
Sicherheit-Witze
Gottvater hat dem Adam seine Gefährtin erschaffen. Nach 14 Tagen ruft er Adam zu sich, um sich zu erkundigen, ob Adam glücklich mit ihr ist und ob er zufrieden mit seinem Leben an Evas Seite ist.
"An sich schon", gibt Adam zu, "sie ist ja auch sehr schön. Warum hast du sie so schön gemacht, lieber Gott?" "Damit du sie liebst, Adam".
"Leider ist sie aber auch ein bisschen dumm. Warum hast du sie so dumm gemacht, lieber Gott?" "Damit sie dich liebt!"
Selenskyj und Putin treffen sich in Weißrussland, um einen möglichen Waffenstillstand zu besprechen, als plötzlich eine Bombe explodiert.
Es herrscht große Verwirrung, und als die Sicherheitskräfte endlich zu den Präsidenten vordringen können, sind beide in einem schrecklichen Zustand und müssen in ein künstliches Koma versetzt werden.
Nach zehn Jahren wachen die beiden im Krankenhaus auf und sind sichtlich verwirrt. Da kein Arzt und keine Krankenschwester in der Nähe sind, beschließen sie, sich etwas anzuziehen und das Krankenhaus zu verlassen. Draußen angekommen, wollen sie zunächst herausfinden, wie lange sie im Koma lagen und was mit dem Krieg passiert ist. Sie gehen zum ersten Zeitungsstand und kaufen jeweils eine Tageszeitung.
Plötzlich beginnt Putin zu kichern, und Selenskyj fragt ihn, was los sei. Putin, immer noch lachend, zeigt auf den ersten Artikel und sagt: „Hier steht, dass es in der Ukraine in diesem Monat zwei Millionen mehr Arbeitslose gibt.“ Selenskyj murrt, beginnt aber seine Zeitung zu lesen — bis er plötzlich in Gelächter ausbricht. Putin, verwirrt, fragt ihn, was so lustig sei. Also zeigt Selenskyj ihm die Zeitung und fügt hinzu: „Schauen Sie mal, da steht, dass es neue Konflikte an der Grenze zwischen der Ukraine und China gibt.“
Treffen sich zwei Linke in einer Bar und diskutieren.
Das Ergebnis: Sie finden jeweils den anderen rechts.
Putin ist gar nicht böse: Seine Armee setzt sich beim Morden und Vergewaltigen für Gendergerechtigkeit und gegen Altersdiskriminierung ein!
Als Putin und Selenskyj einen Waffenstillstandsvertrag unterschreiben, fällt Putin aus Versehen vom Stuhl.
Selenskyj hilft ihm wieder auf.
Putin bedankt sich: "Sehr freundlich von Ihnen!"
Dieser antwortet: "Ich warte nur, bis du unterschrieben hast, dann werfe ich dich samt dem Stuhl zum Fenster hinaus!"
In der Sauna sitzt eine richtig dicke Frau.
Kommt ein Mann herein und sagt: "Mann, sie haben aber einen fetten Hintern!" Die Frau knallt ihm eine.
Kommt ein zweiter Mann herein. "Mann, haben sie einen fetten Arsch!" Auch er fängt sich eine.
Im Vorraum tritt ein dritter Mann ein. Die beiden anderen erzählen ihm, dass er ja nichts über den fetten Arsch loslassen solle, weil sie schon jeder ein blaues Auge hätten. Der Mann geht in die Sauna und sagt: "Sie haben aber kleine Brüste!"
Frau: "So, finden Sie?"
Mann: "Ja, aber dagegen kann man was machen, auch ohne chirurgischen Eingriff."
Frau: "Was denn?"
Mann: "Sie reiben einfach Klopapier dazwischen hin und her."
Frau: "Und Sie denken, das hilft?"
Mann: "Na, bei Ihrem Arsch hat's doch auch funktioniert ..."
Lehrerin im Unterricht. "Habt ihr mal was Kurioses erlebt?", sagte Sieglinde: „Ja, Frau Lehrerin!"
Mein Opa hat gestern seine ganze Faust in den Mund genommen."
