Religion

Religion-Witze

Woche

  • Terminplanung für die nächste Woche:

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    Montag: Jenny figgen.

    Dienstag: Moni figgen.

    Mittwoch: Nachbarin figgen.

    Donnerstag: Lotto spielen.

    Freitag: Swingerclub.

    Samstag: Wellness.

    Sonntag: Kirche und beten für einen guten Ständer.

    Termine24

  • 5
  • Schweinefleisch

  • Ein Rabbi und ein Priester gehen in ein Restaurant. Der Rabbi flirtet mit der Kellnerin, was den Priester verärgert. Der Priester bestellt sich Schweinefleisch, was den Rabbi verärgert. Da sagt der Priester: "Wieso isst du eigentlich kein Schweinefleisch?" Der Rabbi kontert mit einer Frage: "Wieso darfst du nicht mit Frauen flirten?" "Weil Jesus keine Frau hatte." Daraufhin sagt der Jude: "Aber Jesus hat doch bestimmt auch kein Schweinefleisch gegessen."

  • 1
  • Kirche

  • Letzten Sonntag in der Kirche. Ich glaube, ich sehe nicht richtig....

    Zwei Reihen vor mir raucht ein Opa genüsslich eine dicke Zigarre. Ich habe vor Schreck fast mein Bier fallen lassen!

  • 4
  • Papst

  • Der Papst reist im Auto durch die menschenleere Einöde Kanadas. Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen Sie mich mal ans Steuer!“

    Der Chauffeur: „Aber Heiliger Vater...“

    Doch der Papst unerbittlich: „Mich sieht doch keiner, der Herr ist mit mir.“ Glücklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer und fährt los. Erst 60 km/h, dann 80 km/h, 100.... Da ertönt die Sirene der Polizei.

    Der Papst stoppt, und die Polizisten klopfen ans Fenster. Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und funken die Zentrale an: „Wir haben hier eine Geschwindigkeitsübertretung.“

    „Ja und, dann kassieren Sie halt...“

    „Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit.“

    „Na und, auch wenn es der Präsident ist, kassieren Sie endlich.“

    „Aber er ist noch viel wichtiger!“

    „Ja, wer ist er denn?“

    „Wissen wir nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!“

  • 4
  • Predigt

  • Die erste Predigt

    Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

    Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

    1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

  • 8
  • Dialekt

  • Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.

    Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: "Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?"

    "Ha weisch", meinte Gott zu ihm, "na schwätz halt wie i!"

  • 9
  • Gott

  • Deine Mutter ist so hässlich, dass Gott sie nicht sterben lassen will, weil er ihr dreckiges Gesicht nicht sehen will.

  • 1
  • Nonnen

  • Geht eine Nonne zum Verkäufer und sagt: "Bitte eine Gurke!"

    Der Verkäufer: "Warum nicht zwei, dann können Sie eine essen?"

  • 0
  • Seifenspender

  • Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.

    Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.

    Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.

    Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.

    Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.

    Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.

    "Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.

    Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.

    Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.

    Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"

    Buddha

  • Mönch: "Buddha, was macht uns zu wahrhaftigen Menschen?"

    Buddha: "Wählt alle Teilbilder mit einer Ampel aus!"

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  • Politiker

  • Wer waren die ersten drei Politiker?

    Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.

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