Verschwundene

Verschwundene-Witze

Kuchen

  • Oma Hilde fährt mit ihrem Fahrrad zu einem Backwettbewerb. Ihr Kuchen wird mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Stolz packt sie ihr Werk auf ihren Gepäckträger und will nach Hause fahren.

    Auf dem Rückweg springt ihr die Fahrradkette vom Zahnrad. Kurzerhand stellt Oma Hilde ihren Kuchen auf der Friedhofsmauer ab und dreht ihr Fahrrad mit dem Sattel nach unten, um die Kette wieder aufzufädeln.

    Als sie fertig mit der kleinen Reparatur ist, will sie den Kuchen wieder auf den Gepäckträger laden. Dabei stößt sie jedoch ungeschickt gegen den Kuchen, sodass er im Inneren des Friedhofs landet. Verzweifelt fängt Oma Hilde an zu weinen: „Oh nein, jetzt liegt er da drin, und ich bekomme ihn nie wieder!“ Kommt eine Frau vorbei und versucht sie zu trösten: „Nun beruhigen Sie sich doch, da drin liegen doch viele!“ Darauf Oma Hilde: „Aber keiner mit sechs Eiern!“

  • 8
  • Mathelehrer

  • Zwei Mathelehrer sitzen in einem Café.

    Der eine starrt deprimiert vor sich hin und meint: „Wozu machen wir unsere Arbeit eigentlich? Wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit abstrakten Theorien, aber wir dringen gar nicht richtig zu den Leuten durch. Unsere Schüler finden unsere Wissenschaft entweder langweilig, oder sie verzweifeln daran. Und was ist die Folge? Erwachsene, die nichts von Mathematik verstehen. Ist das nicht auch unser Versagen? Ich komme mir gerade sehr nutzlos vor.“

    Darauf der andere: „Nein, das will ich nicht glauben. Wir sorgen schließlich Tag für Tag, dass sich ein solides mathematisches Grundwissen in der Bevölkerung entwickelt.“

    „Warte mal, ich muss kurz zur Toilette.“

    Sobald der erste Mathelehrer zum Klo verschwunden ist, winkt der zweite die Kellnerin herbei und meint: „Mein Kollege ist gerade so traurig, und ich will ihn ein bisschen aufmuntern. Wenn er zurückkommt, dann stelle ich Ihnen eine Frage, und Sie antworten: 1/3 x hoch drei. Können Sie sich das merken?“

    Die Kellnerin nickt: „Ja, klar, 1/3 x hoch drei. Merk ich mir.“

    Der erste Mathelehrer kommt vom Klo zurück und fragt: „Wo waren wir stehengeblieben?“

    Darauf der zweite: „Ich kann einfach nicht glauben, dass wir mit unserer Arbeit nichts bewirken. Lass uns doch einfach die nächstbeste Person fragen!“ Er winkt der Kellnerin: „Fräulein, können Sie bitte kurz kommen?“

    „Ja, bitte?“

    „Können Sie uns sagen, was die Stammfunktion von f(x) = x hoch 2 ist?“

    Die Kellnerin antwortet: „1/3 x hoch drei!“, und wendet sich zum Gehen.

    Der erste Mathelehrer ist beeindruckt.

    Da dreht sich die Kellnerin nochmal um und meint: „...plus c!“

  • 2
  • Bar

  • Drei Russen kommen in eine Bar.

    Nachdem sie sich hingesetzt haben, sagt der eine: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Der Ober kommt und stellt die drei Bier auf Untersetzer.

    Nach 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Der Ober kommt mit drei neuen Bieren und sieht, dass die Untersetzer weg sind. Also legt er drei neue Untersetzer hin.

    Nach 20 Minuten wieder: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Wieder sieht er, dass die Untersetzer fehlen und wieder legt er neue Untersetzer hin.

    Nach weiteren 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Wieder sind die Untersetzer verschwunden. Dem Ober wird die Sache zu blöd und er stellt das Bier ohne Untersetzer auf den Tisch.

    Die Russen sind etwas perplex und einer fragt verwundert: "Danke, Herr Ober ... aber was ist mit den Keksen?"

  • 8
  • Chef

  • Der Chef einer Firma hat das Gefühl, man respektiere ihn nicht genug. Deswegen hängt er ein Schild an die Türe, auf dem steht: „Der Chef bin ich.“ Als er aus der Mittagspause zurückkommt, ist das Schild verschwunden und dafür klebt ein Zettel dort, auf dem steht: „Ihre Frau hat angerufen. Sie möchte ihr Schildchen wiederhaben!“

  • 0
  • Soldat

  • Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."

