
Pfarrer-Witze
"Mein Onkel ist Pfarrer. Alle Leute sagen ,Hochwürden' zu ihm."
"Mein Onkel ist Kardinal. Zu dem sagen alle ,Exzellenz'."
"Na und? Mein Onkel wiegt 150 Kilo. Zu dem sagen alle:,Ach du lieber Gott!'"
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.
"Ich bin der Papst."
"Papst, Papst?", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?", sagt Petrus verblüfft. "Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt."
Der Papst läuft rot an: "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"
"Katholische Kirche? Nie gehört!", sagt Petrus. "Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"
"Nein", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts davon. Aber warte mal, ich frag Jesus."
Jesus wird gerufen und kommt angerannt. "Ja Vater, was gibt's?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment", sagt Jesus. "Ich schaue mir den mal an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, tränenlachend. "Ich fass es nicht", japst Jesus. "Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor zweitausend Jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!"
Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.
Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“
Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.
Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.
Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.
Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“
Fritzchen klaut mal wieder einen Apfel aus dem Garten der Pfarrei. Der Pfarrer ärgert sich darüber, dass immer weniger Äpfel am Baum hängen und stellt ein Schild auf, darauf steht: "Der liebe Gott sieht alles!" Am nächsten Tag findet der Pfarrer einen Apfelbutzen neben dem Schild und darauf stand als Antwort: "Aber er petzt nicht!"
Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.
Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.
Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.
Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.
Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.
"Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"
"Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."
Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"
Sagt der Priester am Ende seiner Predigt: „Bitte lesen Sie zuhause Markus 17, um die Predigt über die Sünde des Lügens besser zu verstehen.“
Zu Beginn der nächsten Messe will er wissen, wer Markus 17 in der Bibel gelesen hat. Alle melden sich. Lächelt der Priester: „Das Buch Markus hat nur sechzehn Kapitel. Also, die Sünde des Lügens...“
Was hat der Chorknabe dem Pfarrer vorgesungen?
Nichts, sein Mund war voll.
Der neue Pfarrer möchte seine Gemeindemitglieder besuchen und stattet jedem von ihnen einen Besuch ab. Bei Herrn Maier klingelt er jedoch vergeblich. Er scheint nicht da zu sein. Deshalb schreibt er "Offenbarung 3,20 – mit freundlichen Grüßen, der neue Pfarrer" auf einen Zettel und wirft diesen in den Briefkasten.
Am nächsten Tag findet er auf seiner Fußmatte einen Zettel: "1. Mose 3,10 – mit freundlichen Grüßen, Herr Maier"
Ein Pfarrer geht mit seiner Urlaubsvertretung nochmal alles durch, damit nix schiefgehen kann und sagt zum Schluss: “Hier ist eine Liste für den Beichtstuhl. Da steht alles drauf, wofür man was bekommt.” Darauf die Urlaubsvertretung: “Perfekt, dann kann nichts mehr schiefgehen.”
Die Vertretung sitzt im Beichtstuhl, kommt der erste und sagt: “Herr Pfarrer, ich habe mir einen runtergeholt und schäme mich dafür.” Pfarrer geht die Liste durch... Fluchen, Lügen, Ehebruch, Mord... Alles auf der Liste, nur nicht onanieren.
Pfarrer geht vor den Beichtstuhl, sieht einen Ministranten und denkt sich “Glück gehabt, der kann mir sicher helfen...” und geht auf den Ministranten zu. “Kannst du mir sagen, was Euer Pfarrer fürs runterholen gibt? Das steht leider nicht auf der Liste, dich ich von ihm bekommen hab.” Der Ministrant überlegt kurz und sagt “Wir bekommen immer ein Snickers..”
Treffen sich zwei Skelette im Grab. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"
Antwortete der eine: "Also, bei mir war es so. Der Tag fing an mit einer ganz normalen Busfahrt. Der Busfahrer sagte: 'Alle bitte aussteigen!', doch ich verstand: 'Alle bitte rausschmeißen!' Also hab ich's getan. Dann sagte der Busfahrer: 'Wenn du das noch einmal tust, schicke ich dich in die Kirche!' Dann tat ich es noch einmal, also schickte der Busfahrer mich zur Kirche.
In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Alle die Hände falten und beten!', doch ich verstand: 'Alle in die Hände scheißen und kneten!' Also habe ich's getan. Dann sagte der Pfarrer: 'Wenn du das noch einmal tust, dann schicke ich dich auf den Marktplatz!' Ich tat es noch einmal, also schickte der Pfarrer mich zum Marktplatz.
Dort gab es einen Stand, wo eine Frau rief: 'Frische Pampelmuse! Frische Pampelmuse!', doch ich verstand: 'Kneife mir in die Busen! Kneife mir in die Busen!' Also hab ich's getan. 'Wenn du das noch einmal tust', sagte die Frau, 'schicke ich dich auf den Kirchturm!' Ich tat es noch einmal, also schickte sie mich auf den Kirchturm.
Von unten schrie jemand: 'Wenn du runterfällst, bist du fast tot!', doch ich verstand: 'Wenn du runterfällst, kriegst du ein Nutella Brot!' Also habe ich es getan. Ich war fast tot. Dann schrie jemand neben mir: 'Du brauchst Medizin! Du brauchst Medizin!', doch ich verstand: 'Du brauchst Benzin! Du brauchst Benzin!' Also ging ich zur Tankstelle und trank eine Weile. Dann war ich tot.