Da sagt Sabine: „Das ist ja noch gar nichts, meine Tante hat gestern Abend nach dem Abendbrot eine ganze Pampelmuse in den Mund genommen."
Heribert meldet sich! Er ist ein kleiner Dicker mit roten Wangen, so einer, der in der Metzgerei immer eine Scheibe Wurst extra bekommt.
„Meine Mama kann einen ganzen Fernseher in den Mund nehmen." Da fragte die Lehrerin: „Wie kommst du denn darauf?"
„Ja, ich habe gestern Abend gehört, wie Papa zu Mama sagte, mach den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!"
Überflüssige Hinweise:
VORSICHT, schissiger und bissiger Hund!
Ein Schild mit der Aufschrift "Hund" ist vollkommen ausreichend.
Bauarbeiter sind auf dem Dach eines Hochhauses. Damit man nicht zum Pinkeln extra runter muss, schiebt man ein Brett über den Dachrand. Ein Kollege stellt sich hinten drauf und der Pinkler lässt es laufen.
Als wieder mal einer muss, Brett raus, Kollege als Gegengewicht, Pinkler nach vorne. In dem Moment: Mittagspause. Der hintere Kollege meldet sich ab, vorne saust ein armer Teufel in die Tiefe.
Polizei, Rettungswagen. Klar: Tot. Die Polizei fragt die Dabeistehenden, ob irgendwer was gesehen hat. Da kommt eine Wortmeldung: "Nehme an, der war schwul."
Polizist: "Und wie kommen Sie darauf?"
"Na, der kam da oben runter mit seinem Pfiffi in der Hand und schrie: 'Wo seid denn ihr Arschlöcher!'"
Deine Mutter ist so dumm, sie setzt sich auf den Fernseher und guckt das Sofa an.
Eine Weisheit in Handarbeit:
Brennt die Maschine und es wird schon knapp,
dann reagier lieber schnell und hau einfach ab!
Herr Blöd, Herr Niemand und Herr Keiner streiten sich. Herr Blöd geht zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt. Keiner hat es gesehen!" Da sagt der Polizeibeamte: "Sagen Sie mal, sind Sie blöd?" Da sagt Herr Blöd: "Ja, höchstpersönlich!"
Egal wie dämlich er sich anstellt, Heiko ist immer Herrlich.
Unser Mathelehrer gab uns über das Wochenende so viel Hausaufgaben auf.
Ob er auch berechnen kann, wie schnell er sich aus der Erde befreien kann? 😏
Ein Rätsel: Zwei Väter und zwei Söhne stellen sich nebeneinander vor einem großen Spiegel auf. Doch im Spiegelbild sind nur drei Personen zu sehen. Wie kann das sein?
Susi hat sich schon immer ein Haustier gewünscht.
Jetzt hat sie eins: Krebs.
Wozu ist Zuckerrohr in Minecraft da?
Um einen sicheren Zaun zu bauen! 😂
Voldemort ruft die Todesser. Alle außer einer kommen. Der, der nicht kommt, heißt Nase und ist von Voldemort, dem sie im ersten Schuljahr von Harry abgebrannt wurde. Sie treffen sich vor Hogwarts.
Dumbledore kommt raus und sagt: "Halloween ist erst morgen!"
Franz und Hans unterhalten sich über ihren Schlaf. Franz sagt, dass er bis drei zählt, um einschlafen zu können, worauf Hans ganz beeindruckt reagiert.
Dann gibt Franz allerdings zu: "Naja, manchmal zähle ich auch bis halb vier."
Kurz nach der islamischen Revolution im Iran treffen sich Ayatollah Chomeini und der Staatssekretär des Vatikan in Wien zu einem Gespräch, um zu beraten, wie man die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der religiösen Führung des Iran verbessern könne.
Um sich von den langen und schwierigen Verhandlungen zu erholen, machen die beiden religiösen Führer abends einen Spaziergang durch die Stadt. Auf der Kärtner Straße werden sie von einer Dame des horizontalen Gewerbes angesprochen. "Komm eini", winkt sie den Herren zu. Khomeini schüttelt den Kopf, macht eine Handbewegung nach unten und murmelt: "Islam". Der römische Staatssekretär kräht begeistert: "Vati kan, Vati kan!".
