Verrückte

Verrückte-Witze

Filzlaus

  • Jährliches Treffen von Milliarden Filzläusen im Frühjahr. Zwei alte Freunde unterhalten sich. Der eine sieht gut aus und steht voll im Saft. Sein Freund so richtig heruntergekommen.

    "Was ist mit dir los?", fragt der gutaussehende. "Hab im Bart von einem Motorradfahrer überwintert, Fahrtwind von vorn und von der Seite."

    "Bist du verrückt", sagt dein Freund. "Such dir eine Frau Mitte dreißig und leg dich in die Schamhaare. Das ist das Beste", sagt sein gutaussehender Freund.

    Im nächsten Frühjahr wieder das Treffen. Der eine immer noch gutaussehend, der andere noch schlimmer. "Hast du meinen Rat nicht befolgt?"

    "Doch. War so super und dann bin ich eingeschlafen, weil's so schön war."

    "Wo ist dann das Problem?"

    "Als ich aufgewacht bin, war ich wieder im Bart vom Motorradfahrer."

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  • Hochzeit

  • Vater und Sohn stehen am Straßenrand, als ein Autokorso laut hupend vorbeifährt. Der Sohn fragt: „Papa, warum hupen die alle wie verrückt?“ Der Vater antwortet: „Da hat jemand geheiratet.“ „Aber Papa, das verstehe ich nicht. Ist Hupen nicht eigentlich ein Warnsignal?“ „Ganz genau, mein Sohn!“

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  • Zugführer

  • Der Pessimist sieht ewige Dunkelheit.

    Der Optimist sieht am Ende des Tunnels ein Licht.

    Der Realist sieht, dass das Licht von den Scheinwerfern der Bahn kommt.

    Und der Zugführer sieht drei Verrückte auf dem Gleis.

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  • Flugzeug

  • Es sterben zwei Menschen und kommen zu Gott. Dieser sagt: „Wir sind gerade etwas überfüllt hier im Himmel, ich kann euch nicht beide reinlassen. Aber der, der am verrücktesten gestorben ist, darf rein.“

    Der erste erzählt: „Ich war gerade im Flugzeug, als irgendwelche Idioten das Flugzeug in ein Gebäude gestürzt haben.“

    „Alter, das ist heftig“, antwortet Gott. „Und wie bist du gestorben?“

    Dieser antwortet: „Stell dir vor, du bist ganz entspannt am Arbeiten und dann knallt ein Flugzeug in deine Fresse.“

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  • Nonnen

  • Im Klosterhof fahren einige Nonnen mit dem Fahrrad und kichern dabei wie verrückt. Da geht im oberen Stockwerk ein Fenster auf, die Obernonne schaut heraus und schreit: "Wenn nicht sofort Ruhe ist, lass ich die Sättel wieder aufschrauben!"

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  • Insasse

  • In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.

    Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.

    Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.

    Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“

    Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“

    Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“

    Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“

    Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“

    Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“

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  • Loch

  • Sagt der eine zum anderen:

    "Hast du ihn bei deiner Freundin schon mal ins andere Loch gesteckt?"

    Der andere:

    "Junge, bist du verrückt??? Warum sollte ich riskieren, sie zu schwängern?"

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  • Gedenkstein

  • Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."

    "A Millioen haste geerbt?"

    "Ja. Was mach ich denn damit?"

    "Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"

    Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.

    "Haste gekauft einen Gedenkstein?"

    "Ja."

    "Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"

    "A halbe Millionen."

    "A halbe Millionen, biste verrückt?!"

    Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"

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  • Gold

  • Ron Weasley: „Ich muss alte Bücher nutzen.“

    Harry Potter: „Wow.“

    Ron: „Und alte, ranzige Kleidung tragen.“

    Harry: „Richtig eklig, lol.“

    Ron: „Wäre echt verrückt, wenn mein bester Freund einen Raum voller Gold hätte und mir vielleicht ein bisschen aushelfen könnte.“

    Harry: „Ja, lmao, das wäre echt verrückt!“

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  • Problem

  • Der Arzt gab mir ein Jahr zum Leben. Also erschoss ich ihn.

    Daraufhin gab mir der Richter 15 Jahre. Probleme lösen kann ich!

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  • Elon Musk

  • "Glauben Sie, dass ich verrückt bin?"

    Diesen Aspekt appellierte mir Elon Musk gegen der Annullierung eines langen Spätdinners in einer elitären Fischlokalität im Silicon Valley. Mein Individuum war als erstes an jenem Ort und hatte es sich mit einem Gin Tonic bukolisch konkretisiert, weil meine Wenigkeit sich kundig war, dass Herr Musk, wie schematisch, säumig arrivieren würde.

