Kurze-Witze
Ein Deutscher sitzt im Flugzeug neben einem kleinen Jungen. Er fragt: "Na, wohin geht denn die Reise?"
Der Junge sagt: "Nach Auschwitz, meine Klasse macht einen Bildungsauflug."
Der Deutsche schluckt kurz und fragt dann: "Oh... und... interessiert dich Geschichte?"
Der Junge zuckt mit den Schultern: "Eigentlich nicht so. Ich finde nur gut, dass man dort als Deutscher mal nicht der Bösewicht ist."
Aus dem Spaß, den wir hatten, wurde kurze Zeit später Ernst.
Jetzt ist Ernst schon drei Jahre alt.
Eine Frau wartet sehnlichst auf ihre romantische Verabredung. Sie hat ihr bestes Kleid angezogen, ist perfekt geschminkt und hat ihre teuren Schuhe an. Auch sonst hat sie sich wirklich rausgeputzt.
Alles ist bereit, aber die Verabredung kommt einfach nicht. Sie wartet und wartet, aber nichts geschieht. Nachdem sie eine Stunde die Haustür angestarrt hat, reicht es ihr. Sie zieht ihre Sachen wieder aus, schlüpft in ihren Pyjama, holt Eiscreme aus dem Gefrierfach, macht ihren Lieblingsfilm an und kuschelt sich in ihre Plüschdecke.
Eine weitere Stunde vergeht und plötzlich klingelt es an der Tür. Sie macht auf und dort steht ihre Verabredung. Er schaut sie kurz an und sagt: „Mein Gott! Ich bin 2 Stunden zu spät und du bist immer noch nicht fertig!“
Rosen sind rot,
Schule ist kacke,
Ich bin fast tot,
Ich hab' 'ne Macke!
Geht ein Mann zum Arzt. Sagt der Arzt: "Ich wollte Sie anrufen, Sie haben nicht mehr lange zu leben!"
Der Patient: "Wie lange habe ich noch?"
Der Arzt: "10."
Der Patient: "Was, 10 Jahre, 10 Monate?"
Der Arzt: "9..."
[Es waren Sekunden]
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Eine Blondine will die Katze ihres Mannes heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen.
Sie nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.
Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
Na gut, denkt sich die Blondine, war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke. Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus.
Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
Jetzt reichts! denkt sich die Blondine, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft die Blondine zu Hause an.
„Ist die Katze da?“ fragt sie ihren Mann.
„Ja, warum?“
„Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Donald Trump ist mit seinem Fahrer unterwegs. Der Fahrer fährt ein Schwein um.
Sagt Trump: "Jetzt müssen Sie es dem Besitzer sagen."
Kommt der Fahrer kurz darauf mit 1000 $ zurück.
Fragt Trump: "Wie haben Sie das gemacht?"
Sagt der Fahrer: "Ich habe gesagt, ich bin der Fahrer von Donald Trump, das Schwein ist tot."
Die Lehrerin möchte überprüfen, ob ihre Schüler gute Manieren haben. Sie stellt die Frage: "Stellt euch vor, ihr geht mit einer Dame ins Restaurant. Dann müsst ihr aber plötzlich aufs Klo. Wie sagt ihr das möglichst höflich, wenn ihr den Tisch verlasst? Peter?"
Peter sagt: "Na, ich sage: Ich muss mal pinkeln."
"Nein, nein", meint die Lehrerin, "das ist doch nicht höflich! Anton, wie würdest du es sagen?"
Anton sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich werde kurz das Badezimmer aufsuchen."
"Schon besser", meint die Lehrerin, "hast du noch eine Idee, Johannes?"
Johannes sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich möchte kurz einem alten Freund die Hand schütteln, den ich Ihnen auch gerne einmal vorstellen möchte..."
Ha Ha der Woche.
Ein Mann kommt mit seinem Krokodil in eine Kneipe und bestellt für sich ein Bier und für das Krokodil einen Neger. Das geht 3mal. Beim vierten Mal meint der Wirt: "Tut mir leid, Neger sind leider aus, aber einen Lilliputaner könnte ich noch anbieten." Darauf der Gast: "Um Gottes Willen! Jetzt nur keine Kurzen zwischendurch!"
Harry Potter RPG.
Hier ist das gewünschte Harry Potter RPG. Ich halte mich hier kurz, weil auf dieser Seite sicher niemand einen Aufsatz lesen möchte.
