Sicherheit

Sicherheit-Witze

Fahrrad

  • Kommt ein Mann in eine Milchbar. Bestellt sich dort ein Bier.

    Als er wieder rauskommt, ist sein Fahrrad verrostet...

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  • Mann

  • Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin. „Petrus, wozu ist dieser Baum?“ „Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen.“ „Ach so.“

    Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Geschäpper der ganze Baum um. „Petrus, was ist denn nun passiert?“ „Tja, Bundestagssitzung!“

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  • Auge

  • Klein Tim und Fritzchen spielen „Apfel vom Kopf schießen“:

    Klein Tim nimmt sich Pfeil und Bogen, setzt an und trifft genau in das rechte Auge.

    Fritzchen: „Aua!“

    Klein Tim: „Nochmal!“

    Nachdem Fritzchen zugestimmt hatte, schoss Klein Tim erneut und traf dieses Mal sein linkes Auge.

    Fritzchen: „Aua!“

    Klein Tim: „Nochmal!“

    Da sagt Fritzchen: „Tut mir leid, meine Mama hat gesagt, ich soll nach Hause gehen, wenn es dunkel wird!“

  • 1
  • Moment

  • Dieser Moment... ... wenn du einer Person schreibst, diese sogar eine Minute vorher ONLINE war, und sie nicht antwortet.

    ... wenn man am Eindösen ist, beginnt schon zu Träumen, man fällt im Traum hin und zuckt beim Aufprall zusammen und spürt es IRL.

    ... wenn man in einen Raum geht, weil man etwas holen will, und dann es vergisst, was man wollte, zurückgeht und es einem wieder einfällt.

    ... wenn die Eltern einen rufen, man mit Ja antwortet, und keine Antwort kommt.

    ... wenn man sich in der Schule melden will, weil man die Antwort weiß, und dann nicht drangenommen wird, aber ausgerechnet dann drangenommen wird, wenn man die Antwort nicht weiß.

  • 5
  • Firma

  • Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen, der nicht 120 % bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen, und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen Sie in der Woche?"

    Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 EUR die Woche, wieso?"

    Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 EUR und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"

    Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird, und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

    Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"

  • 2
  • Glatzkopf

  • Treffen sich ein Stotterer und ein Glatzkopf.

    Denkt der Stotterer, den verarsch ich mal ein bisschen, und fragt: „Wwwie vvviel zzzahlst dddu eeeigentlich bbbeim Ffffriseur?“

    Sagt der Glatzkopf: „Immer noch weniger als du bei einem Ortsgespräch!“

  • 2
  • Sexuelle Belästigung

  • Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran, wenn diese an der Kaffeemaschine steht.

    Er atmet tief ein und sagt: "Fräulein Inge, ihr Haar duftet so wunderbar!"

    Nach vier Tagen geht Fräulein Inge zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

    Der Betriebsrat fragt: "Ist es denn nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"

    Fräulein Inge: "Im Prinzip schon, aber Herr Müller ist Liliputaner!"

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  • Wald

  • Gehen ein Vergewaltiger und ein Kind in den Wald. Sagt das Kind: "Ganz schön gruselig hier, oder?"

    Darauf der Vergewaltiger: "Was soll ich denn sagen? Ich muss nachher alleine nach Hause!"

  • 0
  • Betriebsrat

  • Die Lehrerin fragt in der Schule, welchen Beruf die Eltern ausüben. "Mein Papa ist Schornsteinfeger", sagt Anna. "Mein Papa ist Gärtner", sagt Kevin. Alle Kinder melden sich und sagen die Berufe der Eltern. Nur Fritzchen sitzt still da, bis ihn die Lehrerin fragt: "Fritzchen, welchen Beruf haben denn deine Eltern?" "Mein Papa ist Stripp-Tänzer in einer Eros-Bar." Alle schweigen still...

    Nach der Schulstunde nimmt die Lehrerin Fritzchen beiseite und sagt: "Sag mal, Fritzchen, das stimmt doch bestimmt gar nicht. Dein Papa ist doch gar kein Stripp-Tänzer?" Sagt Fritzchen: "Ja, Entschuldigung, ich habe gelogen. Aber ich habe mich so geschämt, die Wahrheit zu sagen." "Was ist denn die Wahrheit?" "Mein Papa ist Betriebsrat!"

  • 2
  • Glück

  • Hannes erzählt seinem Kumpel: "Gestern hatte ich richtig Glück! Ich war gerade mit meiner Freundin im Bett, da hat sich der Kronleuchter von der Decke gelöst und ist mir auf den Hintern gefallen."

    "Das nennst du Glück?", wundert sich der andere.

    "Klar! Wäre das zehn Minuten früher passiert, hätte mich das Ding direkt auf den Kopf getroffen!"

  • 3
  • Kondom

  • Fritzchen geht in die Apotheke, um sich für sein erstes Mal Kondome zu kaufen. Die junge, sexy Apothekerin merkt, dass er von sowas keine Ahnung hat. Also packt sie eins aus und rollt es sich über den Finger, um ihm zu zeigen, wie es geht. Da niemand in der Apotheke ist, fragt sie Fritzchen, ob er das Gelernte nicht anwenden will. Dieser ist einverstanden.

    Die Apothekerin schließt den Laden und geht mit ihm in ein Hinterzimmer. Sie sagt zu Fritzchen, dass er sich ausziehen und sich das Kondom anlegen soll, während sie sich auch auszieht. Die Apothekerin stellt sich in die Doggy-Stellung und sagt zu Fritzchen, dass er sie von hinten nehmen soll. Dieser lässt sich nicht lange bitten und fickt die junge Dame, was das Zeug hält.

    Die Apothekerin will das Kondom sehen und Fritzchen zeigt ihr seinen Finger. Die Apothekerin holt sofort ihr Handy raus, schaut auf ihren Periodenkalender und fällt in Ohnmacht.

  • 30
  • Enderman

  • Dieser Moment, wenn ich in einer Höhle einen Enderman schlage und er sich wegteleportiert...

    Ich lebe noch heute in Schrecken! 💀

    Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!