Haus

Haus-Witze

Österreicher

  • Ein Deutscher, ein Schwede und ein Österreicher fahren heute Abend nach Mallorca.

    Ein Deutscher, ein Schwede und ein Österreicher wollen in ein Hotel fahren.

    Der Schwede fährt los und hört ein Geräusch: "Ich bin der Geist mit einem Bein!" Der Schwede fuhr schnell weg und kam nie wieder. Der Deutsche fuhr los, er hört ein Geräusch: "Ich bin der Geist mit einem Bein!" Er fuhr schnell nach Hause. Der Österreicher will losfahren, er hört ein Geräusch: "Ich bin der Geist mit einem Bein!" Da vorne ist eine Klinik.

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  • Eis

  • "Mutti, kannst du mir 1 Euro geben für einen alten Mann?"

    "Ja gern, Heini, es freut mich, dass du einem alten Mann helfen willst."

    "Wo ist er denn?"

    "Er steht nebenan vor dem Kaufhaus und verkauft Eis."

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  • Vater

  • Der Vater will einen Nagel in die Wand schlagen, doch dieser wird krumm.

    „Fritz“, sagt er zu seinem Sohn, „geh mal in die Küche und hol mir die alte Beißzange.“

    Da geht Fritz zur Tür und ruft: „Mama, Papa will was von dir!“

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  • Krise

  • Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.

    Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.

    Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.

    Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.

    Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.

    Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“

    Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“

    Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.

    Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.

    Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.

    Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.

    Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“

    Trump: „Welches Nordkorea?“

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  • Gras

  • Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.

    Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?" "Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann. "Wir müssen Gras essen." Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen, und ich werde euch was zu essen geben."

    "Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum." "Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt. Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder." "Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.

    Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."

    Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch!"

  • 1
  • Psychiater

  • Der Psychiater kommt ganz erschöpft nach Hause zu seiner Frau: „Stell dir mal vor, Hildegard, heute hatte ich einen ganz besonders schweren Fall! Bei mir war ein Mann, der hat behauptet, er ist ein Telefon.“

    „Das hört sich ja wirklich nach einem ziemlich schweren Fall an. Ich mach jetzt erst einmal Abendessen.“

    Der Psychiater stöhnt: „Aber erst später, wir haben gleich noch ein Ferngespräch!“

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  • Fenster

  • Wenn deine Mutter nach Hause kommt und am Fenster vorbei läuft, ist es drei Monate lang dunkel im Haus.

  • 1
  • Sohn

  • Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.

    Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“

    Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.

    Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.

    Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.

    Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“

  • 4
  • Wettrennen

  • Sohn kommt mit einem neuen iPhone nach Hause. Mutter: "Woher hast du denn das neue iPhone?" Sohn: "Das habe ich bei einem Wettrennen gewonnen!" Mutter: "Aha, und wie viele Leute haben mitgemacht?" Sohn: "Nur ich und zwei andere Leute." Mutter: "Und wer waren diese zwei Leute?" Sohn: "Willst du es wirklich wissen?" Mutter: "Sag es mir sofort!" Sohn: "Der Besitzer des Handys und ein Polizist."

  • 6
  • Wunsch

  • Harald erfüllt sich in der Stadt einen lang gehegten Wunsch: Rote Cowboystiefel. Er behält sie nach dem Kauf gleich an, und als er nach Hause kommt, fragt er seine Frau: „Naaa, wie gefalle ich dir?“

    „Wieso?“, fragt seine Frau, „ist irgendwas anders als sonst?“

    Naja, denkt Harald, dann mach ich es noch offensichtlicher. Er zieht sich nackt aus, behält nur seine neuen Cowboystiefel an, und fragt: „Und, fällt dir JETZT etwas an mir auf?“

    Seine Frau schaut an ihm herunter und meint: „Naja, er hängt. Aber das ist doch nichts Neues!“

    Harald ist nun richtig genervt und brüllt: „Weißt du, warum er hängt? Weil er meine neuen Cowboystiefel bewundert!“

    „Tja“, meint seine Frau, „hättest du mal lieber einen Hut gekauft...“

  • 8
  • Fahrstuhl

  • Fritzchen steht mit seiner Mutter im Fahrstuhl eines 100-stöckigen Hauses. Sagt Fritzchen am 25. Stock: "Ich muss pupsen." Daraufhin die Mutter: "Dann pups in die Ecke." Am 50. Stock sagt Fritzchen: "Ich muss pinkeln." Sagt die Mutter: "Pinkel in den Kinderwagen, der ist sowieso leer."

    Nun sind sie oben am 100. Stock angekommen. Fritzchen und seine Mutter steigen aus. Dann sagt Fritzchen: "Ich muss kacken." Sagt die Mutter: "Dann kack aus dem Fenster."

    Am nächsten Tag steht in der Zeitung: Mann erstickt im Fahrstuhl, Baby ertrinkt im Kinderwagen und Polizist wurde von Kackbombe getroffen.

  • 3
  • Las Vegas

  • Als Dieter aus dem Büro nach Hause kommt, sieht er, wie seine Frau ihren Koffer packt.

    Er fragt sie: „Was machst du denn da, willst du etwa verreisen?“

    Sie antwortet: „Ich will nach Las Vegas!“

    „Was? Warum um alles in der Welt willst du nach Las Vegas?“

    „Ich hab eine Doku über Las Vegas gesehen. Da hieß es, dass ich für das, was du im Bett gratis von mir bekommst, 400 Dollar pro Nacht verdienen kann!“

    Dieter schüttelt den Kopf. Dann beginnt er ebenfalls, seinen Koffer zu packen.

    „Was soll das denn jetzt?“, fragt seine Frau, „wo willst du hin?“

    „Na, ich komme mit nach Las Vegas. Denn wie du mit 800 Dollar pro Jahr auskommen willst... das will ich sehen!“

  • 3
  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen ist zum ersten Mal mit seinem Vater in einem Konzert. Der Höhepunkt ist das Cellokonzert von Dvorak. Beim dritten Satz flüstert Fritzchen dem Papa ins Ohr: "Papa, wenn der Mann die dicke Holzkiste durchgesägt hat, dürfen wir dann nach Hause gehen?"

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  • Auge

  • Sascha kommt von der Schule nach Hause und fragt seinen Vater: "Papa, kann ich dich mal unter drei Augen sprechen?"

    "Du meinst wohl unter vier Augen?", meint der Vater.

    "Nein, unter drei. Eins musst du nämlich zudrücken."

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  • Buchhandlung

  • Geht ein Mann in die Buchhandlung und fragt: "Wo finde ich das Buch 'Der Mann, der Herr im Haus'?"

    Da antwortet die Verkäuferin: "Fantasy-Bücher gibt es im ersten Stock!"

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