Scherz

Scherz-Witze

Zwei Jungen streiten sich, wer der „Bösere“ ist.

„Ich geh, selbst wenn Kinder mir dabei zuschauen, bei Rot über die Ampel!“

„Ha, das ist doch gar nichts! Ich setze mich immer ganz hinten in den Bus, damit, wenn er über Gelb fährt, ich über Rot fahre!“

Mutter: "Steve, warum ist dein Kopf so eckig?"

Steve: "Ich hab meinen Kopf gegen einen Stein geschlagen."

Mutter: "Warum?"

Steve: "Ich spiele Flachland und brauche Waffen."

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"Na, was hat der Arzt zu deinen Bauchschmerzen gesagt?"

"Er hat mir hier so komische Dinger gegeben, die soll ich rektal einnehmen. Weißt du, was rektal bedeutet?"

"Nee, ruf ihn doch mal an!"

"Ok, hab angerufen. Er sagt, die nimmt man anal. Was heißt denn das nun wieder?"

"Weiß ich doch nicht. Ruf nochmal an!"

"Hab angerufen. Jetzt ist er sauer. Er hat geschrien, ich soll sie mir in den Arsch schieben!"

Ein New Yorker Anwalt, der einen wohlhabenden Kunstsammler vertritt, ruft seinen Klienten an und sagt: „Saul, ich habe gute Nachrichten und ich habe schlechte Nachrichten.“

Der Kunstsammler antwortet: „Ich habe einen schrecklichen Tag gehabt, lass mich zuerst die gute Nachricht hören.“

Der Anwalt sagt: „Nun, ich habe mich heute mit deiner Frau getroffen und sie informierte mich, dass sie 5000 Dollar in zwei Bilder investiert hat, von denen sie annimmt, dass sie mindestens 20 Millionen bringen werden. Damit könnte sie recht haben.“

Saul freut sich: „Spitze! Meine Frau ist brillant! Du hast gerade meinen Tag gerettet. Jetzt kann ich auch die schlechte Nachricht hören. Was ist es?“

Da sagt der Anwalt: „Auf den zwei Bildern bist du mit deiner Sekretärin zu sehen.“

Ein Mann steht auf der Brücke und flucht: „Scheiße, jetzt ist mir meine Brille in den Rhein gefallen!“

Ein Passant antwortet: „Das ist doch gar nicht der Rhein, sondern die Isar!“

Da meint der Mann: „Da merken Sie mal, wie schlecht ich ohne Brille sehen kann!“

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Auch Nonnen müssen manchmal zum Frauenarzt. Der Gynäkologe macht einen Scherz und sagt zu der Schwester Hildegard: "Liebe Schwester, ich sag' es Ihnen ungern, aber Sie sind schwanger".

Die Schwester ist entsetzt, beschließt aber trotzdem, der Mutter Oberin die Diagnose des Arztes zu beichten.

Einen Tag später bereut der Gynäkologe seinen Scherz und ruft im Kloster an, um sich wegen des dummen Witzes zu entschuldigen. Am Telefon ist die Mutter Oberin. Sie nimmt das Geständnis des Arztes, die Nonne sei natürlich nicht schwanger, grimmig zur Kenntnis. In kühlem Ton sagt sie: "Ihr Geständnis kommt leider zu spät. Seine Exzellenz hat sich heute morgen erschossen".