Tradition

Tradition-Witze

Pfarrer

  • In einer bayerischen Kleinstadt trifft der Pfarrer eine junge Dame am Bahnhof. Er fragt: „Na, Fräulein Resi, wo wollen Sie denn hin?“ Darauf sie: „Ich geh nach München und werde Pro...“ „Was?!“, ruft der Pfarrer ganz entsetzt, „was wollen Sie werden?“ „Prostituierte!“ „Ach, da bin ich aber froh“, ruft der Pfarrer, „ich dachte schon, Sie wollten Protestantin werden!“

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  • Musikwunsch

  • Auf einem Schützenfest in Bayern hat einer einen Musikwunsch an die Blaskapelle. Der Bandleader: "Sehr gern. A-Moll oder c-Moll?" - "Jetzt spuiln's amol, und wenn's schee is', kennat's a zeh' Mol spuiln!"

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  • Weihnachtsmann

  • Der Weihnachtsmann sagt zu seinem Rentier: "Die Kinder, die ich heute besuchte, waren sehr nett." Fragt das Rentier: "Und warum bist du dann so verbrannt?" Antwortet der Weihnachtsmann: "Sie haben extra für mich geheizt, und ich war zu faul, durch die Tür zu gehen, und bin von meinem Schlitten direkt in den Kamin gesprungen und dann... ja, hihi."

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  • Iraner

  • Warum laufen die Iraner in Amerika, nach der neuesten Sanktion, barfuß?

    Iraner und Araber schmeißen, nach alter Tradition, ihre Schuhe in Richtung ihrer Beleidiger.

    Auf dem Grundstück des weißen Hauses wurden soeben viele alte Schuhe gesichtet.

    Weiter so, Jungs! Tschakka!

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  • Weihnachtsmann

  • Es ist Heiligabend.

    Der Weihnachtsmann klopft an der Tür und Fritzchen macht auf. Der Weihnachtsmann fragt: "Na, was willst du dieses Mal aus meinem Sack haben?"

    Da rennt Fritzchen weinend zu seinen Eltern: "Mama! Papa! Der perverse Mann ist wieder da!!!"

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  • Sabbat

  • Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.

    Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.

    Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Nikolaus

  • Nikolaus, oh Nikolaus, zieh schnell deine Hose aus, dann blas ich dir einen, dann wirst du auch immer artig sein!

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  • Community-Talk

  • Ich war ein paar Monate weg. EIN PAAR MONATE. Vielleicht war ich damit beschäftigt, neue Abschiebepläne zu schmieden, vielleicht habe ich einfach nur mein politisches Imperium verwaltet.aber was ich bei meiner Rückkehr vorgefunden habe, ist eine bodenlose Frechheit. Ich komme zurück in diese Community und WAS sehe ich? EINEN NEUEN FRIEDRICH MERZ. Ja genau, ich meine DICH, @friedrichmerz1. Wer hat dir die Erlaubnis ge… Weiterlesen

  • Niemand: Absolut niemand: Schweizer: Lassen sich von einem Schneeman, den sie anzünden und der anschliessend explodiert das Wetter für den Sommer voraussagen.