Geschicktheit

Geschicktheit-Witze

Petrus

  • Ein Stahlarbeiter ist tot. Als Petrus entschieden hat, dass er nicht zum Himmel passt, bringt er den Mann in die Hölle.

    Nach einem Monat klingelt bei ihm das Telefon. Der Teufel schimpft: "Was für einen Vogel hast du mir denn da geschickt?"

    Der Stahlarbeiter antwortet: "Er hat fünf Öfen zum Stillstand gebracht, 1000 Menschen entlassen, und der Rest der Belegschaft ist während dem Streik."

  • 3
  • Skelett

  • Zwei Skelette trafen sich im Himmel. Da fragte das eine Skelett das andere: „Wie bist du eigentlich gestorben?“ Das Skelett erzählte: „Ich bin eines Tages Bus gefahren, da sagte der Busfahrer: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, doch ich verstand: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich das auch. Der Busfahrer sagte daraufhin: „Wenn du das noch einmal tust, dann fliegst du raus.“

    Nach einer Weile sagte er wieder: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, und ich verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich rausgeschmissen und ging auf den Marktplatz, da stand eine Frau und rief: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, doch ich verstand: „Greif mir an die Busen! Greif mir an die Busen!“, also tat ich das. Daraufhin sagte die Frau: „Wenn du das noch einmal tust, dann schick ich dich in die Kirche.“

    Die Frau sagte schon wieder: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, und ich verstand schon wieder: „Greif mir an die Busen Greif mir an die Busen!“, also tat ich das auch. Danach wurde ich in die Kirche geschickt. Da sagte der Pfarrer: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“, doch ich verstand: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Der Pfarrer sagte dann: „Wenn du das noch einmal machst, dann schick ich dich auf den Eiffelturm.“

    Nach einer Weile sagte der Pfarrer erneut: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“. Ich verstand schon wieder: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich auf den Eiffelturm geschickt, da rief einer von unten: „Wenn du runter springst, bist du tot. Wenn du runter springst, bist du tot.“, doch ich verstand: „Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot.“, also tat ich es auch. „Und wie bist du gestorben?“ „Ach, ich stand vor dem Eiffelturm und so ein Vollidiot ist auf mich drauf gesprungen.“

  • 15
  • Gott

  • Ein Mann schwimmt im Wasser. Ein Boot kommt vorbei und will ihm helfen, aber er lehnt ab und sagt: "Nein, der liebe Gott wird mir helfen!" Ein anderes Boot kommt vorbei und will ihm helfen, aber er sagte: "Nein, der liebe Gott wird mir helfen!"

    Er ertrinkt und fragt Gott im Himmel später: "Wieso hast du mir nicht geholfen?"

    sagte Gott: "Du Dummerchen, ich habe dir zwei Boote geschickt!"

  • 8
  • Scheich

  • Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen. Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt. Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben ..."

  • 1
  • Fußball

  • Leni wird von ihrem Lehrer zum Psychologen geschickt, da sie Fußball mag.

    Der Psychologe: "Aber deswegen musst du doch nicht zum Arzt! Ich liebe Fußball auch und kleine Mädchen dürfen das genauso!"

    Antwortet Leni erfreut: "Wie toll! Ich mag ihn am liebsten in Streifen geschnitten, angebraten und mit Pfeffer gewürzt, und Sie?"

  • 9
  • Geld

  • "Liebe Oma", schreibt die kleine Franzi, "Ich hab mich sehr gefreut, als du mir im letzten Brief 1000 Küsse und 3 Euro geschickt hast. Mach das beim nächsten Mal doch bitte umgekehrt."

  • 1
  • Fußball

  • Der Junge zum Psychiater: "Ich wurde von meiner Lehrerin hierher geschickt, weil ich Fußball mag!"

    Der Psychiater: "Aber wieso wegen Fußball? Ich mag auch Fußball!"

    Der Junge: "Wirklich cool! Ich mag Fußball mit Käse und Pilzen und viel Salami!"

  • 1
  • Armbanduhr

  • Als Geschenke wurden 100 Armbanduhren nach Afrika geschickt. Nach einiger Zeit kam ein Brief aus Afrika: "Vielen Dank für die schönen Gürtel!"

  • 5
  • Friseur

  • Erna wird zum Friseur geschickt und bekommt von Ihrer Mutter Geld mit. Unterwegs kommt sie an einer Bäckerei vorbei und kauft sich eine Mohnschnecke. Beim Friseur angekommen, setzt sie sich auf den Stuhl und fängt an, ihre Schnecke zu essen.

    Immer wieder fallen Haare vor ihr herunter und sie bläst sie weg.

    Da fragt der Friseur: "Na, Erna, hast du Haare auf der Schnecke?"

    Darauf Erna zornig: "Spinnst du? Ich bin erst acht!"

  • 2
  • Papst

  • Der Papst, Konrad Adenauer und Eugen Drewermann sind gestorben. Im Himmel werden sie von Jesus empfangen. Einer nach dem anderen wird von Jesus zu einem Gespräch gebeten, um festzustellen, ob sie würdig genug für den Himmel sind.

    Als erster ist der Papst dran. Nach einer halben Stunde geht die Tür auf, der Papst kommt heraus und sagt zerknirscht: "Ich habe wohl einiges falsch gemacht und muss noch mal auf die Erde zurück und alles in Ordnung bringen."

    Als nächster ist Konrad Adenauer dran. Auch er verlässt die Audienz zerknirscht, denn auch ihn hat Jesus nochmal auf die Erde zurück geschickt, um seine Fehler wieder gut zu machen.

