Verschwundene

Verschwundene-Witze

Fischstäbchen

  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 8: Fischstäbchen

    Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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  • Inzest

  • Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“

    „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“

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  • Papagei

  • Bei der Suche nach meinem verschwundenen Papagei machte ich auf dem Dachboden eine grausige Entdeckung:

    Ich sah Ara-Staub.

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  • Traum

  • Graustreif hatte im Kriegerbau einen Traum, in dem er eine riesige Maus aß.

    Am nächsten Morgen war Hummelstreif verschwunden...

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  • Loch

  • Landleute kommen in die Stadt. Sie bekommen eine Farm und wissen nicht, wie sie heißen soll. Gehen sie in die Stadt, hören "Arsch" und nennen sie die Farm "Arsch". Danach kaufen sie sich einen Traktor und wissen nicht, wie der Traktor heißen soll. Gehen sie in die Stadt, hören sie "Klopapier" und nennen sie den Traktor "Klopapier". Danach bekommen sie ein Kind und wissen nicht, wie das Kind heißen soll. Gehen sie in die Stadt, hören sie "Loch" und nennen sie ihr Kind "Loch". Eines Tages ist Loch verschwunden. Gehen sie zur Polizei und sagen der Polizei: "Wir sind am Arsch gestartet, sind mit dem Klopapier durch die ganze Stadt gefahren und haben Loch immer noch nicht gefunden."

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  • Bauernhof

  • Ein Mann und eine Frau kaufen einen Bauernhof.

    Frau: "Zieh los, das erste Wort, was du hörst, so soll unser Bauernhof heißen!"

    Zieht der Mann los, das erste Wort, was er hörte, war "Arsch". So hieß der Bauernhof "Arsch". Da kaufen sie sich noch einen Traktor.

    Frau: "Zieh los, dass erste Wort, das du hörst, so soll unser Traktor heißen!"

    Zieht der Mann los. Dass erste Wort, das er hört, ist "Klopapier". So heißt der Traktor "Klopapier". Da kaufen Sie sich noch einen Hund.

    Frau: "Zieh los, das erste Wort, was du hörst, so soll unser Hund heißen!"

    Zieht der Mann los, das erste Wort, was er hörte, war "Loch". So heißt der Hund "Loch". Eines Tages ist der Hund verschwunden. Sie gehen zur Polizei.

    Mann: "Ich bin mit dem Klopapier den ganzen Arsch abgefahren und habe das Loch nicht gefunden!"

  • 1
  • Bauernhof

  • Ein Mann kauft sich einen Bauernhof und nennt ihn Arsch. Dann kauft er sich einen Traktor, den nennt er Klopapier. Dann kauft er sich eine Katze und nennt sie Loch.

    Eines Tages war Loch verschwunden und er geht zu der Polizei und sagt: "Ich bin mit dem Klopapier über den Arsch gefahren und hab das Loch nicht gefunden."

  • 1
  • Bar

  • Drei Russen kommen in eine Bar.

    Nachdem sie sich hingesetzt haben, sagt der eine: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Der Ober kommt und stellt die drei Bier auf Untersetzer.

    Nach 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Der Ober kommt mit drei neuen Bieren und sieht, dass die Untersetzer weg sind. Also legt er drei neue Untersetzer hin.

    Nach 20 Minuten wieder: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Wieder sieht er, dass die Untersetzer fehlen und wieder legt er neue Untersetzer hin.

    Nach weiteren 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"

    Wieder sind die Untersetzer verschwunden. Dem Ober wird die Sache zu blöd und er stellt das Bier ohne Untersetzer auf den Tisch.

    Die Russen sind etwas perplex und einer fragt verwundert: "Danke, Herr Ober ... aber was ist mit den Keksen?"

  • 8
  • Chef

  • Der Chef einer Firma hat das Gefühl, man respektiere ihn nicht genug. Deswegen hängt er ein Schild an die Türe, auf dem steht: „Der Chef bin ich.“ Als er aus der Mittagspause zurückkommt, ist das Schild verschwunden und dafür klebt ein Zettel dort, auf dem steht: „Ihre Frau hat angerufen. Sie möchte ihr Schildchen wiederhaben!“

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  • Soldat

  • Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."

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  • James Bond

  • James Bond fährt mit seinem neuen Sportwagen zur Arbeit. Er schreibt einen Zettel, auf dem steht: "Stehlen zwecklos! 007!"

    Nach der Arbeit ist sein neuer Sportwagen verschwunden, aber ein neuer Zettel liegt dort, wo sein Wagen war.

    Auf dem Zettel steht: "Verfolgung zwecklos! Michael Schumacher!"

    Berliner

  • Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenmeldung auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?"

    "Ja, er hatte zwei Arschlöcher!"

    "Wie denn das?", fragt der Beamte verwundert.

    "Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barkeeper: 'Da kommt ja der Berliner mit den beiden Arschlöchern.'"

  • 1
  • Putin

  • Putin geht in Paris in das Bordell „Zum Strumpfband“, das mit dem Slogan wirbt: „Was der Kunde will, wird er hier bekommen.“

    Als die Puffmutter jammern und schreien aus dem Zimmer hört, in dem Putin mit einem jungen Knaben verschwunden ist, schreit sie durch die geschlossene Tür: „Was der Kunde will, wird er hier bekommen!“

    Daraufhin von innen: „Ja, schon klar, aber der will mit Rubel zahlen!“

  • 3
  • Traktor

  • Ein Bauer heißt dumm. Sein Traktor heißt Klopapier, sein Bauernhof heißt Arsch und seine Kuh heißt Loch.

    Als seine Kuh verschwindet, geht er zur Polizei und sagt: "Mein Loch ist verschwunden, ich bin schon den ganzen Tag mit dem Klopapier um den Arsch gefahren, aber ich konnte das Loch nicht finden."

  • 1
  • Geld

  • Ich wollte mal Geld für Verschwundene sammeln, doch der Slogan "Kollekte für Versteckte" kam nicht so gut an!

  • 0
  • Ossi

  • Ein Osterhase, ein Weihnachtsmann, ein fleißiger Ossi und ein fauler Ossi sitzen gemeinsam an einem Tisch. Auf dem Tisch liegt ein 500,-€ Schein. Das Licht geht aus, der Raum ist dunkel. Als das Licht wieder an ist, sind die 500,-€ vom Tisch verschwunden. Wer hat die 500,-€ genommen?

    Es kann nur einen geben, der faule Ossi, denn den Osterhasen, Weihnachtsmann und den fleißigen Ossi gibt es nicht.

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  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!