Situationskomik

Situationskomik

Oma

  • Tommy und seine Oma gingen spazieren. Auf einmal findet Tommy 50 Euro. Tommy fragt: "Darf ich das Geld aufheben?" Oma sagt: "Nein, man hebt keine Sachen auf, die auf dem Boden liegen."

    10 Minuten später findet Tommy 100 Euro. Er fragt wieder: "Kann ich das Geld aufheben?" Oma sagt wieder: "Nein, man darf keine Sachen aufheben, die auf dem Boden liegen."

    20 min später fällt die Oma hin. Sie fragt: "Kannst du mir auf helfen?" Tommy sagt: "Nein, man darf keine Sachen aufheben, die auf dem Boden liegen!"

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  • Prostituierte

  • Hat mich doch tatsächlich so eine Prostituierte am Bahnhof angesprochen. Sie meinte, für 30 Euro macht sie alles, was ich will.

    – Jetzt ratet mal, wer heute bei mir den Laminatboden verlegt!

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  • Deutsche

  • Es gibt 17 deutsche Bundesstaaten. Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Berlin, Bremen, Hamburg.

    Wie lautet der 17. Bundesstaat?

    Mallorca.

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  • Betrug

  • Eine Frau hatte ihren Mann betrogen und verstand, dass das wirklich schlecht von ihr war. Dann betete sie zu Gott und sagte: "Gott, ich liebe meine Ehe und ohne sie könnte ich nicht leben. Ich weiß, dass es falsch ist, ihn zu betrügen. Bitte sorge dafür, dass er nie etwas erfahren wird." Gott erhörte ihr Gebet und antwortete: "Mein Kind, er wird nie etwas erfahren, aber im Gegenzug wirst du in einigen Jahren durch Ertrinken sterben." Die Frau lebte noch glückliche 5 Jahre, gründete ein Unternehmen und vergaß ihr Gespräch mit Gott. Aber sie ging auf Geschäftsreise und das per Kreuzfahrtschiff, dann begann das Schiff zu sinken. Da erinnerte sie sich wieder an alles und betete wieder: "Gott, du wirst doch nicht ein ganzes Kreuzfahrtschiff nur wegen mir sinken lassen." Da hörte sie die wohlbekannte Stimme von Gott: "Du willst mich doch verarschen? Ich habe so lange daran gearbeitet, euch Fremdgeher hier alle zu versammeln."

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  • Fritzchen

  • Lehrer fragt: „Fritzchen, was ist 100 + 20?“

    Fritzchen: „???“

    Lehrer: „Es sind 100 Liter Wasser und du kippst 20 Liter dazu. Was ergibt das?“

    Fritzchen: „Eine volle Badewanne.“

    Lehrer fragt: „Fritzchen, was ist 5 - 3?“

    Fritzchen: „???“

    Lehrer: „Du hast 5 Bonbons und ich nehme 3 weg. Was ergibt das?“

    Fritzchen: „Prügel.“

    Lehrer fragt: „Fritzchen, was ist 2 + 1?“

    Fritzchen: „???“

    Lehrer: „Es sind 2 Schneebälle und du baust einen dazu. Was ergibt das?“

    Fritzchen: „Ein Schneemann.“

  • 3
  • Ehefrau

  • Ehemann: „Liebling, du siehst heute aber bezaubernd anders aus. Hast du eine neue Frisur?“

    Ehefrau: „Schatz, ich bin hier drüben.“

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  • Ramadan

  • Zwei christliche Pilger irren durch die Wüste. Sie sind bereits kurz davor zu verdursten, als sie in der Ferne eine Moschee sehen.

    Sagt der eine Pilger: „Lass uns zu der Moschee gehen, dort kann man uns bestimmt Wasser geben!“ Meint der andere: „Aber was ist, wenn sie nur Muslimen helfen? Ich werde sagen, dass ich Mohammed heiße.“ Sagt der erste: „Das kannst du von mir aus machen, aber ich werde mich nicht verstellen.“

    Die beiden Pilger schleppen sich also mit letzter Kraft zur Moschee. Der Muezzin empfängt sie freundlich und fragt: „Wie heißt ihr?“ „Ich heiße Michael“, erwidert der eine. „Ich heiße Mohammed“, erwidert der zweite.

    Darauf der Muezzin: „Bringt Speisen und Getränke für Michael! Ja, und du, Mohammed, weißt du denn nicht, dass wir Ramadan haben?“

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  • Herrenwitze

  • Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

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  • Oma

  • Fritz geht mit seiner Oma ins Kaufhaus. Da liegt eine Tomate auf dem Boden. Fritz fragt: "Darf ich die Tomate aufnehmen?" Die Oma sagt: "Nein, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben." Sie gehen zur Kasse. Da fliegt die Oma um und sagt: "Hilf mir mal, Fritz, hoch zu kommen!" Fritz antwortet: "Nein, man darf nichts vom Boden aufnehmen!" 🤣

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  • Schönheitsideal

  • Superschlank und superbraun, megasexy anzuschaun, großer Busen, lange Bein' – genauso muss mein Mädel sein!

    Der Mann aus dem Erzgebirge meint:

    „Schie rut im Gesicht un dick in der Mitt', un schiene waaße Baa, su muss mei Madel saa!“

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  • Restaurant

  • Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: „Haben Sie mal einen Piekser?“

    Der Kellner: „Sie meinen einen Zahnstocher?“

    „Joah, genau!“

    Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.

    Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich, was die damit wollen.

    Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm, schon leicht wütend, einen Zahnstocher in die Hand.

    Sagt der Obdachlose: „Nene, haben Sie mal ein Röhrchen?“

    Der Kellner verdutzt: „Einen Strohhalm?“

    Der Obdachlose: „Joah, genau!“

    Der Kellner: „Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?“

    Der Obdachlose: „Ja wissen Sie, da draußen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!“

  • 1
  • Mensch

  • Beim Erschaffen des Menschen:

    Assistent: "Und, ist der gut so?"

    Gott: "Mach noch einen kleinen Zeh dran."

    Assistent: "Wofür?"

    Gott: "Für die Möbel."

    Assistent: "Für die Möbel?"

    Gott: "Vertrau mir, dass wird lustig!"

  • 3
  • Bruder

  • Ron im Laden der Zwillinge.

    "Was kostet das?", fragt Ron. George und Fred antworten im Chor: "5 Galionen."

    "Und für mich?", fragt Ron erneut. "5 Galionen."

    "Ich bin euer Bruder. 10 Galionen", stellt Ron fest.