    Als letzter wird Drewermann empfangen. Stunde um Stunde vergeht. Endlich kommt Jesus heraus und murmelt: "Drewermann schickt mich auf die Erde zurück, hab' wohl zu viel falsch gemacht."

  • 1
  • Euro

  • Wenn ich 50 Likes habe, dann bekommt jeder, der mir geliked hat, 5 € Euro auf sein Handy geschickt. Das ist kein Witz!

  • 4
  • Soldat

  • Soldaten des Volkssturms werden jetzt immer zu zweit an die Front geschickt: Der Erste wirft einen Stein und der Zweite ruft „Bumm“.

  • 2
  • Klässler

  • **5. Klässler früher:**

    Oberstufenschüler: "Ey 5. Klässler!"

    5. Klässler: "Oh ja?"

    Oberstufenschüler: "Gib ma dein Bueno."

    5. Klässler: "Mein Bueno? Ja, hier nimm das."

    **5. Klässler heute:**

    Oberstufenschüler: "Ey, gib ma dein Bueno!"

    5. Klässler: "Ey, wie redest du? Soll ich dir die Nase brechen, du leiner Pisser?"

    Oberstufenschüler: "Hä, was laberst du?"

    5. Klässler: "Wie, was laberst du? Sag ma geflippt!"

    Oberstufenschüler: "Hä, geflippt!?"

    5. Klässler: "**nimmt ein Zug von der Zigarette** Ich hab deine Mutter gefi***!"

    Ich lache mich kaputt, iwie voll lustig HAHAHAHAHHA

    Das ist ein TikTok-Video, dass meine Freundin mir geschickt hat. Übrigens kann man auch TikTok-Videos öffnen, ohne dass man TikTok hat, nicht, dass jemand sagt, hä, ich dachte, du hast kein TikTok :))

  • 3
  • Fußball

  • Ronaldo: "Gott schickte mich zur Erde, um den Menschen zu zeigen, wie man Fußball spielt."

    Zlatan: "Ich habe niemanden geschickt!"

    #ZlatanGoat

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  • E-Mail

  • Gewinnt ein Ehepaar eine Reise für eine Person in die Karibik. Sagt der Ehemann zur Ehefrau: "Mach dir keine Sorgen, ich werde dort hinfliegen und alles für dich vorbereiten!"

    Dort angekommen erledigt er alles für sie und schreibt ihr eine E-Mail. Nur irrtümlicher weise schreibt er einen falschen Buchstaben hin, sodass die E-Mail eine frisch gewordene Witwe bekommt.

    Als sie diese E-Mail öffnet und liest, fliegt sie vom Stuhl. Folgende Botschaft bekam sie zum Lesen:

    Meine Liebste! Ich bin gut angekommen. Für deine Ankunft ist alles vorbereitet. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen.

    PS: Verdammt heiß hier unten!

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  • Kaugummi

  • Was ist der geschickteste Platz für den Kaugummi auf dem Weg nach unten?

    Der tiefe Bauchnabel der Blondine!

  • 1
  • Entführung

  • Der Sohn eines italienischen Grossindustriellen wurde entführt.

    Die Entführer fordern hohes Lösegeld.

    Um mitzuteilen, dass sie es ernst meinen, schicken sie dem Grossindustriellen ein abgeschnittenes Ohr seines Sohnes. Bei Nichtbezahlen drohen sie, ihm weitere Körperteile abzuhacken und zu schicken.

    Der Grossindustrielle setzt sich mit seinen Beratern zusammen und sagt: „Keine Polizei! Wir warten einfach, bis sie alle Einzelteile von ihm geschickt haben und dann basteln wir ihn wieder zusammen!“

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  • Tripper

  • Manfred sitzt im Cafe und hat schnell bemerkt, dass das Mädchen ihm gegenüber keinen Slip an hat. Geschickt zieht er sich Schuhe und Socken aus und fängt mit seinem großen Zeh an, bei dem Mädchen zu spielen. Eine Woche später muss er zum Arzt, weil er ein Jucken am Zeh verspürt. Der Arzt untersucht ihn und sagt: "Tja, tut mir leid, aber Sie haben Tripper am Zeh!" Da sagt Manfred: "Ach, Herr Doktor, so etwas gibt es doch gar nicht!" "Haben Sie eine Ahnung", antwortet der Arzt. "Gestern war ein Mädchen hier, die hatte Fußpilz an der Muschi!"

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  • Zeitverschiebung

  • Ich weiß nicht, ob Sie davon gehört haben, dass in Russland darüber gesprochen wird, die Uhrzeit zu vereinheitlichen. Weil sie von einem Teil des Landes zum anderen eine Differenz von neun Stunden haben.

    Und der Premierminister ist zu Putin gegangen und hat gesagt: „Herr Präsident, wir haben ein Problem. Ich habe meine Familie in den Urlaub geschickt und habe sie angerufen, um ihnen Gute Nacht zu sagen, aber bei ihnen war es bereits morgen und sie waren schon am Strand. Ich habe Olaf Scholz angerufen, um ihm zu einem Jahrestag zu gratulieren, aber bei ihm war es schon der nächste Tag. Ich habe Xi Jinping angerufen, um zum neuen Jahr zu gratulieren, aber bei ihm war es noch das alte Jahr.“

    Da antwortet Putin: „Ja, das ist mir auch schon passiert. Ich habe Prigoschins Familie angerufen, um ihnen mein Beileid auszusprechen, aber das Flugzeug war noch gar nicht gestartet.“

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