Kurze-Witze
Geht ein Mann zum Arzt. Sagt der Arzt: "Ich wollte Sie anrufen, Sie haben nicht mehr lange zu leben!"
Der Patient: "Wie lange habe ich noch?"
Der Arzt: "10."
Der Patient: "Was, 10 Jahre, 10 Monate?"
Der Arzt: "9..."
[Es waren Sekunden]
Kürzester Witz aller Zeiten:
Brennholzverleih!
Wollte als Passwort für Ärzte meinen Computer "penis" nehmen, aber da stand, er ist zu kurz!
Linus hat einen Kurzen, deswegen muss er immer furzen.
Rosen sind rot,
Schule ist kacke,
Ich bin fast tot,
Ich hab' 'ne Macke!
Karl ist zu Besuch bei seinem Freund Willi und dessen Frau. Während des ganzen Abendessens spricht Willi seine Frau nur mit "Schatzi", "Mausi", "Engelchen" usw. an.
Nach dem Essen, als die beiden mal eine kurze Zeit alleine sind, spricht Karl seinen Kumpel an: "Mann, ich finde das voll cool, dass Du deine Frau nach all den Ehejahren noch immer mit solchen Kosenamen ansprichst - wie ein junger Verliebter!"
Darauf Willi: "Nun, um die Wahrheit zu sagen, ich habe vor drei Jahren ihren Namen vergessen..."
Treffen sich ein englischer, ein französischer und ein polnischer Pilot. Man unterhält sich über die Navigation bei Null-Sicht.
Engländer: "Kein Problem, wenn ich nicht mehr weiß, wo ich bin, halte ich den Arm aus dem Fenster. Wenn ich den Big Ben fühle, bin ich in London."
Franzose: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, kurz gefühlt, aha, der Eiffelturm, ich bin in Paris."
Pole: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, Arm wieder rein, Uhr weg, okay: Ich bin in Warschau."
Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.
Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.
Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.
Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“
Treffen sich die Bauarbeiter Ben und Tom.
Sagt Tom: "Willst du mal einen klassischen Baustellenwitz hören?"
Sagt Ben: "Ja!"
Kurze Stille.
Ächzt Ben: "Sag jetzt!"
Tom: "Ist leider noch nicht fertig..."
Chuck Norris joined the game. Kurze Zeit später: Herobrine left the game. 😂
"Ruhe in Frieden Humphrey."
Am Donnerstag, den 18.10.2018 ist Humphrey leider verstorben. Sie war vor kurzem an einer schrecklichen Krankheit erkrankt, die nicht richtig diagnostiziert wurde. Vermutlich war es ein Tumor oder Adenovirus. Jedenfalls hat sie bereits seit Monaten aufgehört, Nahrung aufzunehmen und hat über 150 Gramm von ihrem Normalgewicht verloren. Am Dienstag, den 16.10 war ich mit ihr zum Tierarzt. Er hatte sie gewogen, untersucht und letztendlich festgestellt, dass sie höchstens zwei Tage leben wird. Humphrey bekam ein Schmerzlinderungsmittel und Medikamente, weil sie sehr große Schmerzen hatte, ihr Leid war unfassbar. Diese Nachricht hat mich einfach schockiert. Zwei Tage später schloss sie für immer die Augen...
R.I.P. Humphrey
Kleine Erna hat ein neues Fahrrad bekommen.
Kommt Fritzchen vorbei und fragt: "Kann ich auch mal fahren?", sagt kleine Erna: "Ja, aber nur kurz". Nach einer halben Stunde ist Fritzchen immer noch nicht zurück. Geht kleine Erna zu ihrer Mama und sagt: "Mama, Mama, ich hab ein Fahrrad fahren lassen und der kommt nicht wieder."
Zwei Mitarbeiter unterhalten sich über die verschiedenen Führungsstile von Vorgesetzten. Dabei kommen sie übereinstimmend zu folgenden Führungsmethoden von Chefs:
Methode Nilpferd: Kurz auftauchen, Maul aufreißen und wieder untertauchen.
Methode Hubschrauber: In höheren Regionen schweben, kurz absinken, alles aufwirbeln, wieder abheben.
Methode Champignon: Heranwachsen lassen, Köpfe abreißen, neue nachwachsen lassen.
Was ist ein Mann mit einem kurzen und einem langen Bein?
Ein schräger Typ!
Kurze Rede, langer Sinn.
Trump baut keine Mauer, er leiht sich Chuck Norris kurz aus und er baut eine Mauer aus Sand.
Trotz Männergrippe noch eine Mücke zerquetscht.
Der Jagdinstinkt verlässt den Krieger auch kurz vor dem Tod nicht.
Treffen sich Edgar und Amber.
Edgar ist low und sagt zu Amber: "Kill mich und fackel nicht so lange rum!"
Geht eine Frau zum Pfarrer und klopft an die Tür. Macht der Messner auf. Sie fragt ihn: "Grüß Gott, ist der Pfarrer da?" Antwortet der Messner: "Hallo, nein, der ist nicht da, er ist auf einer kurzen Reise, aber was haben sie denn, sie weinen ja?"
"Ja, mein Mann, der Hans, hat mich verlassen." Sagt der Messner: "Das tut mir leid, aber da kann ich ihnen auch nicht helfen. Kommen Sie morgen wieder, vielleicht ist der Pfarrer dann da."
Die Frau kommt am nächsten Tag wieder und klopft wieder an: "Hallo, ist der Pfarrer da?" Der Messner öffnete die Tür: "Wie sie sehen, mache ich die Tür auf, also nein. Er müsste in zwei, drei Tagen wieder da sein, schauen Sie da noch einmal vorbei."
Nach drei Tagen kommt die Frau wieder und klopft an. Der Messner öffnete die Tür und sie fragte wieder mit weinender Stimme: "Der Hans ist immer noch nicht da. Ist der Pfarrer heute da, dass er mir sagen kann, ob der Hans zurückkommt?" Der Messner sagt: "Nein, aber ich werde ihn anrufen und fragen, ob der Hans wiederkommt." Nach dem Gespräch: "Der Pfarrer meinte, ja, er kommt wieder! Aber ich bezweifle es."
Die Frau fragte verwundert: "Warum glauben sie, dass er nicht mehr kommt?" Der Messner: "Ja, er hat sie ja auch noch nicht gesehen!"
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
