
Gut-Witze
Ein Mann geht im Einkaufszentrum in ein Geschäft. Er stellt sich an den Tresen und sagt: „Guten Tag, ich bräuchte bitte eine neue Brille.“ Darauf die Frau hinterm Tresen: „Ja, das stimmt. Sie sind hier nämlich beim Bäcker.“
Eine Benutzerschnittstelle ist wie ein Witz: Wenn man sie erklären muss, ist sie nicht gut.
IHRE VERSION
Er war ganz komisch, als ich in der Bar ankam. Erst habe ich gedacht, es wäre, weil ich ein bisschen zu spät gekommen war, aber er hat keine Bemerkung dazu gemacht. Irgendwie war unsere Konversation schwerfällig und ich dachte, es wäre vielleicht eine gute Idee, das Ambiente zu wechseln und irgendwo hinzugehen, wo wir ungestörter sind und mehr Ruhe haben, um uns zu unterhalten. Wir sind dann also in ein Restaurant gegangen, aber das hat wieder nichts geändert. Ich habe versucht, ihn ein wenig aufzuheitern, aber nichts funktionierte, und dann kam mir in den Sinn, dass es vielleicht an mir liegen könnte. Ich habe ihn gefragt, ob irgendwas wäre, und er meinte, nein, es wäre alles in Ordnung. Aber wirklich überzeugt hat mich das nicht. Wie dem auch sei, auf dem Weg nach Hause habe ich ihm gesagt: “Ich liebe Dich”, und als Antwort hat er einfach nur seinen Arm um meine Schultern gelegt.
Wie soll ich das deuten? Als wir bei ihm angekommen waren, war ich schon ziemlich in Sorge, und ich habe ihn gefragt, ob er vielleicht seine Ruhe haben will, aber er hat sich einfach nur vor den Fernseher gehängt. Ich habe es dann aufgegeben und bin zu Bett gegangen. Zehn Minuten später ist er dann nachgekommen. Wir haben miteinander geschlafen, aber selbst danach wirkte er immer noch, als wenn er gar nicht wirklich da wäre. Ich wäre beinah noch aufgestanden und gegangen, aber am Ende bin ich doch eingeschlafen, mit Tränen in den Augen. Ich weiß wirklich nicht, was in ihm vorgeht... Vielleicht hat er ja sogar eine andere?
SEINE VERSION
Bayern hat von den Schalkern ganz schön den Arsch vollgekriegt – 1:5, Auswärtsniederlage, Meisterschaft ade. Kurz, ein Scheißtag. Das einzig Gute:
"Abends hab ich noch gebumst!"
Deine Mutter hat in der 6. Klasse im Sexualkundeunterricht nicht gut aufgepasst, und deswegen hat sie dich aus Versehen aus dem Arsch gepresst. 👍
Sagt der eine Mann zum anderen: "Gut, dass wir keine Spanier sind!"
Fragt der andere: "Warum?"
"Wir können ja gar kein Spanisch!"
"Wenn du einen Mann verstehen willst, musst du denken wie ein Mann."
"Hä?"
"Das ist für den Anfang schon sehr gut!"
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
Treffen sich zwei Kakerlaken im Atomkrieg. Cucaracha Pedro: "Hey. Ich glaube, die Menschen überleben den Atomkrieg." Cucaracha Sanchez: "Geduld, Pedro. Warten wir die erste Woche ab..."
Nach einer Woche treffen sie sich wieder... Cucaracha Pedro: "Die Menschen überleben den Atomkrieg immer noch." Cucaracha Sanchez: "Geduld, Pedro. Warten wir die zweite Woche ab..."
Nach einer Woche treffen sie sich wieder... Cucaracha Pedro: "Die Menschen leben immer noch: Das bedeutet, dass wir Kakerlaken gute Chancen haben, den Atomkrieg auch zu überleben?" Cucaracha Sanchez: "Pedro. Siehst Du den komischen Typen mit der verrückten Frisur? Der stellt jetzt dann den Luftfilter ab und wir müssen aus dem Bunker an die Oberfläche - mit DONALD TRUMP!!!"
"Schwimmen", so Tork Poettschke zu Götz George, "zwei Igel im Meer." Meint der eine zum anderen: "Das mit der Luftmatratze war doch keine gute Idee."
Ich packe diesen Witz mal in Watte, damit er gut ankommt!
Oft bereue ich im Nachhinein, was ich im Streit gesagt habe.
Mir fallen die richtig guten Beleidigungen meistens erst später ein.
Warum können Elefanten und Nashörner so gut aus Gefängnissen ausbrechen?
– Alles grau in grau!
Eine Unterhaltung im Bahnabteil eines ICE...
"Auf was kauen Sie denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, können Sie mir auch vier Stück geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Euro."
Der Fahrgast zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Euro hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Sehen Sie, die Kerne wirken schon!"
Trump
Na gut, dann werde ich euer König...
und Melania eure Königin, und wir schreiben ein Märchen.
Es war einmal...
...und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heut'!
Hallo, liebe Veganer, habt ihr schon mal über das nachgedacht:
Wenn etwas gut gegangen ist und man Glück gehabt hat, sagt man "Schwein gehabt".
Ist etwas schief gelaufen und hat man Pech gehabt, sagt man "da haben wir den Salat".
Ich wollte Getränke nach Afrika spenden, doch der Slogan "Cola nach Angola" kam nicht so gut an.
WARNUNG! Es sind Betrüger mit einer neuen Masche unterwegs, auf die ich bereits reingefallen bin, und ich wollte euch warnen!
So funktioniert der Trick:
Zwei sehr gut aussehende, leicht bekleidete 18-jährige Mädchen kommen auf den Supermarkt-Parkplatz zu deinem Auto, während du damit beschäftigt bist, deine Einkäufe in den Kofferraum zu packen.
Beide fangen dann an, mit Fensterspray und Lappen deine Windschutzscheibe zu reinigen, wobei ihnen fast die Brüste aus den BHs fallen. Wenn du dich mit einem Trinkgeld bedanken willst, dann weisen sie es ab, bitten dich aber, sie zu einem anderen Kaufhaus zu fahren. Du willigst ein und beide steigen auf den Rücksitz. Während der Fahrt fangen sie an, wild miteinander herumzumachen. Dann klettert eine von beiden auf den Beifahrersitz und fängt an, dir einen zu blasen, während die andere deine Brieftasche stiehlt.
Meine Brieftasche wurde letzten Dienstag, Mittwoch, zweimal am Donnerstag, am Samstag UND gestern auf diese Art gestohlen. Seid also auf der Hut!
Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.
Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“
Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.
Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“
Was sagt ein Versicherungsvertreter zu einer attraktiven Frau? "Ich hoffe, du bist gut versichert, denn du hast mir eine Beule in die Hose gemacht!"
Ich wollte neulich ein paar Bänke neben einer Werkstatt für psychisch Kranke aufstellen, aber mein Slogan "Rasten für Spasten" kam echt nicht gut an.