Regeln: Allgemein natürlich die Anstandsregeln (niemanden außerhalb des RPGs beleidigen, nicht pervers schreiben,...)
Bitte kommt mindestens 2x die Woche rein, damit wir nicht aussterben.
Ich nehme immer gerne neue auf, ABER bitte nur in die Kommis schreiben, wenn ihr wirklich mitmachen wollt. Wenn jeder nur Blödsinn schreibt, ist es doof.
Bei Fragen einfach fragen, wir beißen alle nicht.
Der Stecki bitte in die Kommentare. Sobald er da ist, dürft ihr anfangen. Ich mache auch noch eine Steckbriefseite. Aber auch hier: nur produktive Steckis.
Wir sind im 6. Schuljahr.
Steckbrief: (auch hier wieder kürzer als normal)
Name: Alter: Jahrgang: Haus: Charakter: Aussehen: Hobbys Stärken (höchstens 4) Schwächen (mindestens 2) Sonstiges: Gespielt von:
Manche Menschen hat Gott kurz vor Feierabend geschaffen.
Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal dringend raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung macht er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder. Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne.
Er fragt seine Nachbarin: "Na, habe ich schon was verpasst?"
Sagt sie: "Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, macht in eine Vase und geht wieder raus."
Karl ist zu Besuch bei seinem Freund Willi und dessen Frau. Während des ganzen Abendessens spricht Willi seine Frau nur mit "Schatzi", "Mausi", "Engelchen" usw. an.
Nach dem Essen, als die beiden mal eine kurze Zeit alleine sind, spricht Karl seinen Kumpel an: "Mann, ich finde das voll cool, dass Du deine Frau nach all den Ehejahren noch immer mit solchen Kosenamen ansprichst - wie ein junger Verliebter!"
Darauf Willi: "Nun, um die Wahrheit zu sagen, ich habe vor drei Jahren ihren Namen vergessen..."
Treffen sich ein englischer, ein französischer und ein polnischer Pilot. Man unterhält sich über die Navigation bei Null-Sicht.
Engländer: "Kein Problem, wenn ich nicht mehr weiß, wo ich bin, halte ich den Arm aus dem Fenster. Wenn ich den Big Ben fühle, bin ich in London."
Franzose: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, kurz gefühlt, aha, der Eiffelturm, ich bin in Paris."
Pole: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, Arm wieder rein, Uhr weg, okay: Ich bin in Warschau."
Fritzchen geht mit seinem Vater in den Park. Dort sieht er, wie zwei Hunde miteinander treiben.
Fragt Fritzchen den Vater: "Du Papa, was machen die da?"
Der Vater überlegt kurz und antwortet schließlich: "Die machen einen kleinen Hund."
Am Abend kann Fritzchen nicht einschlafen und geht ins Zimmer der Eltern. Doch die machen gerade Liebe. Da tritt Fritzchen ein und fragt seinen Vater: "Du Vati, was machst du da mit Mama?"
Der Vater antwortet etwas beschämt: "Wir machen ein kleines Baby."
Sagt Fritzchen: "Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!"
Was ist der kürzeste Witz der Welt? Dein Schwanz!
Längste Menschenkette der Welt?
Kurz vorm Abendessen im Seniorenheim. Alle Omis und Opis Hand in Hand und sagen: "Wir wünschen allen einen guten Appetit!"
Eine Frau, ein Handballer, ein Fußballer und ein Blinder wohnen zusammen in einem Mehrfamilienhaus. Eines Tages geht die Frau duschen und nach 5 Minuten klingelt es an der Tür. Die Frau zieht sich den Bademantel an und öffnet die Tür. Es ist der Fußballspieler und er ruft: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir, ich habe ein Spiel gewonnen!“ Die Frau gratuliert und geht wieder unter die Dusche.
Fünf Minuten später klingelt es an der Tür. Sie streift sich den Bademantel an und geht an die Tür. Dort steht der Handballer und sagt: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir, ich habe ein Spiel gewonnen!“ Sie gratulierte und ging wieder unter die Dusche. Nach einer kurzen Zeit klingelt es wieder an der Tür und sie dachte sich, dass kann nur der Blinde sein, zog sich nicht den Bademantel an und ging an die Tür. Dort stand der Blinde und sagte: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir, ich kann wieder sehen!"
Rot ist die Liebe, schwarz das Loch, rein muss er noch!
