
Hand-Witze
Warum darf man einen italienischen Busfahrer auf der Fahrt nicht ansprechen?
Er braucht beide Hände zum Steuern!
Was passiert, wenn ein russischer Panzer auf ukrainische Truppen trifft? Nichts, der Panzer ist bereits in ukrainischer Hand.
Ich hasse es, zu Hause zu wohnen. Sobald mir meine Mutter eine Socke in die Hand drückt, bin ich weg!
Eine Holzaxt fällt mir aus der Hand. Was fehlt? Der Witz.
"Klaus, deine Frau ist ja 25 Jahre älter als du. Wie konnte das passieren?" – "Durch einen Irrtum. Ich wollte um die Hand ihrer Tochter anhalten, aber sie ließ mich nicht zu Wort kommen."
Memes
Fritzchen und Ali sitzen in der Schule.
Lehrerin: “Bitte alle die Hand heben, die Deutsche sind.”
Alle außer Ali heben die Hand.
Fritzchen: “Ali, du bist doch hier in Deutschland geboren und aufgewachsen, also bist du Deutscher. Melde dich.”
Ali meldet sich. Als Ali dann nach der Schule nach Hause kommt und dem Vater davon erzählt, holt dieser aus und haut dem kleinen Ali eine runter.
Ali dreht sich um und sagt: “Oh man, kaum ist man Deutscher, schon hat man Stress mit den Türken.”
Wer dem Zar Putin die Hand reicht, sollte seine Finger nachzählen!
Wir gehen über den Kanal. Der Lehrer nimmt uns... an der Hand!
Ein älteres Pärchen, ein mittelaltes Pärchen und ein junges Pärchen, wollen in einer Kirche heiraten. Aber als Bedingung meinte der Priester, dass sie einen Monat keinen Sex haben dürften. Alle nahmen die Herausforderung an.
Einen Monat später stehen die drei Pärchen wieder vor dem Priester. Der Priester fragt: "Und? Habt ihr den Monat ohne Sex überstanden?" Das ältere Pärchen antwortete mit "Ja.". Das mittelalte ebenso. Das junge aber antwortete mit "Nein." Der Priester fragte: "Oh nein. Wie kam es dazu?" Der Mann antwortete: "Naja, meine Freundin hatte eine Dose Mais in der Hand, welche ihr runterfiel, und da ist es passiert." Der Priester: "In Ordnung. Ihr seid nicht länger in meiner Kirche willkommen." Der junge Mann: "Im Supermarkt auch nicht."
Ein gut gekleideter Gast kommt in ein Wirtshaus und sagt zum Wirt, er solle ihm Essen für sein Geld geben. Da bedient ihn der Wirt mit verschiedenen Speisen und verlangt nach dem Essen das Geld. Da drückt ihm der Gast 6 Kreuzer in die Hand. Der Wirt, ganz erbost, verlangt einen Taler, doch der Gast erwidert, er habe Essen für sein Geld bestellt, habe der Wirt ihm zuviel gegeben, sei es seine Schuld.
Da kommt der Wirt auf eine Idee, er schenkt dem Gast das Essen und obendrein noch 24 Kreuzer und stiftet den Gast an, zu seinem Nachbarn, auch ein Wirt, zu gehen, mit dem er befeindet sei und solle das selbe abziehen. Doch in der Tür dreht sich der Gast noch einmal um und sagt, dass er eben von diesem Wirt geschickt worden sei.
Wisst ihr, wie das englische Liebesspiel geht?
"Hand in hand, it in hand, hand in it, it in it."
Dachte früher immer, dass ich durch meine Hand durchgucken könnte, bis ich gecheckt habe, dass ich mir nur ein Auge zugehalten habe.
Als Chuck Norris noch ein Schulkind war, musste der Lehrer die Hand heben, wenn er etwas sagen wollte.
Sie hat Hände wie eine Gärtnerin. Alles, was sie anfasst, wächst.
Fritzchen hat sich die Hand aufgerissen. Seine Mutter tröstet ihn: "Der liebe Gott heilt das ganz schnell!"
Da meint Fritzchen: "Muss ich rauf, oder kommt er runter?"
In einer Grundschule werden die Kinder gefragt, ob sie alle Eintracht-Braunschweig-Fans sind. Alle heben die Hände, außer der kleinen Lisa.
