
Tisch-Witze
Sitzen 3 Mäuse abends zusammen am Tisch und geben sich gegenseitig an.
1. Maus: Na ja, ich bin ja wohl ziemlich cool drauf: Immer wenn zuhause eine Mausefalle steht, laufe ich hin und klaue den Käse, danach mache ich an der Mausefalle Krafttraining.
2. Maus: Und ich bin erst ein geiler Typ. Immer, wenn die Hausbesitzerin Rattengift ausstreut, renne ich hin und schniefe das Zeug.
1. Maus: Na? Du bist wohl nicht so cool drauf, oder?
3. Maus: Ich gehe nach Hause, ihr langweilt mich. Die Katze wartet darauf von mir geknallt zu werden.
Die Tochter sitzt am Tisch und macht Kreuzworträtsel. Da fragt sie ihren Papa: „Papa, Lebensende mit 3 Buchstaben?“ Der Vater: „Ehe.“
Hast du Angst vor dem Japaner? Was? Nee, vor dem Asi am Tisch!
Mann und Frau sitzen am Tisch.
Erklärbär: »Erklärbär erklärt die Situation. Frau lacht. Mann weint. Dein Hirn läuft heute auf Sparflamme, oder?«
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Eine Frage der Perspektive
Geht ein blinder Mann in eine Bar. Dann in einen Tisch. Dann in einen Stuhl.
Ein Chinese kommt mit Hund in ein Restaurant, sagt der Kellner: "Das Mitbringen von Essen ist verboten!"
Ein Mann führt seine Frau zum Küchentisch und sagt: „Inge, ich glaube, der Tisch ist verzaubert, weil immer, wenn ich dreckiges Geschirr oder Müll daraufstelle und später wiederkomme, ist es weg...“
Einen Tag später kommt sein Freund zu Besuch und der Mann klagt: „Es ist was Schlimmes passiert. Meine Frau ist fort und ich glaube, sie hat sich auf den Tisch gesetzt...“
Beobachtungsgabe.
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."
Was ist ein Tesch? Ein Tippfehler. Sollte Tisch heißen.
Was bestellt ein Rheinländer im Winter, wenn er in der Kneipe draußen am Tisch steht?
Ein Heisspils.
Ich arbeite wie eine Katze!
Am Morgen schleiche ich mich ins Büro, lege die Pfoten auf den Tisch und warte auf die Mäuse!
Ich habe einen Esstisch von Ikea bestellt, aber er wurde schon vor der Lieferung fertig zusammengebaut.
Darum bin ich sehr ego-is-tisch!
Ein Pinguin und ein Löwe gehen zusammen in eine Bar. Sagt der Pinguin: "Ich wette, dass ich dich unter den Tisch saufen kann!"
Der Löwe darauf: "Du hast keine Chance, Großmaul!" Der Löwe säuft daraufhin alles zusammen, was man nur saufen kann: Jägermeister, Vodka, Bacardi etc. Danach ist er stockbesoffen und lallt nur noch. Der Pinguin nimmt ein kleines Schlückchen Bier. Danach klatscht er dem Löwen ins Gesicht mit seiner Flosse, worauf dieser vom Stuhl fällt und unter den Tisch rollt.
Darauf der Pinguin: "Siehst du, ich hab dich unter den Tisch gesoffen."
Mein Tisch hat 4 PS.
Also PS = Pfefferstreuer, was dachtest du denn?
Drei Zwerge treffen sich und prahlen von ihren Vätern. Sagt der erste: "Mein Vater kann aufrecht unter einem Tisch durchlaufen!" Sagt der zweite: "Mein Vater kann aufrecht unter einem Stuhl durchlaufen!" Sagt der dritte: "Also, so viel ich weiß, ist mein Vater beim Erdbeeren pflücken von der Leiter gefallen!"
Unterhalten sich 4 Ärzte. A1: Ich mag am liebsten Buchhalter auf dem OP-Tisch. Schön durchnummeriert da drin.
A2: Ich hab Bibliothekare am Tisch. Ist alles alphabetisch geordnet da innen drin.
A3: Also mir sind Elektriker am liebsten. Überall Farbcodes die einen durch das Innere leiten.
A4: Also ich hab Politiker am liebsten. Kein Herz, kein Hirn, keine Eier... Und Kopf und Arsch sind untereinander austauschbar.
In Erdkunde fragt Fritz: „Frau Lehrerin, darf ich mal aufs Klo?“
Sagt die Lehrerin: „NEIN.“
Nach einer Weile fragt er wieder: „Darf ich jetzt aufs Klo?“
Sagt die Lehrerin wieder: „NEIN!!!“
Fragt die Lehrerin: „Wo fließt der längste Fluss der Welt?“
Sagt Fritz: „Unter meinem Tisch.“
Was essen Biber?
Tischstäbchen!
Drei Russen kommen in eine Bar.
Nachdem sie sich hingesetzt haben, sagt der eine: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Der Ober kommt und stellt die drei Bier auf Untersetzer.
Nach 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Der Ober kommt mit drei neuen Bieren und sieht, dass die Untersetzer weg sind. Also legt er drei neue Untersetzer hin.
Nach 20 Minuten wieder: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Wieder sieht er, dass die Untersetzer fehlen und wieder legt er neue Untersetzer hin.
Nach weiteren 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Wieder sind die Untersetzer verschwunden. Dem Ober wird die Sache zu blöd und er stellt das Bier ohne Untersetzer auf den Tisch.
Die Russen sind etwas perplex und einer fragt verwundert: "Danke, Herr Ober ... aber was ist mit den Keksen?"
