Haar

Haar-Witze

Fenster

  • Warum schaut Donald J. Trump nie aus dem Fenster nach unten im 38ten Stock des TRUMP TOWERS in New York?

    Weil sonst ein weißer Ritter auftaucht, der immerzu schreit: "Trumpunzel, Trumpunzel, lass dein Haar herunter!"

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  • Bein

  • Wenn du Haare auf den Beinen hast, hast du zwei Möglichkeiten: 1. wachsen lassen und 2. wachsen lassen.

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  • Corona Witz

  • Nachdem bisher nur das Bundesland Berlin eine leicht erhöhte Sterblichkeitsstatistik (infolge Influenza, wie das betroffene Amt hinzufügt) in den Corona-relevanten Monaten vorweisen kann, sagt die Kanzlerin heute, am Ende des Monats April, genauer am 30.04.20, folgendes als offizielle Regierungserklärung: "Lassen Sie uns jetzt das Erreichte nicht verspielen"!

    Meint sie damit das wirtschaftliche Desaster? Oder eher den erdrutschartigen Vertrauensverlust in Politik, Medien und Gesetzlichkeit? Oder gar den Staatsterror in seiner neu gesteigerten Dimension? ... Oder wollte sie vielleicht auch mal einen Corona-Witz machen über die staatlichen Schildbürgerstreiche? Im darauffolgenden Text wird dann leider auch die aufkeimende Hoffnung zerstört, die abstrusen Maßnahmen würden nun vielleicht wegen größtmöglicher Unverhältnismäßigkeit sofort gestoppt, um nicht noch mehr Erreichtes zu verspielen - nein, es werden weiter Gründe für die sinnlosen Maßnahmen an den Haaren herbeigezogen, obwohl kein rational denkender Mensch die verzweifelten Possen des Staatstheaters glauben kann.

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  • Friseur

  • Bei einem Friseur sitzt ein langhaariger Jüngling. Als er an der Reihe ist, winkt er ab. "Ich will mir nicht die Haare schneiden lassen. Ich hab' bloß Krach mit meinem Vater und bei Ihnen vermutet er mich am allerwenigsten."

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  • Oma

  • Eine Oma kauft sich einen neuen Mantel und schneidet sich die Haare und sagt ihren Enkeln: "Jetzt sehe ich nicht mehr wie eine alte Frau aus!"

    Die Enkel: "Ja, jetzt siehst du aus wie ein alter Mann."

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  • Mob

  • Hallo mein lieber Gruselfreund, Ich möchte dir über einen inoffiziellen Mob aus Minecraft erzählen, über den nicht mal die Mitarbeiter von Mojang sprechen dürfen... Sicher kennst du den Enderman, Creeper, vielleicht hast du auch schon vom Warden gehört... aber kennst du auch Mob303? Ich nenne ihn Mob303, weil er ähnliche Eigenschaften wie SCP-303 besitzt. Mob303 war als Monster geplant, das dich in der Oberwelt manchmal aufsucht und dich in eine neue Dimension versetzt, die aus Türen aller Art besteht. Es waren eigentlich nur normale Türen geplant, doch als ein Tester prüfte, ob alles klappte, sah er Türen, die schwarz oder braun waren. Wahrscheinlich denkst du dir: Toll, schwarze Türen sind zwar neu, aber nicht schlimm, und braune gibt es schon...

    Doch jetzt lies ganz genau weiter! All die Türen, die zu sehen waren, mit blutiger Schrift, die an die des Zaubertisches erinnerte. Als der Prüfer verwirrt eine Tür öffnen wollte, hinter der sich eigentlich ein Zombie mit offenem Bauch sein sollte, weigerte sich sein Finger. Er war schweißgebadet, er wollte aufstehen, doch in dem Moment schoss eine Hand, die aussah wie die von Steve, aus dem Computer und riss den Kopf des Mitarbeiters in den zu sich, alle anderen im Umkreis von 8m wurden mit enormer Kraft nach hinten geschleudert. Viele wurden verletzt. Nach dem ersten Schock lief ein anderer Mitarbeiter zum Computer. Die vordere Schädelwand seines Kollegen war eingedrückt und aufgerissen. Er guckte ängstlich auf den Bildschirm. Die Tür war geöffnet. Auf der nächsten stand blutig: "You will hide and hide me", was so viel heißt wie: "Ihr werdet mich verstecken und verheimlichen." Eine neue Tür öffnete sich langsam, als wären in der Nähe zu viele Mobs oder wie wenn man Tausende TNT-Blöcke auf einmal zündet. Hinter der Tür stand das Monster. Es war lang und dünn, hatte lange, dünne Haare, Beine und Arme. Langsam, als würden Tausende kleine Termiten seinen Körper zerfressen, schälte sich Herobrine aus ihm heraus. Er schaute dem Mitarbeiter genau in die Augen. Das Licht ging aus. Meine Kamera, die ich heimlich installiert habe, gab nur noch Töne wie irres Gelächter oder Gerausche von sich, dazu mischten sich auch noch ein paar dumpfe Schläge... Seit einer Woche bekomme ich kein Signal mehr... Ich kann kaum noch schlafen vor Angst. Auch habe ich Angst, in Minecraft dieses Monster zu treffen...

    Ich habe auch die Polizei angerufen, doch ich wurde nur ausgelacht und Spinner genannt.

    So, und das war es auch schon... Ich werde versuchen, jede Woche eine neue Gruselgeschichte hochzuladen... Also dann, bis zum nächsten Mal.

    Dusche

  • Die Blondine ist am Duschen. Als sie fertig war, wollte sie föhnen, aber der Föhn ging nicht. Was machte sie? Anstatt zu föhnen, ging sie, ihre Haare unter warmem Wasser zu trocknen.

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  • Vater

  • Lieschen entdeckt bei ihrem Vater ein paar graue Haare und ruft: "Oh nein! Papa, du fängst ja an zu schimmeln!" 😁

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  • Samstagnacht

  • Es war Samstagnacht, und Sally war allein zu Hause.

    Da klingelte plötzlich das Telefon. Sie nahm ab: „Hallo?“ Eine Stimme am anderen Ende sagte: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 10 Meter von deinem Haus entfernt!“

    Erschrocken legte Sally auf. Sie ging ins Wohnzimmer. Ein paar Minuten später klingelte wieder das Telefon. Sie nahm ab. Wieder hörte sie eine Stimme, die sagte: „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 5 Minuten von deinem Haus entfernt!“ Sally legte auf.

    Sie versuchte, sich mit Fernsehen gucken abzulenken. Da klingelte schon wieder das Telefon. Sie nahm ab: „Hallo?“ Die Stimme von vorhin sagte: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Gleich bin ich an deiner Haustür!“

    Sallis Herz rutschte ihr in die Hose. Da klingelte es plötzlich an der Haustür. Sally machte auf. Da stand er. Ein großer Mann mit dunklen Haaren. Er sagte: „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen!“ Sally bekam die Panik.

    Auf einmal sagte er: „Hast du ein Pflaster?“

    Sorry, falls es den schon mal gab 😅

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  • Familientradition

  • Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.

    Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.

    Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“

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