Sprechen

Sprechen-Witze

Muffin

  • Treffen sich zwei Muffins im Backrohr.

    Sagt der eine zum anderen: "Und wie geht's dir?"

    Meint der andere: "Hilfe, ein sprechender Muffin!"

  • 0
  • Kino

  • Dieser Moment, wenn du im Kino bist, der Sprecher des Kinos sagt, man soll das Handy ausmachen, und die kleinen Kinder im Saal antworten.

  • 4
  • Armut

  • Ein Deutscher kommt in eine Bank in Zürich.

    Fragt der Bankangestellte: "Wie viel wollen Sie einzahlen?"

    Flüstert der Deutsche: "300.000 €."

    Sagt der Bankangestellte: "Sie können ruhig lauter sprechen, in der Schweiz ist Armut keine Schande."

  • 0
  • Vater

  • Vater zum Sohn: „Schatzi, bin von der Arbeit wieder da! Schatz?“

    Sohn: „Sie ist bei Onkel Joe.“

    Vater: „Aber das heißt doch nicht, dass sie mir fremd geht, oder?“

    Sohn ruft an: „Mama, wo bist du?“

    Mama: „Ich bin bei Onkel Joe.“

    Vater: „OK, vielleicht ist es nur ein Irrtum!“

    Sohn ruft Onkel Joe an: „Onkel Joe, was machst du grad?“

    Onkel Joe: „bin in einem Hotel mit deiner Mutter bum schackalacka mache-“

    Vater: „OK, ich muss mit meinem Vater sprechen!“

    Sohn: „Opa Tim?“

    Vater: „Ja, Opa Tim!“

    Sohn ruft Opa Tim an: „Hey Opa, wo bist du grad?“

    Opa Tim: „Ich bin bei Onkel Joe in einem Hotel mit deiner Mutter.“

    Vater: „😳🫣“

  • 3
  • Wirbel

  • Der Ober fragt im Restaurant den Gast: "Haben Sie noch einen Wunsch?" Der Gast antwortet: "Ich hätte gerne noch ein großes Bier, bevor der Wirbel losgeht."

    Nach 15 Minuten fragt der Ober wieder, ob der Gast noch einen Wunsch hat. Der Gast antwortet: "Noch ein Glas Rotwein, bevor der Wirbel losgeht."

    Als der Gast wieder etwas bestellen will, fragt der Ober interessiert: "Sagen Sie mal, von was für einem Wirbel sprechen Sie eigentlich?" Der Gast antwortet darauf: "Der Wirbel, der losgeht, wenn ich meine Rechnung nicht bezahlen kann."

  • 5
  • Papst

  • Der Papst und Donald Trump stehen vor einer riesigen Menschenmenge auf der Bühne. Der Papst beugte sich zu Trump und sagte: „Weißt du, dass ich mit einer kleinen Handbewegung jeden Menschen in dieser Menge vor Freude ausrasten lassen kann? Diese Freude wird keine Zurschaustellung sein, wie die deiner Anhänger, sondern tief in ihre Herzen gehen, und für den Rest ihres Lebens, wann immer sie von diesem Tag sprechen, werden sie sich freuen!“

    Trump antwortet: „Das bezweifle ich ernsthaft! Eine kleine Handbewegung? Zeig es mir!“ Also hat der Papst ihn geschlagen.

  • 1
  • Eltern

  • Dieser Moment, wenn dir deine Eltern bei Freunden sagen, dass ihr gleich geht, und dann noch jahrelang mit den Eltern deines Freundes sprechen!

  • 3
  • Pilz

  • 2 Pilze stehen im Wald. Sagt der eine: "Hallo". Entgegnet der andere: "Halt's Maul, Pilze können nicht sprechen!"

  • 1
  • Maurer

  • Ein Maurer arbeitete auf einer Baustelle, als einer seiner Kollegen in einen Unfall verwickelt wurde und beide Ohren verlor. Der Mann lag eine Woche lang im Krankenhaus. Am Tag vor seiner Rückkehr sagte der Polier zu den Maurern: "Stefan ist sehr traurig über den Verlust seiner Ohren. Sagt nichts, was ihn verletzen könnte."

    Als Stefan zurück kam, wollte der Maurer mit ihm sprechen. Er wusste jedoch nicht, was er sagen könne. Deshalb sagte er: "Deine Augen sind besser geworden!"

    Stefan: "Wie kommst du da drauf?"

    Maurer: "Nun, du trägst deine Brille nicht mehr!"

  • 0
  • Paul

  • Was sagt der kleine Paul nach der Ostermesse zum katholischen Priester?

    Gar nichts, seine Mutter sagte ihm immer, dass man mit vollem Mund nicht sprechen soll.

  • 5
  • Bauernhof

  • Der Landmaschinen-Vertreter besucht den Bauernhof der Schwaigers. Er fragt die Bäuerin: "Kann ich bitte Ihren Mann sprechen?" Die Schwaigerin sagt: „Der ist im Schweinestall. Sie können ihn an der roten Mütze erkennen.“

  • 0
  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

  • 6
  • Familie

  • „Was machst du an Heiligabend?“

    „Ach, ich gehe auf eine schräge Bad-Taste-Party mit viel Alkohol und Streitereien.“

    „Willst du nicht lieber mit deiner Familie feiern?“

    „Davon spreche ich doch...“

  • 0
  • Alkohol

  • Wenn man Alkohol trinkt, vergiftet man sich selbst. Langsam sprechen, langsam bewegen, nachdem man was getrunken hat, erbrechen, einschlafen sind alles Maßnahmen vom Körper, um mit der Vergiftung fertig zu werden.

  • 1
  • Abendessen

  • Beim Abendessen wurde der Christian von seinem Vater gebeten, das Tischgebet zu sprechen.

    „Aber ich kann doch nicht beten, Papa! Ich habe das noch nie gemacht.“

    „Bete ganz einfach für deine Familie und unsere Freunde und Nachbarn, für die Armen und so weiter...“

    „Na gut, mache ich!“, sagte der Christian und fing an:

    „Lieber Gott, danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Süßigkeiten, meine Kekse und meine Bonbons aufgegessen haben. Sorge sie, damit sie nie wieder zu uns kommen müssen! Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester immer wieder die Kleidung weggenommen hat und mit ihr im Bett Ringkampf macht.

    Schenke bitte all den armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters Kleidung und sorge um den Obdachlosen, der immer dann in Mamas Bett schläft, wenn Papi bei der Arbeit ist. Amen!“

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  • Schwanz

  • Pass auf deinen Schwanz auf, sonst setz ich mich gleich aus Versehen drauf.

    Linda, 67 – Mag es, mit ihrer Katze zu sprechen.

  • 0
  • Telefonat

  • Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“

    Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“

    Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“

    Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“

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