
Gedanke-Witze
Mir fällt keiner ein.
Kann sein, dass der Böse kommt.
Du willst dich mit mir gedanklich duellieren? Ich sehe, du bist unbewaffnet!...
Wenn du dich alleine fühlst, denke daran, dass immer jemand an dich denkt: das Finanzamt.
Was war heute lang und hart bei mir?
Natürlich mein Arbeitstag – oder was habt ihr gedacht? 😁
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank, um zu beobachten, was die beiden denn so machen... Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..." Der Mann: "Schön für Dich." Der Sohn: "Willst Du den kaufen?" Der Mann: "Nee, vielen Dank!" Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!" Der Mann: "OK, wie viel?" Der Sohn: „250 Euro.“
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden. Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?" Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: „Geht nicht, hab ich alles verkauft!“
Der Vater: "Für wie viel?" Der Sohn: "Für 750 Euro." Der Vater: "Es ist unglaublich, wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!" Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“
Hallo.
Es tut mir leid, dass ich jetzt auf dieser Seite schreibe. Es ist kein Witz, sondern etwas, was mich gestern sehr schockiert hat. Mein "Nachbar" hatte einen Hund, der schon sehr alt war. Er war schon 18 geworden. Ich fand den Hund immer so toll und unglaublich, dass er in diesem Alter noch so fit war. Ich hoffte sehr, dass der Hund noch 20 Jahre alt wird. Doch nach einiger Zeit sah ich weder den Mann noch den Hund. Zwei Monate habe ich ihn mit dem Hund nicht gesehen. Da hatte ich das ungute Gefühl, dass der Hund vielleicht gestorben ist, weil er so alt war. Ich hatte mir echt Gedanken gemacht, wo der Hund war und ob er überhaupt noch lebte. Gestern habe ich erfahren, dass der Hund schon seit zwei Monaten tot ist. Der Mann war wegen einer Krankheit im Krankenhaus. Und der Hund war auch sehr krank und schwach geworden. Schließlich konnte er nicht mehr aufstehen und hat sehr gelitten. Er ist auch mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen. Der Mann hatte beschlossen, ihn schweren Herzens einzuschläfern. Diese Nachricht hat mich innerlich sehr schockiert und ich wurde ein bisschen traurig. Schließlich habe ich den Mann mit dem Hund relativ gut gekannt. Ich hoffte, der Hund könnte noch 20 Jahre alt werden...
Dieser Moment, wenn der einzige Satz in deinem Aufsatz, der wirklich Sinn macht, aus einer Quelle kommt, die du nicht mehr findest.
Strenger Vater: "Ich gehe arbeiten!"
Meine Ausrede: "Ok."
Meine Gedanken: "LETS GOOO!"
"Was die anderen von mir denken, interessiert mich nicht!"
Wenn alle an sich denken, ist an alle gedacht!
Ich frag mich nie, was ich mir dabei gedacht habe. Das fragen immer die anderen.
Dieser Moment, wenn dein Name im Mathebuch steht und du dir denkst: „Jap... ich habe 50 Melonen gekauft!“
Ein Lehrer sagt zum Schüler: „Sag mal, denkst du eigentlich nach?“
Schüler: „Dän...dänkän... deänk kann isch nischd!!! Wass dass“
Als der Marquis de Laplace Napoleon seine Gedanken zur Entstehung des Sonnensystems vorgetragen hatte, fragte ihn dieser: "Und wo in Ihrem System ist der Platz des Weltenlenkers"? Laplace: "Dieser Hypothese, Sire, bedarf es nicht mehr".
"Meine Frau spielt mit dem Gedanken, sich einen Geschirrspüler anzuschaffen!"
"Hast du es gut! Meine bildet sich ein, seit 20 Jahren mit einem verheiratet zu sein!"
In der Tierhandlung: "Ich hätte gerne einen kleinen Hund für meine Tochter!" "Tut mir leid, aber wir machen keine Tauschgeschäfte!"
Schnaubend und schäumend vor Wut rennt Achim ins Anwaltsbüro und ruft: "Ich will die Scheidung, endgültig! Jetzt hat sie schon den Hund dressiert, dass er ihr die Sachen zurückbringt, die sie mir nachwirft."
"Warum bist du denn so traurig, Klaus?" "Ach, mir ist ein sonderbares Ding passiert. Ich habe gestern Nacht mit meiner Frau geschlafen, ich hatte einen Schwips und da habe ich ganz in Gedanken hundert Euro auf den Nachttisch gelegt." "Oh wie peinlich. Was hat Deine Frau gesagt?" "Nichts, sie hat mir fünfzig Euro herausgegeben."
Ein älteres Ehepaar geht mit seinem Hund im Park spazieren. Kommt ein Polizist, zieht seine Pistole und erschießt den Hund. "Wie können Sie sowas tun, Sie rücksichtsloser Mensch!", schreit die Frau. "Der Hund hat die Räude und war deshalb eine Gefahr für die Allgemeinheit!", sagt der Polizist. "Woran sehen Sie das denn?", fragt die Frau. "Sehen Sie doch nur mal die trüben Augen, die kahlen Stellen in den Haaren und den hängenden Schwanz!", meint der Polizist. Da dreht sich die Frau entsetzt um zu ihrem Mann und schreit: "Mensch Ludwig! Lauf so schnell du kannst, sonst erschießt er dich auch noch!"
"Lässt euer Hund einen Fremden an sich heran?" "Na klar, wie sollte er sonst zubeißen können?!"
Männer weinen nicht – sie schneiden in Gedanken Zwiebeln!
Ich würde dir ein Denkmal bauen, damit du endlich auf schlaue Gedanken kommst.
Und Paul dachte: Wenn bla, bla, bla bei dir einen hochgekriegt hat, Annie, dann muss er ebenso verrückt gewesen sein wie dieser Hausmeister, der das Hotel niedergebrannt hat.
Kommt ein Typ in eine Samenbank und fragt, wie viel Euro er denn für eine Spende bekommen würde. Worauf ihm die Dame an der Theke drei Gläser unter die Nase hält und sagt, dass er für das kleine 20, für das mittlere 40 und für das große 100 Euro bekommt.
Er schnappt sich also das große Glas und geht in die Kabine. Aus der Kabine ertönt es: "Stöhn, ächz, keuch!"
Sie denkt sich: "Schon wieder so ein komischer Typ!"
Pause.
Er (mit leicht unterdrückter Stimme): "Könnte ich mal ein feuchtes Handtuch haben?"
Sie gibt es ihm leicht verwundert. Wieder Stöhnen aus der Kabine.
Er (noch angespannter): "Könnte ich jetzt ein trockenes haben?"
Sie gibt es ihm leicht verwundert, in Gedanken an die ganze Sauerei, die er da wohl veranstalten mag. Wieder ein, etwas energischeres, Stöhnen aus der Kabine.
Er: "Fräulein, könnten Sie mal reinkommen und mir helfen."
Sie (mit dem Kopf abgewendet in die Kabine gehend): "Was haben Sie denn?"
Er: "Können Sie mir mal helfen? Ich bekomme das Glas nicht auf."
