
Ironie
Es ist sehr verwirrend...
Wenn du geboren wirst, lernst du laufen und reden. - Wenn du dann aber in die Schule kommst, musst du dasitzen und still sein...
Ich habe mir letztens nach einer langen Nacht an der Bar selbst gesagt, dass ich mit dem Trinken aufhören sollte. Aber warum sollte ich auf einen Betrunkenen hören, der Selbstgespräche führt?
Bei uns ist das Internet ausgefallen, das hieß, ich musste mich irgendwie anders beschäftigen. Letztendlich habe ich mit meiner Familie geredet. Die scheinen echt nett zu sein.
Arzt: "Sie dürfen leider die nächsten 8 Wochen auf gar keinen Fall Sport machen."
Keine Ahnung, warum der Arzt mich ansieht, als wäre das jetzt eine schlimme Nachricht.
Bitte nie deine Freundin, dir nach einem Streit ein Glas Wasser aus der Küche mitzubringen.
Sie kam mit einem Glas Eiswürfel zurück und meinte:
"Viel Spaß beim Warten."
Klaus schaut aus dem Fenster und ruft: „Papa, die Nachbarn haben einen neuen Hund, der ist so groß wie ein Pferd!“
Darauf der Vater: „Ach, Klaus... ich hab dir doch schon tausendmal gesagt, du sollst nicht immer so übertreiben!“
Es ist kein Zufall, dass Jesus nach seiner Auferstehung zuerst den Frauen erschien. Die Idee war ja, die Nachricht schnell zu verbreiten.
Nachdem ich gehört habe, dass Krebs zum Teil genetisch über Generationen vererbbar ist, habe ich mich schnell dazu entschieden, mein Kind zur Adoption freizugeben. Schließlich möchte ich später die Behandlung im Notfall ja nicht bezahlen.
"Herr Doktor, ist das eine seltene Krankheit, die ich habe?"
"Blödsinn, die Friedhöfe sind voll davon!"
"Dank unserer Waage im Badezimmer weiß ich jetzt immer genau, wie viel Stuhlgang ich habe."
"Ach, wiegst du dich immer einmal vor und einmal nach dem Kacken?"
"Hey, geile Idee! So wäre es ja viel einfacher!"
Bei meinem letzten One-Night-Stand hat mich die Dame verspottet: „Haha, wen willst du denn mit deinem kleinen Zipfel befriedigen?“
Da hab ich geantwortet: „Na, ist doch klar... MICH!“
"Tastatur nicht gefunden. Drücke F1 für Hilfe."
Unterhalten sich Sohn und Vater.
Sohn: "Papa, ich hab Angst im Dunkeln!"
Vater: "Warte, bis du deine eigene Stromrechnung bezahlst. Dann hast du Angst vor Licht!"
„Mutti, Mutti, glaubst du, dass das Internet irgendwann die Zeitung vollständig ersetzen wird?“
„Ach was! Oder hast du schon mal versucht, mit dem Computer eine Fliege zu erschlagen?“
Ich habe jetzt wirklich keine Zeit, um mich zu beeilen.
Laufen ein Bär und ein Hase durch den Wald. Kommt eine Fee und sagt: “Jeder von euch hat einen Wunsch frei.” Darauf der Bär: “Cool, dann wünsche ich mir auf der ganzen Welt schöne Bärinnen.” Da sagt der Hase: “Okay, dann wünsche ich mir, dass der Bär schwul ist.”
Lieder, die man auf einer Beerdigung nicht singen sollte:
"Mein Herz schlägt schneller als deins"
"So kann es sein, so kann es bleiben"
"Atemlos durch die Nacht"
"Ich wünsch dir noch n geiles Leben"
"Heut ist so ein schöner Tag, Lalalalalaaa"
Pit fragt seinen Kumpel: „Ich habe eine Affäre mit der Frau meines Steuerberaters. Könntest du morgen dafür sorgen, dass er später nach Hause kommt?“
Sein Kumpel geht am nächsten Tag zum Steuerberater und stellt ihm eine dumme Frage nach der anderen. Bis es dem Steuerberater zu blöd wird und er fragt: „Ich merke doch, dass Sie mich hier hinhalten wollen. Worum geht es Ihnen denn wirklich?“
Dem Kumpel ist das so unangenehm, dass er die Wahrheit gesteht: „Ihre Frau geht fremd, und ihr Liebhaber hat mich gebeten, Sie eine Weile abzulenken.“
Da lacht der Steuerberater: „Meine Frau? Ich bin seit Jahren geschieden! Aber wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich mal schnell nach Hause fahren...“
Gegen den Coronavirus esst ihr am besten täglich drei Knoblauchzehen. Es wirkt zwar nicht gegen den Virus, aber der Abstand von einem Meter wird definitiv eingehalten.
Im Büro.
Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“
Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“
Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“