Hören

Hören-Witze

Kredit

  • Eine hinreißend hübsche Blondine betritt die EZB in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10.000 € für eine dreiwöchige USA-Reise.

    Fragt der Banker: "Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?"

    Blondine: "Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!"

    Nach 3 Wochen kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld + 34,62 € Zinsen.

    Banker: "Hören Sie! Wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"

    "Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"

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  • Arzt

  • Vier Ärzte sitzen beim Stammtisch. Steht der Augenarzt auf und sagt: "Ich gehe jetzt. Man sieht sich." Sagt der HNO-Arzt: "Ich komm mit. Wir hören voneinander." Sagt der Urologe: "Ich glaub, ich verpiss mich auch." Sagt der Frauenarzt: "Grüßt eure Frauen. Ich schau mal wieder rein."

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  • Osterhase

  • Früh morgens am Ostersonntag ist am Nordpol plötzlich ein lautes Poltern vor der Tür des Weihnachtsmannes zu hören. Verdutzt öffnet letzterer die Tür, und wen findet er vor? Den Osterhasen, der benommen und mit verbundenen Augen am Boden liegt.

    Als der arme Kerl sich wieder aufrappelt, fragt ihn der Weihnachtsmann: "Du lieber Himmel, was ist dir denn passiert?"

    "Oh Mann, ich habe mich total verlaufen und jetzt bin ich auch noch gegen deine Tür gerannt!", klagt das Langohr. "Diese handelsüblichen Gesichtsmasken sind wieder mal nur für Menschenohren konzipiert. Meine Ohren liegen eben höher und jetzt rutscht mir dieses dumme Ding ständig vor die Augen!"

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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  • Blatt

  • Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”

    “An nackte Männer”, antwortet die Frau.

    Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”

    “An nackte Männer!”, antwortet die Frau.

    Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”

    “Nackte Männer natürlich.”

    Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”

    “Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”

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  • Telefon

  • Der liebe Gott hat ein goldenes Telefon und überlegt, wem er es geben soll – Gorbatschow, Reagan oder Honecker. Reagan bekommt es als erster mit dem Rat, die Nr. "333" sei tabu. Reagan plagt nach einer Woche die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch den Hörer "Hier ist die Hölle ..." – er erschrickt und legt ganz schnell auf. Am nächsten Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Dollar. Panisch schenkt er das Telefon Gorbatschow – ermahnt ihn – er soll nie die "333" anrufen – alles andere sei okay.

    14 Tage hält es Gorbi aus, dann plagt ihn auch die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch die Muschel "Hier ist die Hölle ...". Auch er erschrickt – am anderen Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Rubel. Verstört schenkt er Honecker das Telefon mit der Mahnung, nie die "333" zu wählen. Honecker hält's aber nur drei Tage aus und wählt die "333" – aus der Muschel schallt's "Hier ist die Hölle ..." – vor Schreck fällt ihm der Hörer aus der Hand ... Am nächsten Tag bekommt auch er eine Rechnung – über 20 Pfennig – nur Ortsgebühr.

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  • Hintern

  • Kevin: "Du hast doch eine höhere Schulbildung. Ich höre so oft das Wort RELATIV. Kannst Du mir erklären, was es bedeutet?"

    Maximilian: "Das kann ich Dir an einem einfachen Beispiel gut erklären: Wenn Du deine Nase in meinen Hintern steckst, dann hast Du eine Nase im Hintern und ich habe eine Nase im Hintern, nur ist es für mich RELATIV einfach zu ertragen."

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  • BVB Fan

  • Wenn mein Sohn einmal BVB-Fan wird, wird er wie folgt bestraft:

    1) Er bekommt Corona.

    2) Während er dann zu Hause in seinem Zimmer in Quarantäne sitzt, muss er eine Woche lang pausenlos CDs von Helene Fischer hören und eine Woche lang muss er sich pausenlos Harry-Potter-Filme anschauen.

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  • Schrank

  • Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank, um zu beobachten, was die beiden denn so machen... Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..." Der Mann: "Schön für Dich." Der Sohn: "Willst Du den kaufen?" Der Mann: "Nee, vielen Dank!" Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!" Der Mann: "OK, wie viel?" Der Sohn: „250 Euro.“

    In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden. Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?" Der Sohn: "500 Euro."

    Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: „Geht nicht, hab ich alles verkauft!“

    Der Vater: "Für wie viel?" Der Sohn: "Für 750 Euro." Der Vater: "Es ist unglaublich, wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!" Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“

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  • Nachricht

  • Sagt der Doktor zum Patienten:

    "Ich habe gute Nachrichten und schlechte Nachrichten. Welche wollen Sie zuerst hören?"

    Darauf der Patient:

    "Ähm, die Guten."

    Spricht der Arzt:

    "Ein Bett wird nach Ihnen frei!"

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  • Eiffelturm

  • Der kleine Unterschied

    Hans: "Was ist der Unterschied zwischen dem Eiffelturm und den Beinen einer Frau?"

    Emil: "Na hör mal, beim Eiffelturm ist es genau umgekehrt wie bei den Beinen einer Frau! Der Eiffelturm wird nach oben immer dünner und die Luft wird immer besser."

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  • Wortspiel

  • "Bitte hören Sie auf mit diesen schlechten Wortspielen!"

    "Watt?"

    "Sie sollen aufhören mit ihren Wortspielen über die Elektronik!"

    "Tut mir leid. Das Volt ich nicht."

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  • Bar

  • Ein Mann geht in eine Bar. Auf der Theke steht eine große Glaskugel, gefüllt mit Geldscheinen. Der Mann fragt den Wirt: "Warum steht hier diese Kugel?"

    Der Wirt antwortet: "Das ist ein Gewinnspiel. Du musst als Einsatz einen 50-Euro-Schein einwerfen und dann drei Aufgaben erfüllen, um die komplette Kugel zu erhalten."

    Der Mann wirft einen 50-Euro-Schein ein, und der Wirt stellt ihm die Aufgaben: "1. Trinkst du eine Flasche Schnaps auf Ex. 2. Ziehst du der bissigen Töle vom Hinterhof einen Zahn und 3. Bräuchte die Nachbarstochter mal jemanden zum..."

    Guten Mutes ext der Mann die Flasche und geht auf den Hinterhof. Eine ganze Viertelstunde lang ist Gekreische und Gejaule zu hören. Dann kommt der Mann halb nackt mit zerrissenen Klamotten rein und fragt: "Wo ist jetzt die Olle mit dem Zahn?"

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  • Affen

  • Kommt eine Frau mit ihrem Kind auf dem Arm in den Bus.

    Sagt der Busfahrer: "Mensch, Sie haben aber ein hässliches Kind!"

    Schockiert und immer noch verärgert setzt sich die Frau in den Bus.

    Ihr gegenüber sitzt ein Mann, der die Frau fragt: "Mensch, wieso regen Sie sich denn so sehr auf?"

    Antwortet die Frau: "Na hören Sie mal, der Busfahrer da vorne hat mein Kind beleidigt!"

    Daraufhin der Mann: "Na das geht ja wohl gar nicht! Gehen Sie mal nach vorne und beschweren Sie sich, ich halte solange Ihren Affen!"

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  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.

    Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.

    Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"

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  • Leggings

  • Leggings heißen auch Taubstummenhöschen, weil man zwar sehen kann, wie sich die Lippen bewegen, jedoch kann man nichts hören.

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