Erziehung

Erziehung-Witze

Kinder...

...morgen ist Familienabend.

Das WLAN wird um 20 Uhr abgestellt.

WLAN24

Fährt Fritzchen mit dem Fahrrad durch den Park, während seine Eltern ihm hinterherlaufen. Fritzchen klingelt die ganze Zeit. Alle Leute schauen sich schon nach ihnen um. Begegnen sie einer Dame, die sagt: "Sagen Sie Ihrem Sohn, dass er sofort mit dem Klingeln aufhören soll! Nehmen Sie ihm zur Not das Fahrrad weg!"

Sobald die Dame weg ist, äfft Fritzchen ihr nach. Sagt sein Vater: "Fritzchen, das ist nicht lustig! Wenn du nochmal klingelst, nehme ich dir dein Fahrrad weg!" Am nächsten Morgen fährt Fritzchen ohne seine Eltern mit dem Fahrrad in den Park. Vor ihm läuft wieder die Dame. Fritzchen fährt in sie hinein. Sagt die Dame: "Kannst du denn nicht klingeln??"

Sagt Fritzchen: "Aber mein Papa hat mir gesagt, dass, wenn ich nochmal klingele, nimmt er mir das Fahrrad weg!"

Kommt meine Mutter ins Bad: "Was machst du?" Ich: "MAMA RAUS!" Sie: "Masturbierst du etwa?!" Ich: "RAUS!" Sie: "Bist du wenigstens fündig geworden, bei der Wahl deines Videos?" Ich: "..." Sie: "Schäm dich doch nicht, deine Schwester macht das auch."

(Nach einer wahren Begebenheit...)

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  • Frage ans Forum: Wie viel Anti-Tränen-Baby-Shampoo muss ich meinem Kleinen jetzt in die Augen reiben, damit er endlich aufhört zu weinen?

    Ein Mann sieht einen weinenden Jungen und fragt, wo seine Eltern sind, worauf er anfängt noch mehr zu weinen.

    Hans, 54 Jahre, hat Spaß, Kinder im Waisenhaus zu ärgern.

    Der Lehrer zu Fritzchen: „Fritzchen, warum betest du im Unterricht?“

    Antwortet Fritzchen: „Meine Mutter sagt, ich soll vor dem Schlafengehen noch beten.“

    Schimpft die Mutter mit ihrer Tochter: "Dein Lehrer hat mir gesagt, dass du die Schlechteste in der Klasse bist."

    Darauf antwortet das Kind: "Aber du sagst doch immer, ich wäre die Beste!"

    Der Vater schimpft mit seinem Sohn.

    „Schon wieder eine 6 in Deutsch! Ich habe doch geübt mit dich!"

    Du musst immer in beide Löcher spritzen!

    Klara (30) erklärt ihrem Sohn den Gebrauch von Nasenspray.

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  • Schüler: "Sollte man für etwas bestraft werden, das man gar nicht gemacht hat?"

    Lehrer: "Natürlich nicht, das wäre unfair!"

    Schüler: "Gut. Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!"

    Fragt der Vater den Sohn: "Und was habt ihr in der Schule gemacht?"

    Sagt der Sohn: "Wir haben Sprengstoff hergestellt!"

    Da fragt der Vater: "Und was werdet ihr morgen in der Schule machen?"

    Da fragt der Sohn: "Welche Schule?"

    Vater: Sohn, ich habe all dein Spielzeug dem Kinderheim gespendet.

    Sohn: Warum hast du das gemacht?

    Vater: Damit es dir dort nicht zu langweilig wird.

    Schatz, ich hätte ja echt nicht gedacht, dass unser Sohn es mal so weit schaffen würde!

    Stimmt. Das Katapult ist wirklich geil! Hol mal unsere Tochter!

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  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Ein Sohn kommt vom Internat nach Hause und erzählt seinem Vater: "Ich glaube, mein Zimmernachbar ist schwul!"

    "Wie kommst du darauf?", fragt der Vater.

    "Er schließt seine Augen, wenn ich ihn küsse!"

    Fritzchen geht mit seiner Oma zum Supermarkt. Auf dem Boden liegt ein Fünf-Euro-Schein. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Ein Stück weiter liegt ein Zehn-Euro-Schein. "Darf ich den Schein aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Wieder ein Stück weiter liegt ein Fünfzig-Euro-Schein auf dem Boden. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.

    Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Ein Stück weiter liegt eine Bananenschale am Boden und die Oma rutscht aus. "Fritzchen, kannst du mir bitte aufhelfen?"

    Fritzchen sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"

    Vater kauft sich einen Lügendetektor, der immer ein Geräusch macht, wenn man lügt.

    Kommt der Sohn nach Hause. Fragt der Vater: "Und warst du heute in der Schule?" Sohn: "Ja." Detektor: "mieeeep" Sohn: "OK, ich war im Kino." Detektor: "mieeeep" Sohn: "Okay, war mit Freunden Bier trinken." Vater: "Du hast waaaas? In deinem Alter haben wir nie getrunken!" Detektor: "mieeeep" Mutter: "Tja, ist halt dein Sohn, ne?" Detektor: "mieeeeeeep"

    Harry in Umbrigdes Unterricht: Ich möchte ja nichts sagen, aber sie sagen immer, wir sollen keine Lügen erzählen, dabei machen sie es selber :)

    Umbridge: Kommen Sie bitte gleich in mein Büro.

    Harry 10 Jahre später/ Emo

    Fritzchen war mit seiner Mama. Fritzchen sagte: "Mama, ich muss mal pinkeln." Mama sagte: "Fritzchen, das sagt man nicht!" Mama sagte zu Fritzchen: "So etwas sagt man nicht. Sag lieber: 'Ich muss singen'."

    Fritzchen ging zu seiner Oma. Fritzchen sagte zu Oma: "Ich muss singen." Oma sagte: "Sing mir ins Ohr!"