
Geschichte-Witze
Was ist die Gemeinsamkeit von Putin und dem Baron von Münchhausen? Beide erzählen unrealistische Lügenmärchen.
Warum spielen New Yorker kein Schach? Ihnen fehlen schon zwei Türme.
Der Witz kam nicht gut an. Die Titanic auch nicht.
Was macht ein Nazi, wenn er sich verletzt?
Er macht sich "heil".
Warum wurde Hitler beim Fahrradfahren ständig von der Polizei gestoppt?
Falsches Handzeichen!
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Zum Nachdenken ...
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ermordung_der_Zarenfamilie
Idee ...???? 🤔🤔🙄🙄
Nach seinem Ableben klopft Honecker bei Petrus an die Tür. Dieser sieht nach und fragt: "Du hast Dich wohl verlaufen? Ab in die Hölle!" Ein halbes Jahr später klopfen zwei Teufelchen bei Petrus an. Petrus: "Ihr seid ganz falsch hier!" Die Teufelchen: "Nein, wir sind die ersten Flüchtlinge ..."
Warum ist der schiefe Turm von Pisa schief?
Antwort: Er hatte bessere Reflexe als das World Trade Center.
Fritzchen soll sich drei Sätze merken. Er fragt seine Mutter: „Mama, hast du Neuigkeiten?“ Die Mutter antwortet genervt: „Hör auf!“
Fritzchen geht zu seinem Vater, der gerade ein Fußballspiel ansieht. Als ein Tor fällt, schreit dieser: „Das ist es!“
Zuletzt fragt er seine Schwester: „Schwester, hast du etwas zu sagen?“ Diese liest gerade eine Geschichte über einen Narren und sagt: „Er ist der dümmste Mensch der Welt!“
Am nächsten Tag in der Schule fragt der Lehrer: „Fritzchen, hast du die Sätze gelernt?“ Fritzchen antwortet: „Hör auf!“ Der Lehrer ist schockiert: „Fritzchen! Sag das nicht zu mir! Geh sofort zum Direktor!“ Fritzchen ruft: „Das ist es!“ Beim Direktor angekommen, fragt dieser: „Wer bin ich deiner Meinung nach?“ Fritzchen antwortet prompt: „Er ist der dümmste Mensch der Welt!“
Eines Abends hört Vater merkwürdige Geräusche aus dem Zimmer seiner Tochter, öffnet leise die Tür und sieht, wie sich die 15-Jährige gerade mit der Klobürste auf dem Bett vergnügt.
Er will nicht stören, schließt leise die Tür und geht selbst zu Bett. Am nächsten Morgen läuft er im Schlafanzug durch den Flur und zieht an einem langen Strick die Klobürste hinter sich her. „Sag mal, jetzt tickst du wohl völlig aus?" schimpft seine Frau. „Aber Schatz", antwortet der Vater, „ich möchte unserem zukünftigen Schwiegersohn doch nur mal unsere Wohnung zeigen!"
Was sind die drei dünnsten Bücher der Welt?
Das Kochbuch aus Großbritannien, die amerikanische Geschichte und die deutsche Witzesammlung.
Ich habe letztens in der Schule einen Film geschaut. Ich war voll traurig, dass der Hauptcharakter gestorben ist. Alle haben mich aber nur dumm angeschaut.
War ein Film über den 2. Weltkrieg.
Warum hat man in Hiroshima eine Atombombe geworfen?
Deine Mutter war zu schwer fürs Flugzeug.
"Wo ist eigentlich Napoleon gestorben?"
"Auf Helena."
"Schöner Tod."
"Alles Gute zum Geburtstag, du Jungspund! Warst du eigentlich traurig, als die Dinosaurier ausgestorben sind?"
Was haben Napoleon, Hitler und die italienische Nationalmannschaft gemeinsam? Sie sind alle nicht nach Russland gekommen.
Der Pfarrer fragt im Konfirmandenunterricht: „Wisst ihr, wer Moses war?“
„Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin“, erwidert die 14-jährige Larissa.
„Das stimmt so nicht ganz“, erklärt der Pfarrer, „die Prinzessin hat den kleinen Moses in einem Weidenkorb am Fluss gefunden!“
„Jaja“, grinst Larissa, „wenn ich an der Stelle der Prinzessin wäre, hätte ich das auch behauptet!“
Die Rote Armee nach dem Krieg in Wien. Die Sowjetsoldaten staunen über die technischen Errungenschaften der Wiener, haben aber keine Ahnung, wie man das alles benutzt.
Einer, der noch nie ein WC gesehen hatte, will seinen Salat in der Kloschüssel waschen. Er zieht an dem Strick, der da hängt, und der Salat ist weg. Schreit er: "Sabotasch!"
Donald Trump hat eine Einladung nach Dallas bekommen, zum Cabrio fahren.
1944: Wehrmacht, denk solche Faxen! Die SS eskaliert, vor allem, dass die weiße Flagge jetzt in Italien steht und nicht in Frankreich, und wir wurden die ganze Zeit attackiert.