Und wie bist du eigentlich gestorben?"
"Ja, also, bei mir war es so: Ich stand neben der Kirche und dann ist mir so ein Irrer auf den Kopf gesprungen. Das war mein Ende. Oh."
Eine Nonne kommt mit dem Zug am Mannheimer Hauptbahnhof an. Sie steigt in ein Taxi und bittet den Fahrer, sie in die Lupinenstraße zu fahren (für nicht Ortskundige: das ist die Gegend, wo die Damen des horizontalen Gewerbes ihrer Tätigkeit nachgehen).
Dort angekommen, spricht sie eine Weile mit einem der Mädchen. Als sie zum Taxi zurückkommt, fragt der Taxifahrer die Nonne kopfschüttelnd: "Sagen Sie mal, Schwester, was haben Sie denn mit der Dame besprochen?"
"Ach, ich habe mich nur mal nach den aktuellen Preisen erkundigt. Unser Pfarrer sagt nämlich immer nur "Vergelt's Gott"."
Ich liebe Jesus. Schade, dass die Kirchen geschlossen haben. Aber ich bin froh, dass die Schule geschlossen ist.
"Herr Pfarrer, warum sollte ich an Gott glauben? Sogar ihre Christen misstrauen ihm!"
Pfarrer: "Aber, guter Mann, wir misstrauen doch nicht unserem Herrn!"
"Und warum habt ihr dann auf eurem Kirchendach einen Blitzableiter?"
"Herr Pfarrer, was ist Ihre Meinung zum Zölibat? Sollten Priester heiraten dürfen?"
"Nun... wenn sie sich lieben..."
Der Pfarrer besucht eine 97-Jährige und fragt: "Möchten Sie nicht auch einmal wieder in die Kirche kommen?"
Darauf antwortet sie: "Besser nicht, wenn der Herrgott mich sieht, denkt er bestimmt, er hat mich vergessen!"
Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad.
Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins.
Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen.
Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“
Es ist zwei Tage vor Weihnachten und der Pfarrer freut sich, als er einen kleinen Jungen an der aufgebauten Krippe mit Maria und Josef und dem Jesuskind sieht. Der Junge murmelt etwas vor sich hin, was der Pfarrer aber nicht verstehen kann. Als er später an der Krippe vorbeigeht, fällt ihm auf, dass Maria und Josef nicht mehr in der Krippe stehen. Am nächsten Tag sieht er den Jungen wieder vor der Krippe stehen. Als er näher ran geht, hört er, wie der Junge in die Krippe zu dem kleinen Jesuskind spricht und sagt: "Wenn ich Weihnachtsabend nicht mein rotes Fahrrad bekomme, wirst du deine Eltern nie wieder sehen."
Treffen sich zwei Geister auf einer einsamen Insel. Fragt der eine: "Wie bist du hierhergekommen?" Antwortet der erste: "Auf einem Markt sagte eine Frau: 'Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!' Doch ich verstand: 'Knete meinen Busen, knete meinen Busen!' Und das tat ich auch. Da sagte sie: 'Wenn du das noch einmal tust, kommst du zum Pfarrer!' Sie rief erneut: 'Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!' Und ich verstand wieder das Gleiche."
"Der Pfarrer sagte: 'Falte die Hände und bete!' Doch ich verstand: 'Kack in die Hände und knete!', was ich auch tat. Der Pfarrer rief empört: 'Wenn du das noch einmal machst, kommst du zum Henker!' Doch es wiederholte sich leider und beim Henker erinnerte er mich: 'Wenn du da runterspringst, bist du tot!' Doch ich verstand: 'Wenn du da runterspringst, kriegst du ein Butterbrot!' Und ich sprang!"
"Im Himmel sagte Gott zu mir: 'Willkommen im Himmel!' Aber ich verstand: 'Rasiere mir den Pimmel!', was ich auch machte. Gott schrie: 'Wenn du das noch einmal machst, wirst du auf eine Insel verbannt!' Er sagte erneut: 'Willkommen im Himmel!' und ich verstand wieder: 'Rasier mir den Pimmel!'..."
Der Pfarrer fragt im Religionsunterricht: „Betet ihr eigentlich vor dem Essen?“
„Normalerweise nicht“, meint Fritz, „nur, wenn es Papas selbstgesammelte Pilze gibt!“
Frage: Was ergibt 2+2?
Hier die Antworten:
Schüler: „Dürfen wir Taschenrechner benutzen?“ Mathelehrer: „2+2 was? Äpfel? Birnen? Steine?“ Student: „Das könnte ich ausrechnen, ja! Wie viele ECTS-Punkte kriege ich dafür?“ Mathematiker: „Ja, das ist lösbar.“ Theoretischer Physiker: „Größenordnung 10^1.“ Experimentalphysiker: „Irgendwo im Messbereich 3,9 bis 4,1.“ Biologe: „Das geht nicht, man kann nicht mehr als zwei Genome kreuzen.“ Informatiker: „100.“ Kartograph: „In welchem Maßstab?“ Verkehrsminister: „Der erlaubte Grenzwert liegt bei 4,1.“ Sekretärin: „Excel sagt 4.00E+00.“ Pfarrer: „Im zweiten vatikanischen Konzil wurde das auf 4 festgelegt.“ Anwalt: „Was wollen Sie denn, dass rauskommt? Dann kann ich meine Argumentation darauf begründen.“ Psychologe: „Weiß ich nicht, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.“