Verschwundene

Verschwundene-Witze

Elefanten

  • Auf der ganzen Welt gibt es nur noch schwarze Elefanten. Es gibt nur noch einen rosa Elefanten.

    Das hat ein Forscher erfahren und nun möchte er sich auf die Suche nach diesem rosa Elefanten machen. Er hat außerdem gelesen, dass dieser rosa Elefant gerne Erdbeertorte mit einer Kirsche oben drauf isst. Also besorgt er sich eine Erdbeertorte mit einer Kirsche oben drauf und stellt sie an den Ort, wo der rosa Elefant zuletzt gesichtet wurde. Plötzlich kommt ein rosa Fleck angerast und danach ist die Torte verschwunden.

    Der Forscher besorgt also wieder eine neue Erdbeertorte, aber diesmal mit zwei Kirschen obendrauf. Aber wieder kommt nur der rosa Fleck und man sieht absolut nichts. Das ärgert den Forscher etwas, deshalb holt er sich eine Erdbeertorte ohne eine Kirsche oben drauf. Wieder kommt ein rosa Fleck angerast, aber vor der Torte bleibt er plötzlich stehen. Der Elefant entdeckt, dass keine Kirsche oben auf der Torte ist und hat sich schwarz geärgert.

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  • Stall

  • Der Bauer kommt in seinen leeren Stall und findet nur noch ein Schild. Darauf steht kurz: "Schwein gehabt!"

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  • Bauchnabel

  • