
Sicherheit-Witze
Deine Mutter ist so hässlich, sie wird beim FBI als Blendgranate benutzt.
Die Versetzung in die zweite Klasse ist fraglich. Der Direktor ruft die Kinder zu sich. „Peter, buchstabiere mal -Papa“ „Papa“ „Richtig. Anna, buchstabiere mal, -Mama“ „Mama“ „Richtig… Ali.. buchstabiere mal, -Ausländerdiskriminierung“
Eine Frau geht mit ihrem Ehemann spazieren, als plötzlich ein Gewitter aufzieht.
Sie gehen ein Stückchen, als ein Blitz neben ihnen einschlägt. Die Frau sagt nur: "Na!"
Dann spazieren sie wieder weiter, als ein Blitz noch näher einschlägt. Die Frau nur: "Na!"
Wieder bewegen sich die beiden, als ein Blitz den Mann am Kopf trifft. Dann spricht die Frau: "Na endlich!"
Voldemort verirrt sich im Wald. Er fragt einen Holzfäller nach dem Weg. Darauf antwortet der Holzfäller: "Immer der Nase entlang." Voldemort: "Scheiße."
Dichtwettbewerb in Australien! Im Finale stehen ein Priester und ein Schafhirte. Beide bekommen die Aufgabe, innerhalb von fünf Minuten einen Vierzeiler zu dichten, in dem das Wort „Timbuktu“ vorkommt. Nach fünf Minuten Bedenkzeit tritt der Priester ans Mikrophon und trägt seinen Vers vor:
"I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through On my way to Timbuktu."
Donnernder Applaus. Das Publikum ist sich bereits sicher, dass der Priester gewonnen haben muss. Doch da tritt der Schafhirte vor und deklamiert:
"Me and Tim, who is my friend, We met three ladies cheap to rent, They were three and we were two, So I booked one and Tim booked two..."
Fritzchen darf bei seiner Lehrerin übernachten. In der Dusche zeigt Fritzchen auf die Scheide der Lehrerin und fragt, was das sei. Die Lehrerin sagte, es sei der Urwald. Dann zeigte er auf die Brüste und fragte, was das sei. Die Lehrerin antwortete, das sind meine Scheinwerfer. Dann zeigte Fritzchen auf seinen Schwanz und fragte, was das sei. Die Lehrerin antwortete, das ist deine Schlange. In der Nacht wachte Fritzchen auf und rief: "Machen sie ihre Scheinwerfer an, meine Schlange hat sich in ihrem Urwald verlaufen."
Rezept: Truthahn mit Whisky
Man kaufe einen Truthahn, fünf Kilo schwer, und eine Flasche guten Whisky.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben.
Ofen auf 200° C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen.
Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250° C stellen, damit es ordentlich brummt.
Danach schenkt man sich drei Whisky ein. Nach halber Stunde öffnen, wenden und den Braten überwachen.
Die Whiskyflasche ergreifen und sich eins hinter die Binde kippen. Nach 'ner weiteren albernen Stunde langsam bis zum Ofen hinschlendern und die Trute umwenden.
Drauf achten, sich nicht die Hand zu verbrennen an der Scheiß-Ofentür.
Wenn irgendwie möglich, zum Trathuhn hinkriechen und den Ofen aus dem Vieh sehen.
Den verdammten Vogel vom Boden auflesen und auf einer Platte hinrichten.
Aufpassen, dass nicht Ausrutschen auf dem scheißfettigen Küchenboden.
Wenn sich trotzdem nicht vermeiden lässt, versuchen, wieder aufzustehen oder so hahahaisallesjaeeehscheißegal!!!
Fröhliches Gelingen!
Eine etwas in die Jahre gekommene Frau steht vor dem Zubettgehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild rauf und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann: "Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden..." Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: "Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!"
Er überlegt einen Moment und meint dann: "Na wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein."
Es wollten sich einmal zwei Zitronen miteinander treffen. Da kam die eine Zitrone nicht. Das machte die andere sauer.
Warum scheint die Sonne so hell?
Weil sie nie gelernt hat, sich zurückzuhalten!
Deine Mutti hatte nie Freunde, und als sie 30 Jahre alt wurde, wünschte sie sich einen guten Freund in ihrer Kategorie.
Am nächsten Tag stand ein Elefant vor ihrer Tür.
Parkt ein Fernfahrer seinen 40-Tonner vor einer Raststätte. Er bestellt ein Bier und eine Frikadelle. Am Nebentisch sitzen ein paar Rocker. Da steht einer auf, säuft ihm das Bier weg und frisst die Frikadelle. Der LKW-Fahrer lässt sich nicht provozieren und bestellt einfach neu. Da kommt der nächste Rowdy und säuft das Bier und verputzt die Frikadelle. Der Fernfahrer resigniert, bezahlt und verlässt das Lokal.
Da kommen zwei Polizisten rein: "Sagt mal, Jungs, gehören euch die platten Motorräder da draußen?"
Meine Oma ist jetzt Türsteher, wir nennen sie Hilde-Guard.
Deine Mudder legt sich zum Schlafen aufs Bett. Das Bett sagt mit letzter Kraft zum Sessel: „Rächt mich!“
Der Ameisenhaufen im Wald fühlt sich von deiner Mutter angepisst!
Warum sind die meisten Leute, die älter als 70 Jahre sind, die friedlichsten Menschen der Welt?
Sie können sich mit niemandem in die Haare kriegen!
Hab mir ein neues Auto gekauft, ist zwar voll gepanzert, aber nur ein KIA...
Ein Toter ging zur Polizei und beschwerte sich über seine Störung der Totenruhe.
Hogwarts: Hier wird Sicherheit großgeschrieben.
Dumbledore: Lass mal Erstklässler in den Wald schicken.
Hagrid: (Packt erstmal ne Armbrust aus, um irgendwas dort zu ermorden.)
Harry: Avada Kedavra!
Voldemort: Fu...!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
