
Verkäufer-Witze
Kommt eine Frau zum Bäcker und sagt: "Ich kriege ein Brot!"
Bäcker: "Sachen gibt's..."
Kommt eine Frau in ein Tierheim und fragt: "Wie viel kostet die Katze dort?"
Verkäuferin: "100 Euro!"
Frau: "Geht auch die Hälfte?"
Verkäuferin: "Tut mir leid, wir verkaufen nur ganze Katzen und keine halben!"
Fritzchen geht in eine Tankstelle und möchte sich eine Flasche Bier kaufen.
Verkäuferin: "Du bist leider noch zu jung, ich kann dir kein Bier verkaufen!"
Weinend geht Fritzchen nach draußen, wo sein Vater auf einer Bank sitzt.
Fritzchen: "Papa, die Frau bei der Tankstelle will mir kein Bier geben!"
Vater: "Okay Fritzchen, du gehst jetzt noch einmal hinein und sagst, dass du 32 Jahre alt bist, 2 Kinder hast, deine Frau schwanger und dein Ausweis in den Gulli gefallen ist, okay!"
Also geht Fritzchen wieder zur Tankstelle.
Fritzchen: "Hallo! Ich bin 2 Jahre alt, habe 32 Kinder, mein Ausweis ist schwanger und meine Frau ist in den Gulli gefallen."
Geht Lily in den Blumenladen. Sie fragt: "Hallo, kann ich bitte eine Rose haben?"
Sagt der Verkäufer: "Ja. Das kostet dann 3 €."
Sagt Lily: "Ja, OK. Ich bringe Ihnen dann morgen das Geld."
Antwortet der Verkäufer: "Das geht klar. Und hier - kostenlos - ein Sträußchen Vergissmeinnicht!"
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Kommt ein Frosch in den Supermarkt. Fragt der Verkäufer: “Hallo, was möchtest du kaufen?” Sagt der Frosch: “Quak!”.
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank, um zu beobachten, was die beiden denn so machen... Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..." Der Mann: "Schön für Dich." Der Sohn: "Willst Du den kaufen?" Der Mann: "Nee, vielen Dank!" Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!" Der Mann: "OK, wie viel?" Der Sohn: „250 Euro.“
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden. Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?" Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: „Geht nicht, hab ich alles verkauft!“
Der Vater: "Für wie viel?" Der Sohn: "Für 750 Euro." Der Vater: "Es ist unglaublich, wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!" Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“
Ein Paar geht ins Kino. Sie gehen zur Kasse und der Typ sagt: "Einmal Popcorn, bitte." Der Verkäufer fragt den Typen, ob er süß oder salzig möchte. Der Typ schaut seine Freundin an, zwinkert und schaut dann wieder zum Verkäufer und sagt: "Genau wie meine Freundin." Daraufhin sagt der Verkäufer zum Typen: "Tut mir leid, 'hässlich' haben wir nicht."
Warum nimmt eine Blondine eine Leiter mit auf den Flohmarkt?
Weil die Preise zu hoch sind!
Kommt ein Mann in einen Blumenladen. „Ich möchte meinem ersten Date Blumen schenken.“
Darauf der Verkäufer scherzhaft: "Wollen Sie schmeicheln, schenken Sie Veilchen. Wollen Sie sie kosen, schenken Sie Rosen. Wollen Sie sie küssen, schenken Sie Narzissen.“
„Ja, dann geben Sie mir bitte einen Strauß Wicken.“
Sagt der Verkäufer zu einem Mann, der sich einen Papagei kaufen will:
Kommt ein Italiener in den Blumenladen und fragt: "Haben Sie auch Margheritas?"
Ein Kunde beim Bäcker:
Verkäufer: Was hätten Sie gerne?
Kunde: Bread Pitt
Wollte Viagra im Altersheim verkaufen, doch der Slogan: "Ständertime im Rentnerheim" war nicht die beste Idee.
Geht ein Polizist in einen Blumenladen. Fragt er: ”Haben Sie eine Blütenpresse?” sagt der Verkäufer: ”Ja!” Sagt der Polizist: ”Sie sind verhaftet!”
Geht ein Epileptiker zum Eisverkäufer und sagt, er hätte gerne eine Kugel Eis. Da fragt der Verkäufer, welche Sorte? Der Epileptiker: "Mir doch egal, fällt mir eh gleich runter!"
Deine Mutter ist so hässlich, dass ihr seit 8 Jahren kein Haus habt, weil jeder, der ein Haus verkaufen wollte, sofort an der Hässlichkeit deiner Mutter gestorben ist. Deshalb lebt ihr unter der Brücke.
Der freche Papagei
Kommt eine Frau an einer Zoohandlung vorbei, davor steht ein Käfig mit einem Papagei. Die Frau bleibt stehen und betrachtet den Papagei. Plötzlich spricht dieser und sagt: "Du bist aber hässlich!". Die Frau ist entsetzt und beleidigt, und als sie zu Hause ankommt, betrachtet sie sich gleich im Spiegel. Sie findet sich eigentlich hübsch. Am Tag darauf geht sie wieder an der Zoohandlung vorbei, und wieder sagt der Papagei: "Du bist so hässlich!". Darauf geht die Frau in das Geschäft und beschwert sich über den frechen Vogel. Der Verkäufer klärt die Angelegenheit. Er droht dem Papagei bei Wiederholung an, ihm den Kragen umzudrehen. Die Frau kommt am nächsten Tag wieder vorbei, und der Vogel sitzt mit eingezogenen Kopf auf seiner Stange und sagt zur Frau: "Du weißt Bescheid!"
Eine Dame trägt im schicken Kleid erstmals ihre neuen Lackschuhe und wundert sich über die staunenden Blicke der Passanten. Um sich für diese ausgezeichnete Qualität zu bedanken, sucht sie das Geschäft auf, wo sie die Schuhe gekauft hat.
Dort spricht der Verkäufer: „Unterm Kleid kein Höschen! Da spiegelt sich das Möschen in dem feinen Lack von der Firma Zack!"
Anna: "Ich hätte gerne einen Bratapfel."
Verkäufer: "Mit oder ohne Ketchup?"