Die Lehrerin fragt sie: “Lisa, was ist mit dir? Bist du kein Braunschweig-Fan?”
“Nein”, sagt Lisa. “Ich bin Borussia-Fan! Meine Mama und mein Papa kommen aus Mönchengladbach und sind auch Borussia-Fans.”
Darauf die Lehrerin: “Aber Lisa, du kannst doch nicht alles nachmachen, was deine Eltern dir vorleben. Was wäre denn z.B., wenn dein Vater ein Versager wäre, im Gefängnis säße und wenn deine Mutter eine Nutte wäre?”
Lisa zögert kurz, sagt aber dann: “Ja, Frau Lehrerin, dann wäre ich wohl auch Eintracht-Braunschweig-Fan!”
Der Bauer sagt zu seinem Sohn: "Wenn du dir eine Frau suchst, dann musst du drei Dinge beachten. Erstens, sie muss hier was haben (er tippt sich an die Stirn), zweitens, sie muss hier was haben (er spannt den Oberarm an), und drittens, sie muss hier was haben (er deutet mit einer Hand einen Busen an). Hast du das verstanden?"
"Klar", meint der Sohn, "sie muss was im Kopf haben, damit sie mitdenken kann. Sie muss Muckis haben, damit sie anpacken kann. Aber warum muss sie krumme Finger haben?"
Herr Graf gedenkt, sich einen Rolls-Royce anzuschaffen. Er geht also ins Autohaus und sucht sich sein neues Schmuckstück aus. Er legt daraufhin das Geld bar auf die Verkaufstheke. Nun fehlt aber ein Euro. Da gibt ihm der Verkäufer den Rat, doch mal einen Passanten zu fragen, ob der ihm einen leihen könnte. Gesagt, getan. Der noble Herr geht nach draußen, hält den nächstbesten Passanten an und meint: „Entschuldigen Sie bitte. Ich wollte mir einen Rolls-Royce kaufen, aber nun fehlt mir ein Euro.“ Darauf drückt ihm der Passant zwei Euro in die Hand und meint: „Bring mir auch einen mit!“
Priester: "Was hast du getan, mein Kind?"
Mädchen: "Ich hab einen Mann Hurensohn genannt."
Priester: "Warum hast du ihn Hurensohn genannt?"
Mädchen: "Er hat meine Hand angefasst."
Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Hand)
Mädchen: "Ja, Vater."
Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Dann hat er meine Brüste berührt."
Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Brüste)
Mädchen: "Ja, Vater."
Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Dann hat er mich ausgezogen, Vater."
Priester: "So etwa?" (und er zog sie aus)
Mädchen: "Ja, Vater."
Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Dann hat er sein du weißt schon was in meine du weißt schon was gesteckt."
Priester: "So etwa?" (und er steckt sein du weißt schon was in ihre du weißt schon was)
Mädchen: "JA VATER, JA VATER, JA VATER!"
Priester: (nach einigen Minuten) "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Aber Vater, er hat Aids!"
Priester: "SO EIN HURENSOHN!"
Ein Witz aus dem Mittelalter:
Ein reicher Händler sucht einen Mann für seine Tochter. Ein Bauer hält um ihre Hand an. Da der Händler aber zur gehobenen Schicht gehört, möchte er seine Tochter keinem Habenichts geben. Er besteht also darauf, dass er den Bauern besuchen und sich alles ansehen darf.
Als der Händler das Haus des Bauern begutachtet, meint er zu seiner Tochter: „Ich weiß ja nicht, ob das der richtige Mann für dich ist. Was ist, wenn er gar nicht richtig für dich sorgen kann?“
„Aber Vater“, meint die Tochter, „du hast doch gesehen, er hat ein eigenes Pferd, eine Speisekammer voller Vorräte, und an der Wand hängt sogar ein kostbares Schwert. Und er hat sich feine Sonntagskleider angezogen, um uns zu empfangen. Das bedeutet doch, dass er genug verdient.“
„Naja“, meint der Händler skeptisch, „was ist, wenn das alles gar nicht ihm gehört? Was ist, wenn er sich die Sachen nur geliehen hat, um einen guten Eindruck zu machen?“
„Aber nein, auf keinen Fall“, mischt sich der Bauer ein, „oder sehe ich vielleicht so ehrlich aus, dass die Leute mir etwas leihen würden?“
