Geld

Geld-Witze

Türchen

  • „Türchen“ 7 🎄 Es folgt die Fortsetzung der Grinch-Kurzgeschichte:

    Eines Tages kam ein kleiner Junge und sagte zu meinem Häuschen: „Oh, wie fein!“ Da kam der Grinch mit dem Namen Sier und sagte: „Du bleib sofort hier!“ Der Junge lief so schnell er konnte. Sier rief: „Wenn ich dich kriege, dann...“ Doch ich war schneller und schrie: „Stop, lass doch den armen Bob!“ Ich nahm den Jungen Bob an der Hand und riss ihn aus seinem Stand. Wir rannten in mein Haus hinein, und es hatte fast den Anschein, als würde er es schön bei mir finden und uns ein festes Band verbinden! Bob hatte keine Eltern mehr, ich fand das sehr traurig. Ich bot ihm an, bei mir zu leben, ich musste ihn gar nicht überreden! Er stimmte zu und freute sich, und ich sah, wie die Farbe zurück in sein Gesicht wich. Und von da an wusste ich, dass das größte Geschenk auf der Welt, das man nicht für Geld kaufen kann, für mich war, Bob zu haben. Einer der allerbesten Gaben! Ende!

    Ich hoffe, es hat euch gefallen, denn es hat mich sehr viel Zeit und Mühe gekostet, das zu schreiben. Sorry, falls es Logiklücken gibt. Eine gute Nacht an alle.

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  • Schule

  • Ich habe neulich in der Schule gelernt, dass man Steuern zahlen muss, wenn man eine Leistung erbracht hat. Heißt das, dass die Spieler von Schalke somit keine Steuern zahlen müssen?

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  • iPhone

  • Julia und Mia treffen sich in einem Einkaufsladen und fragen sich gegenseitig, was sie kaufen wollen. "Was möchtest du kaufen?", fragte Mia und Julia antwortete: "Ein iPhone! Mein altes Handy war mir zu hässlich und da wollte ich mir ein ganz schönes, neues kaufen. Leider wollen meine Eltern nicht, dass ich ein teures Handy kaufe, sondern weiterhin mein Altes benutze." Da sagte Mia: "Ok, dann geh zu dem Regal mit den Handys und nimm das schönste Handy, das du sehen kannst. Aber achte darauf, dass es nicht zu teuer ist." Also tat Julia das.

    Zu Hause angekommen, fragte ihre Mutter sie: "Ist das ein iPhone!? Ich sagte doch, du solltest dein altes Handy benutzen!" Daraufhin antwortete Julia frech: "Das Alte ist mir heute leider vom Balkon gestürzt und ich konnte es nicht mehr finden. Da habe ich mich echt gefreut, als ich dieses iPhone rein zufällig an dem Gebüsch neben dem Supermarkt entdeckt habe!"

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  • Alkohol

  • Rudi kommt abends betrunken aus der Kneipe und denkt: "Ohje, das gibt Ärger, wenn meine Frau sieht, dass ich mich vollgekotzt hab..." Doch dann kommt ihm eine Idee: Er steckt 10 Euro in seine Hemdtasche. Am nächsten Morgen fragt seine Frau stocksauer: "Hast du dich schon wieder zugesoffen? Schau dir an, wie dein Hemd aussieht!" Rudi daraufhin: "Reg dich nicht auf, das war nicht ich. Gestern Abend saß ein Typ neben mir am Tresen, der hat mein Hemd vollgekotzt, aber dann tat es ihm leid und er hat mir 10 Euro gegeben, damit ich es in die Reinigung bringen kann." Da sagt seine Frau: "Wenn du den das nächste Mal siehst, sag ihm, er soll dir nochmal 10 Euro geben." - "Warum?" - "Das Schwein hat auch noch in deine Hose geschissen!"

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  • Martin

  • Martin beklagt sich bei einem Kumpel: "Mit Philipp ist es wirklich schlimm. Der Kerl hat einfach nie Geld."

    Darauf der Freund: "Wollte er dich etwa anpumpen?"

    "Nein, ich ihn!"

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  • Bank

  • Deine Mutter ist so dumm, sie beschwert sich, dass sie ihr Geld nicht bei der Bank im Park eintauschen kann.

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  • Euro

  • "Hörmal, Jupp, wat hat der Arzt denn gesagt?"

    "Wat soll der gesagt haben, dreißig Euro!"

    "Nee, Jupp, ich mein, watte hattest?"

    "Gehabt hattich zwanzig Euro!"

    "Ach Jupp, ich meinte ja doch, wat Dir denn jefehlt hat!"

    "Jefehlt? Jefehlt hatten mir zehn Euro!"

    "Ach Jupp . . . "

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  • Thailänder

  • Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.

    Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.

    Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“

    Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“

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  • Yoda

  • Yodas Passwort auf seinem Credit-Konto ist: "Helle Macht ist gute Macht." Aber Yoda kann nie Credit abheben, weil er immer schreibt: "Macht ist helle, Macht gute ist."

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  • V-Bucks

  • Schneidet der eine dem anderen die Haare ab. Fragt der andere: "Was soll das?" Antwortet der eine: "Du hast mir keine V-Bucks gekauft, jetzt bezahlst du mit deinen Haaren!"

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  • Oma

  • Fritz und Oma gehen einkaufen. Fritz findet einen Fünf-Euro-Schein. Er fragt seine Oma: "Darf ich den aufheben?" Seine Oma sagt: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Oma fällt hin und fragt, ob er ihr hochhelfen kann. Fritz sagt: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Aberglaube

  • Personalchef zum Bewerber: "Gut, das hört sich ja alles ganz schön an. Haben Sie auch eine Schwäche?"

    "Ja, ich bin sehr abergläubisch."

    "Ok, dann lassen wir das 13. Monatsgehalt weg."

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