Gesicht

Gesicht-Witze

Rolltreppe

  • Die Borsten an Rolltreppen sind entgegen häufiger Annahmen nicht zum Putzen von Schuhen gedacht. Tatsächlich sind sie für das Waschen des Gesichts bestimmt.

  • 1
  • Wand

  • Warum ist Voldemorts Gesicht so flach? Weil er gegen die falsche Wand gelaufen ist.

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  • Familientradition

  • Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.

    Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.

    Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“

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  • Tablette

  • "Sebastian, warum machst du denn so ein trauriges Gesicht?"

    "Ach, mein Arzt hat mir Tabletten gegeben und gesagt, ich muss jeden Tag eine davon nehmen, bis an mein Lebensende."

    "Aber das ist doch nicht so schlimm!"

    "Doch! Er hat mir nämlich nur fünf Stück gegeben!"

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  • Vater

  • Ein Mann sagt zu seinem Kumpel: "Ich werde bald Vater!"

    "Hey, ist doch toll", meint der andere, "warum machst du dann so ein langes Gesicht?"

    "Ich muss es noch meiner Frau erklären!"

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  • Treppe

  • Der große Abflug von Bob Brick

    Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.

    Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.

    Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.

    „Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.

    Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.

    Klacker-klacker-klacker!

    Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.

    Zong!

    Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.

    Klack-klack-wirbel!

    Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.

    Wumm!

    Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.

    Es wurde still.

    Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.

    „Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“

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  • Moment

  • Dieser Moment wenn...

    ...man jemandem beim Banane-Essen in die Augen schaut und er anfangen muss zu grinsen.

    ...man sich den kleinen Zeh an einem Möbelstück stößt, und auf einmal in mehreren Sprachen fluchen kann.

    ...man voll kacken muss, aber das Telefon nicht finden kann.

    ...Mami bis 3 gezählt hat und man es trotzdem nicht gemacht hat.

    ...man merkt, dass man auf einem ausgeliehenen Stift herumkaut, und ein schlechtes Gewissen bekommt.

    ...du draußen bist, einen Tropfen ins Gesicht bekommst, es aber am Himmel keine einzige Wolke gibt.

    ...du mit deinem Schuh aus Versehen ein Furzgeräusch machst, jeder denkt, du hättest einen fahren lassen, du dann versuchst den Effekt mit dem Schuh nachzumachen, um zu beweisen, dass du es nicht warst, es aber nicht gelingt.

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  • Pinocchio

  • Ich erzähl euch 1 Bombenwitz:

    So eine Frau geht zu Pinocchio und setzt sich auf sein Face und sagt: Und jetzt sag ma eine Lüge!

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  • Dromedar

  • Trifft ein Dromedar auf einen Elefanten. Sagt das Dromedar: "Warum hast du denn deinen Schwanz im Gesicht?"

    Der Elefant: "Und du hast deine Titten auf dem Rücken."

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  • Schaffner

  • Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.

    Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."

    Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"

    Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!

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  • Mann

  • Treffen sich zwei verheiratete Männer.

    Es entwickelt sich folgender Dialog:

    "Mensch, Otto, was machst du denn für ein betrübtes Gesicht?"

    "Ach, Kurt, es ist wirklich zum Heulen. Meine Frau ist ja sowas von frigide, also die lässt mich überhaupt nicht mehr an sich ran!"

    "Das ist bei mir auch nicht besser, Otto. Wenn meine Frau nicht wenigstens noch mit offenem Mund schlafen würde, hätte ich überhaupt keinen Sex mehr..."

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  • Elefanten

  • Treffen sich ein Elefant und ein Kamel in der Wüste.

    Sagt der Elefant: "Wieso hast du Titten auf dem Rücken?"

    Dagegen das Kamel: "Wieso hast du einen Pimmel mitten im Gesicht?"

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