  • 0
  • Zebra

  • Tourist: "Hier im Gehege sind keine Zebras!"

    Zoowärter: "Und wieso nicht?"

    Tourist: "Weil ich sie mit schwarzen und weißen Farbeimern weggehen gesehen habe!"

  • 1
  • Barhocker

  • Drei Nutten sitzen in der Bar. Sagt die eine: "Wetten, ich kann meine Faust in meine Scheide stecken?"

    Sagt die andere: "Wetten, ich kann meinen ganzen Arm in meine Scheide stecken?"

    Plötzlich stöhnt die dritte ganz laut auf und sagt: "Hääää, wo ist der Barhocker hin?"

  • 4
  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

  • 1
  • Kuh

  • Sagt der Lehrer zu Fritzchen: "Wo ist die Kuh auf deinem Blatt?"

    Sagt Fritzchen: "Die Kuh hat das Gras gerade schon aufgefressen."

    Und wo kein Gras ist, auch keine Kuh.

  • 0
  • Berliner

  • Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenmeldung auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?"

    "Ja, er hatte zwei Arschlöcher!"

    "Wie denn das?", fragt der Beamte verwundert.

    "Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barkeeper: 'Da kommt ja der Berliner mit den beiden Arschlöchern.'"

  • 1
  • Nachbar

  • "Wo ist eigentlich der nervige Nachbar geblieben, von dem du mir erzählt hast? Ich sehe ihn gar nicht mehr."

    "Der ist im Garten."

    "Wo denn?"

    "Also, man muss schon ein bisschen graben."

  • 0
  • Nachbar

  • "Wo ist denn der nervige Nachbar?"

    "Draußen im Garten."

    "Ich sehe ihn dort aber nicht."

    "Da müssen Sie nur ein bisschen graben."

  • 2
  • Ossi

  • Ein Osterhase, ein Weihnachtsmann, ein fleißiger Ossi und ein fauler Ossi sitzen gemeinsam an einem Tisch. Auf dem Tisch liegt ein 500,-€ Schein. Das Licht geht aus, der Raum ist dunkel. Als das Licht wieder an ist, sind die 500,-€ vom Tisch verschwunden. Wer hat die 500,-€ genommen?

    Es kann nur einen geben, der faule Ossi, denn den Osterhasen, Weihnachtsmann und den fleißigen Ossi gibt es nicht.

  • 6
  • Larissa

  • Die 19-jährige Larissa ist zum Studieren in eine Großstadt gezogen. Als ihre Mutter sie am Wochenende besuchen kommt, ist noch eine andere Frau bei ihr in der Wohnung. „Es ist nicht so, wie du denkst, Mama“, versichert Larissa, „Miriam ist meine Mitbewohnerin, weiter nichts!“

    Eine Woche später sagt Miriam zu Larissa: „Seit deine Mutter uns besucht hat, fehlt unser Salatbesteck. Kannst du ihr mal schreiben, ob sie es vielleicht mitgenommen hat?“

    Larissa schreibt daraufhin einen Brief: „Hallo Mama, Miriam und ich können unser Salatbesteck nicht finden. Ich sage nicht, dass du es genommen hast, ich sage auch nicht, dass du es nicht genommen hast. Ich weiß nur, seit du uns besucht hast, ist es nicht mehr da. Liebe Grüße, Larissa.“

    Zwei Tage später erhält Larissa einen Brief von ihrer Mutter: „Hallo Larissa, Ich sage nicht, dass du eine lesbische Beziehung mit Miriam hast, ich sage auch nicht, dass du keine hast. Ich weiß nur, wenn du in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, hättest du das Salatbesteck längst gefunden! Liebe Grüße, deine Mama.“

  • 9
  • Toiletten

  • Harry, Hermine und Ron sind in der Winkelgasse.

    Ron sagt: "Ich gehe auf die Toilette."

    Eine Stumme sagt auf der Toilette singend: "Ich bin über dir und sauge Blut von dir." Ron war verschwunden.

    Hermine sagt: "Ich gehe auf die Toilette."

    Die Stumme kam und sang: "Ich bin über dir und sauge Blut von dir." Hermine war weg.

    Harry ging auf die Toilette. Die Stumme sang: "Ich bin über dir und sauge Blut von dir." Harry sagt: "Und ich brauche Toilettenpapier."