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  • Buch

  • Ich hätte mal einen guten Tipp für alle, die gerne lustige Phantasiegeschichten mögen. Ich habe ein Buch und es heißt "Die Pfotenbande - Kiwi feiert Geburtstag". Es geht im Buch um vier verrückte Jugendliche, die in einer Hafenstadt an der Nordsee leben. Sie erleben zusammen mit ihren Hunden immer tolle Abenteuer.

    In diesem Buch hatte der Hund Kiwi Geburtstag und alle Teenies wollten eine tolle Strandparty für ihn machen. Doch in der Schule hätten sie eine Neuigkeit erfahren: Sie müssten einen Text über die versunkene Stadt abschreiben. Sie haben außerdem von vielen Erwachsenen gruselige Dinge von der versunkenen Stadt erfahren. Die Stadt sollte vermutlich unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegen.

    Da die Teenies eine blühende Phantasie haben, glaubten sie an die Legende der Versunkenen Stadt und hatten erfahren, dass Schatzsucher unterwegs sind (das haben sie sich natürlich eingebildet). Alle Teenies gingen zu einer Übernachtungsparty, die in Henrys Haus stattfand. Dort planten sie Kiwis Geburtstag. Als sie tief in der Nacht eingeschlafen sind, träumten alle von dem Schiff der Schatzsucher, die auf ihrem Strand waren. Danach träumten sie, dass sie die Schatzsucher verjagt haben.

    Am Morgen wachten sie auf und hatten das Gefühl, dass es kein Traum war. An Kiwis Geburtstag übernachteten sie in Zelten. Sie haben sich aber immer noch Dinge über die versunkene Stadt eingebildet. In der Nacht träumten sie, dass das Wasser golden beleuchtet war und goldene Menschen in einem Kreis im Meer getanzt haben. Als sie aufgewacht waren, waren sie sich sicher, dass es kein Traum war.

    Es ist eine tolle Geschichte über Legenden und die Macht der Phantasie. Die Geschichte ist zwar mit Bildern, aber nicht nur für Kinder. Sie macht auch Erwachsenen und Jugendlichen Spaß und ist sehr spannend und auch witzig geschrieben. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter... Tschüss!

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  • Cola

  • Die Lola mit der Cola

    Tiefbraungebrannt mit einer Cola aalt sich am Strand die heiße Lola. Ihr Bikinioberteil drückt, es juckt und macht sie ganz verrückt, weshalb sie stöhnend sich entblößt und von dem engen Ding erlöst.

    Wow, das tut gut, mal oben ohne! Denn turbobraun wie Toblerone, ist Lola bloß noch da ganz blass, wo straff das Oberteil saß. Davon befreit genießt es Lola mit ihrer eisgekühlten Cola.

    In dieser heißen Sonnenglut tut etwas Kaltes irre gut! Und über ihren Busen heiß gießt sie die Cola, kalt wie Eis, die zwischen ihren Brüsten zischt und dabei wunderbar erfrischt.

    Vor Wonne sich die Lola bäumt, auf ihrem Leib die Cola schäumt, denn es läuft der kalte Trank an ihrem heißen Body lang bis zu dem Tangahöschen runter. Das macht die Lola richtig munter!

    Denn dort ist der kühle Guss ein ganz besonderer Genuss. Ja, in der größten Sommerhitze ist eisgekühlte Cola spitze. Frag doch mal die heiße Lola, die steht total auf kalte Cola!

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  • Büro

  • Im Büro.

    Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

    Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

    Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

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  • Basketball

  • Fritzchen ist an einem Basketball-Wettkampf angemeldet. Er wollte in Mamas Küche spielen.

    Fritzchen: „Mami, darf ich in deiner Küche Basketball spielen?“

    Mama: „Ja, aber mach mir keine Schüssel kaputt!“

    Das macht er aber. Dann ging er zu Papa.

    Fritzchen: „Papi, darf ich in deinem Garten Basketball spielen?“

    Papa: „Ja, aber mach mir keinen Apfel herunter!“

    Das tat er. Dann ging er zu Schwester.

    Fritzchen: „Schwesti, darf ich in dein Zimmer Basketball spielen?“

    Schwester: „Ja, aber mach mir keine Schraube locker!“

    Das macht er aber. Am nächsten Tag vor dem Wettkampf.

    Freunde: „Was ist denn los, Fritzchen, wieso bist du denn so traurig?“

    Fritzchen: „Weil meine Mutter hat einen Sprung in der Schüssel, mein Vater hat nicht mehr alle Äpfel am Baum, und meine Schwester hat eine dicke Schraube locker."

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  • Asterix

  • Kennt ihr aus Asterix das Haus, das Verrückte macht? Das gibt es in Wirklichkeit. Es steht in Berlin und nennt sich "Das Bundesparlament".

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  • Analverkehr

  • Zwei Männer am Biertisch:

    "Du, sag mal, hast du es schon mal in das andere Loch probiert?"

    "Bist du verrückt? Da kann sie doch schwanger werden!"

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