bei regulären Kreuzfahrten nach Corona:
1. Vor der Reise:
1. Der Gast ist verpflichtet, eine feste Wunschkabine zu buchen. Diese Kabine soll für die 14-tägige Quarantäne des Gastes "passen", falls es ein Corona-Ausbruch gibt. 2. Füllen Sie sämtliche Gesundheitsfragebogen sauber aus und verschicken sie an die Reederei.
2. Im Terminal:
1. Lassen Sie sich im Testzentrum mit den neuen Schnelltests testen. 2. Anschließend alle Gegenstände gründlich desinfizieren. 3. FFP2-Maske und Gesichtsvisier aufsetzen und ins Terminal gehen. 4. Alle Daten werden von Polizisten in Schutzanzügen gescannt, außerdem gibt es eine Sicherheitskontrolle. 5. Dann mehrere Reinigungsschleusen passieren. 6. Erst dann kann man an Bord gehen.
3. An Bord:
1. Die Gäste werden gebeten, sich so oft wie möglich in ihrer Kabine aufzuhalten. 2. Jeder Gast (Kabine) bekommt einen Stammtisch in einem der Restaurants (der, der jeweils in der Nähe des Gastes ist). 3. Dabei gibt es nur eine einheitliche Speisekarte (in der App der Reederei) in den Restaurants. Kein Buffet und "Thema" wird angeboten. 4. Alle öffentlichen Bereiche, die als Virenschleuder gelten (Theater, Disco, Sauna, Fitness-Studio, Wasserpark etc.) werden geschlossen. 5. Bars schließen schon um 18 Uhr (erweiterte Sperrstunde), öffnen aber schon zum Morgencocktail um 6 Uhr. 6. Bei Landgängen müssen die Gäste einen Schutzanzug tragen, damit keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung geschieht. 7. Nur Ausflüge der Reederei sind erlaubt.
Eronie;
Lumpi kommt auf den Server, wird gebannt!
Warum?
Hässliche Spieler sind auf dem Server nicht erlaubt. #Kappa
Arzt: "Wie viel trinken Sie am Tag?"
Patient: "Vier Gläschen Wodka."
Arzt: "Ich habe Ihnen aber nur zwei erlaubt!"
Patient: "Der Therapeut hat mir aber auch zwei erlaubt!"
Bei welchem Schild ist das Wenden auf der Autobahn erlaubt?
Willkommen im Saarland!
Katrin schleicht auf Zehenspitzen nach oben ins Schlafzimmer, um ihren Mann nicht zu wecken. Sie sieht durch den Einfall des Mondlichts, wie unter der Bettdecke zwei Paar Füße herausragen. „Na warte! Du elende Ratte!“, denkt sie sich und nimmt den Baseballschläger, der da gerade so praktisch rumsteht. Dann lässt sie ihrer Wut freien Lauf und schlägt abermals auf die beiden im Bett ein, bis sie sich wieder einkriegt.
Danach geht sie in die Küche runter, um sich einen Beruhigungstee zuzubereiten. Zu ihrer Überraschung sitzt ihr Mann am Küchentisch, trinkt Tee und blättert in einer Fachzeitschrift. „Du hier?“, fragt sie ganz verdutzt. Er, mit fragendem Blick: „Na klar! Ich habe doch gestern meine Eltern zu uns eingeladen und ihnen erlaubt, unser Schlafzimmer zu benutzen, schon vergessen? Hast du sie eigentlich schon begrüßt?“
Ich wollte im Flugzeug nicht neben einem schreienden Baby sitzen. Ich habe die Stewardess gefragt, ob ich einen anderen Platz bekommen kann.
Anscheinend ist es nicht erlaubt, wenn es das eigene Baby ist.
Deine Mutter ist so hässlich, beim Hässlichkeitswettbewerb sagen die Sicherheitsleute: "Keine Profis erlaubt!"
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei, und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikalische Substitution. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"
Zwei Freundinnen:
1. "Mann, ich hatte voll die emotionale Nacht. Erst hat mich ein Mann in sein Zimmer genommen, hat mich ausgezogen, hat seinen P*** ausgepackt (der 20 cm lang und 10 cm breit ist), hat mich auf sein Bett gelegt, hat mich an meiner Brust, meinem Po und meiner V**** geküsst und geleckt bis ich erregt war, hat mir erlaubt, ihm eine zu blasen und hat mich danach riiiiiiiichtig gef****!"
2. "Wo war das? Mit wem hast du es gemacht?"
1. "Das sage ich nicht, schon gar nicht seiner Ehefrau!!!"
Frage: Was ergibt 2+2?
Hier die Antworten:
Schüler: „Dürfen wir Taschenrechner benutzen?“ Mathelehrer: „2+2 was? Äpfel? Birnen? Steine?“ Student: „Das könnte ich ausrechnen, ja! Wie viele ECTS-Punkte kriege ich dafür?“ Mathematiker: „Ja, das ist lösbar.“ Theoretischer Physiker: „Größenordnung 10^1.“ Experimentalphysiker: „Irgendwo im Messbereich 3,9 bis 4,1.“ Biologe: „Das geht nicht, man kann nicht mehr als zwei Genome kreuzen.“ Informatiker: „100.“ Kartograph: „In welchem Maßstab?“ Verkehrsminister: „Der erlaubte Grenzwert liegt bei 4,1.“ Sekretärin: „Excel sagt 4.00E+00.“ Pfarrer: „Im zweiten vatikanischen Konzil wurde das auf 4 festgelegt.“ Anwalt: „Was wollen Sie denn, dass rauskommt? Dann kann ich meine Argumentation darauf begründen.“ Psychologe: „Weiß ich nicht, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.“
"Meine Frau ist sehr dominant!"
"Dann trenn dich doch von ihr."
"Wollte ich ja, aber sie hat es mir nicht erlaubt."
