Geschichte

Geschichte-Witze

Corona

  • In the year 2525

    Kind: "Mama, wieso leben wir denn hier im Urwald?"

    Mutter: "Ja, meine kleine Corona. Vor 500 Jahren lebten hier Menschen, die fast alle an einem Virus gestorben sind, und für jeden Toten wurde damals ein Baum gepflanzt."

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  • Telefonzelle

  • Ein Mann geht in die Telefonzelle! Danach geht er in ein Radio Geschäft und hört: Mhhhahhmmahhha!

    Danach geht er in einem Messer Geschäft und hört: Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!

    Er geht an einem Kindergarten vorbei und hört: Für den Sandmann, für den Sandmann!

    Danach geht er in einem normalen Geschäft und hört: Mehr, mehr, mehr!

    Er geht an einem Fußballstadion vorbei und hört: Olle, Olle, Olle, Olle!

    Er geht wieder in die Telefonzelle und dort trifft er die Polizei mit einem toten Mann daneben! Die Polizei fragt: Haben Sie diesen Mann getötet? Mhhhahhmmahhha! Mit was haben Sie ihn getötet? Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser! Für wen arbeiten Sie? Für den Sandmann, für den Sandmann! Sie kommen zehn Jahre ins Gefängnis! Mehr, mehr, mehr! 20 Jahre! Olle, Olle, Olle, Olle!!!!!!

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  • Ehepaar

  • Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.

    Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."

    Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.

    Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."

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  • Walter Ulbricht

  • Walter Ulbricht und seine Lotte treffen Honecker im Politbüro. Sagt Ulbricht stolz zu Honecker: "Ja, meine Lotte und ich réaumurn am Wochenende nach Leipzig." Schaut Honecker ganz verdutzt. Sagt die Lotte: "Ach, der Walter verwechselt immer Réaumur und Fahrenheit."

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  • Lehrer

  • Der Lehrer fragt seine Klasse: "Kann mir jemand einen berühmten Dichter der Antike nennen?"

    Karla meldet sich: "Achilles!"

    Lehrer: "Achilles war doch kein Dichter?"

    Karla: "Natürlich, er wurde doch durch seine Ferse so berühmt!"

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  • Polizei

  • Eine Geschichte:

    Die Polizei

    Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: "Wissen Sie... Wir können Ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war." Leon sagte mit kräftiger Stimme: "Dann ermitteln Sie doch!" Da sagte die Polizei: "Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?" Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.

    Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: "Heyyy!! Raus aus meinem Laden!" "Hehehe", gab der Große vor sich. "Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!" Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: "Haha. Und das soll ich Ihnen glauben?"

    Am nächsten Tag ging Leon zu einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas Ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging, überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.

    Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: "Hallo. Wissen Sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?" "Äh. Nein", sagte Leon. "Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!" Die Polizei sagte: "In Ihrem Laden wurden Drogen gefunden." "WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben Sie mir!" "HA! Das soll ich Ihnen glauben?" Leon war wütend. So wollte er Rache.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

  • 7
  • Napoleon

  • Ist ein Mann beim Nervenarzt, fragt der Arzt: "Warum sind Sie hier?"

    Der Mann: "Weil ich Napoleon bin (ka, wie man das schreibt. Ist zwar wahrscheinlich falsch, aber egal)."

    Der Arzt: "Wer hat Ihnen das erzählt?"

    Der Mann: "Gott."

    Sagt eine dunkle Stimme aus einer Ecke: "Was soll ich gesagt haben?"

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