Fälle-Witze

Chef

  • Peter ist krank, ihm tut alles weh und er kann nicht zur Arbeit gehen.

    Da ruft Peter seinen Chef an und sagt: „Du Chef, ich kann heute nicht zur Arbeit kommen. Mir tut alles weh! Ich habe Kopfschmerzen, mein linkes Bein zieht stark und mein Husten ist erst recht schlimm geworden!“

    Der Chef sagt zu ihm:

    „Oh nein! Das gibt es doch nicht! Ich brauche dich heute dringender denn je!

    Weißt du, was ich in so einem Fall mache, Peter? Ich gehe zu meiner Frau und lasse mir einen blasen. Versuche das auch mal!“

    Peter: „Okay Chef, wenn du das meinst, dann werde ich das mal ausprobieren und gebe dir danach Bescheid.“

    Zwei Stunden später ruft Peter ein weiteres Mal bei seinem Chef an:

    „Ich weiß nicht wieso, aber es hat geklappt, Chef! Vielen Dank dafür. Ach übrigens, du hast eine echt schöne Wohnung.“

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Lifehack

  • Lifehack:

    Wenn du in jemanden verliebt bist, aber nicht weißt, ob der andere in dich, dann sag ihm das am 1. April. Wenn er dich auch liebt, dann ist alles gut. Falls er dich ausmacht, sagst du laut: "1. April!"

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  • Skelett

  • Wollen zwei Skelette in die Disko gehen. Da sagt der eine: "Warte mal kurz, ich muss noch was holen..." Kurz darauf kommt das Skelett wieder und schleppt einen Grabstein hinter sich her. "Was willst du denn damit?" wundert sich das andere Skelett. "Na, falls mich jemand nach meinem Ausweis fragt."

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  • Jesc

  • Was bedeutet JESC? Kann mir mal das beantworten? Falls ihr es nicht wisst, könnt ihr gerne das Internet benutzen.

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  • Fahrrad

  • Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Euromünzen heraus.

    Zwei Polizisten bemerken das und machen die Frau darauf aufmerksam. Die Frau erschrickt: "Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger wieder einsammeln." "Moment mal", sagt einer der Polizisten, "woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?" "Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten direkt neben dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: Entweder zwei Euro oder das gute Stück ist ab." Die Polizisten lachen: "Gute Idee!", sagt der eine, "aber was ist denn in dem anderen Sack?" "Naja", sagt die Frau, "es haben eben nicht alle bezahlt!"

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  • Weihnachtsbaum

  • Zwei Blondinen gehen in den Wald und suchen einen Weihnachtsbaum zum Fällen. Nach zwei Stunden Suche sagt die eine Blondine zur anderen: „Komm, lass gut sein, dann nehmen wir eben einen ohne Kugeln!“

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  • Papagei

  • Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.

    Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“

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  • Schaf

  • Wenn Tiere sprechen könnten:

    Das Pferd: "Geh von mir runter!"

    Das Schaf: "Hey, hör auf, meine Wolle abzuschneiden!"

    Der Wolf: "Hab Hunger, hab Hunger!"

    Der Hund: "Was willst du machen? Mich streicheln? Nein, auf keinen Fall!"

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  • Fall

  • Wenn Lukas sich auf den Dachboden setzt, fällt er vom 10. Stock bis in den Keller.

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  • Flugzeugabsturz

  • Ein Flugzeugabsturz, 3 Menschen sind tot: ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Holländer. Wissenschaftler gucken in den Kopf von dem Amerikaner: Alles vollgestopft mit Zahnrädern, blinkenden Lichtern und ganz viele Kabel.

    Gucken sie in den Kopf vom Deutschen: Hier ein paar Zahnräder, da ein Blinken und ein paar Kabel, typisch deutsch.

    Gucken die Wissenschaftler in den Kopf vom Holländer: Ein gelbes Kabel. Sie schneiden es durch ... Beide Ohren fallen ab.

    (an alle Holländer: "Das war nur ein Spaß. 😉")

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  • Entführung

  • Falls ich im Biergarten irgendwann mal mit einem Glas Wasser gesehen werde... dann wurde ich entführt und versuche, ein Zeichen zu geben. xD

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  • Minecraft

  • Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.

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    Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.

    Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.

    Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.

    Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.

    Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.

    Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.

    Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.

    Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!

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  • Spruch

  • Man kennt ja den Spruch: Je größer sie sind, desto tiefer fallen sie.

    Bei deiner Mutter würde eher der Spruch "Je runder sie sind, desto weiter rollen sie" passen.

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  • Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

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  • Vater

  • Eine Geschichte: Ein Vater hatte eines Tages sein Kind verloren. Er war darüber sehr traurig, denn er hätte es verhindern können. Er musste doch eigentlich nur auf seinen Sohn hören! Denn der Sohn sagte vor dem Ereignis einen wichtigen Satz: "Lass uns nie wieder in den Wald gehen..." Genau das sagte der Sohn. Der alleinerziehende Vater war natürlich erst mal etwas skeptisch. Er wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. "Wieso nicht?", fragte der Vater. Daraufhin antwortete der Sohn: "Dort lebt ein Wesen! Ein gefährliches Wesen!" Der Vater fragte: "Wie sieht es aus?" Der Sohn meinte: "Es ist groß! Es hat einen schwarzen Anzug an! Zudem hat es kein Gesicht! Keine Augen, Nase, Ohren und Mund! Man kann nur seine Wangenknochen sehen!" Der Vater sagte: "Mein Sohn, so etwas gibt es doch gar nicht!" "Doch, ich habe es gesehen!" "Ach ja? Du hast doch gar keine Beweise!" Der Sohn fing an zu weinen und rannte in sein Zimmer. Am nächsten Morgen wollte der Vater mit seinem Sohn in den Wald gehen. Sie brauchten nämlich Holz. Als sie ganz tief im Wald waren, musste der Sohn pinkeln. Der Vater sagte: "Ok. Geh schon." "Was, wenn da der große Mann ist?" "Gibt es nicht!!!" So ging der Sohn pinkeln.

    Aber... Er kam nicht zurück...

    Es ist schon 3 Jahre her... Die Polizisten haben aufgegeben... Irgendwann ging der Vater wieder in den Wald... Dort sah er ihn... Den großen Mann. Von diesem Tag an war der Vater verstört und extrem traurig...

    Danke für das Lesen! Geschichten für andere zu schreiben macht mir echt viel Spaß. Und wenn ich dafür sogar noch Likes kriege, macht es mir noch viel viel mehr Spaß. Was ich auf jeden Fall sagen kann: Danke für das Lesen! Das war es auch. Ich hoffe, ihr lest irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Es kommen noch welche!

    NÄTURLICH DÜRFT IHR EUCH EIN THEMA AUSSUCHEN! EINFACH KOMMENTIEREN!

    Also dann! Tschüss!

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