
Situationskomik
Treffen sich Pfarrer und Nutte in der Kirche. Der Pfarrer schmeißt 10 Euro in den Beichtstuhl. Später treffen sich beide beim Beichten. Sagt die Nutte: "Bitte, ich hab schon bezahlt."
Fedderwardergroden
"Kinder, tut mir echt leid, aber der Sommerurlaub auf Malle wird wohl nichts. Wie hieß denn noch der Ort, wo ihr vor 20 Jahren im Watt gespielt habt?"
"F e d d e r w a r d e r g r o d e n, nicht wirklich!"
Warum verliert U.S.A. immer im Schach? Weil ihnen zwei Türme fehlten.
Die Mutter sagt zum Sohn: "Bitte räume dein Zimmer auf!" Das Kind sagt: "Das geht nicht! Damit zerstöre ich die Patina."
Treffen sich zwei Schlangen, die sich lange nicht mehr gesehen haben. „Die neue Brille steht dir sehr gut!“, sagt die eine.
Antwortet die andere: „Vielen Dank, war auch dringend nötig: Seitdem ich die Brille trage, habe ich gemerkt, dass mein bester Freund ein Gartenschlauch war.“
„Papa, kann ich dich um einen Rat bitten?“
„Nope.“
„Also, ich gehe mit diesem Mädchen auf ein erstes Date, und ich mag sie wirklich und will es nicht vermasseln, aber... Ich habe keine Ahnung, wohin ich mit ihr soll.“
„Ganz einfach, nutze den Trick.“
„Den Trick?“
„Plane nichts! Frage sie einfach, wenn ihr ins Auto einsteigt: «Rate mal, wo wir hinfahren» - und was immer sie auch sagt, fahre genau dort hin. Sie wird dich für ein Genie halten.“
*im Auto*
„Danke dafür, mich mitzunehmen.“
„Gerne doch!“
„Also, ähm... wohin sind wir unterwegs?“
„Wieso... rätst Du nicht, wohin wir unterwegs sind...?“
„...Du wirst mich doch nicht entführen, oder?“
...
Hogwarts: Hier wird Sicherheit großgeschrieben.
Dumbledore: Lass mal Erstklässler in den Wald schicken.
Hagrid: (Packt erstmal ne Armbrust aus, um irgendwas dort zu ermorden.)
Harry: Avada Kedavra!
Voldemort: Fu...!
Dumbledore: Hogwarts ist der sicherste Ort. Troll, Basilisk, Todesser, Massenmörder, 50 Tote, Zerstörung, Mord, Versteinerung. Ist klar, Dumbledore.
"Mama, ich will heute nicht in die Schule! Die Lehrer hacken auf mir rum, die Schüler hänseln mich alle, der Hausmeister brüllt mich immer an und die Schulsekretärin kann mich auch nicht leiden!" - "Aber Georg, du musst hingehen! Immerhin bist du 52 - und Rektor der Schule."
Nach der Schule besucht Lukas seinen Opa und erzählt: „Heute haben wir in Chemie gelernt, wie man Sprengstoff baut.“
Der Opa antwortet: „Das ist ja toll! Und was lernt ihr morgen in der Schule?“
Lukas: „In welcher Schule?“
Eine Taucherin erforscht eine kleine Südseeinsel. Als sie ankommt, begegnet sie überrascht einem Einsiedler.
Fragt sie ihn: „Lebst du schon lange hier?“
Er: „Seit sieben Jahren!“
Sie denkt sich so: Na ja, so lange schon, und der arme Kerl hatte keinen Spaß mehr mit einer Frau...
Und dann tritt sie näher an ihn heran, schaut ihn mit verführerischem Blick an und haucht reizend zu ihm, während sie langsam ihren Taucheranzug abzieht: „Ich habe hier etwas für dich! Es wird dir gefallen!“
Da erhellt sich sein Gesicht vor Freude und er fragt: „Boah, sag bloß, du hast eine Elektrogitarre dabei?“
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Mama: Alles muss ich tun. Was machst du eigentlich?
Ich: Ich tue was fürs Allgemeinwohl.
Mama: Du rettest Koalas?
Ich: Nein, ich gehe duschen.
WC-Bekanntschaft
Ich war auf der Autobahn, als ich mich entschloss, kurz anzuhalten, um auf die Toilette zu gehen. Die erste war besetzt, also ging ich in die zweite.
Kaum sitze ich, sagt eine Stimme aus dem anderen WC: "Hallo, wie geht es dir?"
Bin von Bekanntschaften auf Autobahn-WCs nicht sehr begeistert, aber trotzdem antworte ich: "Na ja, geht so..."
Und der andere: "Und was machst du Schönes?"
Was soll denn das? Die Situation scheint mir ein wenig bizarr, aber ich antworte: "Na, das Gleiche, was du hier machst..."
Da höre ich den Typ irritiert sagen: "Hör mal, ich ruf dich später an, ein Arschloch nebenan antwortet auf all meine Fragen!"
POV: Du schreibst einen Witz, und 2 Minuten später steht ein Link zu dem Witz von Minecraftsuchti darunter (nicht böse gemeint).
Das Luxustraumschiff passiert eine kleine abgelegene Insel bei seiner Fahrt durch den Indischen Ozean. Eine heruntergekommene Gestalt in zerfetzten Lumpen fuchtelt wild mit den Armen, springt wie verrückt am Strand hin und her und versucht offensichtlich, mit allen Mitteln auf sich aufmerksam zu machen.
„Was hat der denn?“, fragt ein Passagier den Kapitän. „Ach der – der freut sich immer so, wenn wir hier vorbeikommen.“
Der Sohn sagt zu seinem Vater: "Die Jungs in der Schule mobben mich. Sie sagen, ich wäre schwul."
Der Vater sagt: "Dann schlag sie doch, mein Sohn!"
Der Sohn sagt: "Kann ich nicht, Vater."
"Warum?"
"Sie sind so heiß!"
Ich habe gestern ein Waisenkind geärgert. Hoffentlich bekomme ich jetzt keinen Ärger von seiner Mutter.
Immer wenn die Frau vom Mann singt, geht er raus und redet mit den Nachbarn, um zu beweisen, dass er sie nicht geschlagen hat.
In einem Kloster gab es 100 Nonnen. Die Obernonne rief eine Versammlung ein. Sie sprach: "Diese Nacht war ein Mann bei uns!"
99 Nonnen: "NEIN!?"
Eine Nonne: "HiHiHi"
Die Obernonne: "Und er hat mit einer von uns geschlafen!"
99 Nonnen: "NEIN!?"
Eine Nonne: "HiHiHi"
Die Obernonne: "Und wir haben ein geplatztes Kondom gefunden!"
99 Nonnen: "HiHiHi"
Eine Nonne: "NEIN!?"