Männer

Männerwitze

Inzest

  • Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“

    „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“

  • 6
  • Junge

  • Ein Junge bekam einen Bauernhof vererbt, doch er wusste nicht, wie er ihn nennen sollte.

    Am nächsten Tag kamen drei Männer vorbei. Der Junge fragte sie, ob sie einen Namen für seinen Hof wissen. Die drei Männer sagten: "Arsch!" Und der Junge nahm den.

    Am nächsten Tag kaufte er sich einen Traktor, und da fragte er die Männer wieder nach einem Namen für seinen Traktor. Die sagten: "Finger!" und er nahm ihn.

    Am nächsten Tag kaufte er sich einen Hund, und die drei Männer kamen wieder. Der Junge fragte sie wieder, wie der Hund heißen soll. Die drei Männer sagten "Loch!". Am nächsten Tag fand er seinen Hund nicht wieder und ging zur Polizei und sagte: "Ich bin mit meinem Finger über den ganzen Arsch gefahren, doch ich finde das Loch nicht! :'D"

  • 5
  • Firma

  • Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen, der nicht 120 % bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen, und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen Sie in der Woche?"

    Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 EUR die Woche, wieso?"

    Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 EUR und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"

    Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird, und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

    Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"

  • 2
  • Sex

  • Mann: Ich liebe Sex.

    Frau: Ach, ich liebe es auch, aber dein Penis ist zu steif!!! 🤪😜

  • 3
  • Arzt

  • Kommt ein Mann zum Arzt: "Herr Doktor, niemand nimmt mich ernst!" Doktor: "Sie scherzen!"

  • 0
  • Klo

  • Emma muss aufs Klo, aber sie sieht keine Toilette. Da geht sie zu einem Mann, der gerade einen Burger isst. Emma sagt: "Darf ich auch mal?"

    Sagt der Mann: "Ähm ja."

    Plötzlich klettert sie an ihm hoch und setzt sich drauf und kackt.

  • 1
  • Tisch

  • Ein Mann führt seine Frau zum Küchentisch und sagt: „Inge, ich glaube, der Tisch ist verzaubert, weil immer, wenn ich dreckiges Geschirr oder Müll daraufstelle und später wiederkomme, ist es weg...“

    Einen Tag später kommt sein Freund zu Besuch und der Mann klagt: „Es ist was Schlimmes passiert. Meine Frau ist fort und ich glaube, sie hat sich auf den Tisch gesetzt...“

  • 1
  • Mann

  • Der Mann liegt im Sterben und seine Frau steht neben ihm am Sterbebett.

    Er: „Schatz, bevor ich sterbe, muss ich noch vor dir beichten. Ich war es, der deine wertvolle Halskette gestohlen hat, genauso wie ich es war, der mit deiner Mutter, Schwester und Tante geschlafen hat. Jetzt, wo du es weißt, kann ich Frieden finden.“

    Sie: „Aber das weiß ich doch alles schon“, sagte sie und lächelte, „und jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann.“

  • 0
  • Punk

  • Ein alter Mann ist im Park und sieht dort einen Punk, den er die ganze Zeit anstarrt.

    Der Punk fragt: "Was glotzt du so?"

    Der Opa sagt: "Ich habe in meiner Jugend mal einen Hahn gebumst und frage mich, ob du mein Sohn bist!"

  • 7
  • Bundeskanzler

  • Exklusiv aus Österreich:

    Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt Schigebiete.

    3 Wochen später:

    Kanzler Kurz öffnet Schigebiete.

    1 Tag später:

    Mann bedankt sich bei Kanzler Kurz, dass er die Schigebiete geöffnet hat!!!

    DAS IST TRAURIG!!! Kurz hat die Schigebiete ja selber zugemacht!!! Man kann Probleme verursachen, sie lösen und dann ist man ein Held. So tief ist unsere Gesellschaft gesunken.

  • 3
  • Mann

  • "James, was macht denn unser Hausmädchen, ich hab sie schon dreimal gerufen?"

    "Madam, Sie treibt das Waschbärenweibchen vom Anwesen."

    "Und mein Mann?"

    "Er treibt es mit ihr!"

  • 0
  • Verantwortung

  • Ich war heute bei einem Vorstellungsgespräch und der Manager sagte: „Wir suchen jemanden, der Verantwortung übernimmt.“

    „Nun, dann bin ich dein Mann“, antwortete ich. „Wenn in meinem letzten Job etwas schief ging, sagten sie, ich sei dafür verantwortlich.“

  • 0
  • Bademeister

  • Wow, ich habe heute in Erfahrung bringen können, dass Piranhas das gesamte Fleisch eines Mannes vom Körper essen können... Blöd nur, dass ich meinen Job als Bademeister verloren habe!

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  • Tasse

  • Fritzchen ist bei seiner Oma, seine Oma macht gerade Mittagsschlaf.

    Fritzchen will den Kaffeetisch decken, da fallen ihm alle Tassen aus dem Schrank. Fritzchen will neue kaufen, dann geht er aus der Tür zur Ampel. Da sieht er, dass ein Mann über Rot geht. Also geht Fritzchen auch über Rot. Da hält ein Auto an und ruft: "Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?!"

    Dann sagt Fritzchen: "Nee, mir sind gerade alle rausgefallen!" Dann geht er nach Hause und seine Mutter fragt: "Na Fritzchen, wie war es bei der Oma?" Die Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!"

  • 1
  • Glühbirne

  • Frau fragt: „Kannst du die Glühbirne reparieren?“ Mann antwortet: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“

    Frau fragt: „Kannst du den Müll rausbringen?“ Mann: „Seh ich aus wie ein Müllmann?“

    Frau fragt: „Kannst du den Fernseher reparieren?“ Antwortet der Mann: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“

    Der Mann ging zu Arbeit. Und kam zurück. Die Frau sagte: „Der Nachbar hat alles erledigt.“ Der Mann sagte: „Was wollte der Nachbar dafür, ein Kuchen oder Sex? Was für einen Kuchen hast du ihm gemacht? Sehe ich aus wie eine Bäckerin?“

  • 3
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Omikron

  • "Omikron, möchtest du Delta heiraten?" "Ja!"

    "Delta, möchtest du Omikron heiraten?" "Ja!"

    Da sie beide diese Frage mit Ja beantwortet haben, erkläre ich sie zu Mann und Frau!

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  • Bein

  • Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Bein tut furchtbar weh!"

    "Das muss am Alter liegen", erwidert der Arzt.

    "Unmöglich", meint der alte Mann, "mein rechtes Bein ist genauso alt, und das tut überhaupt nicht weh!"

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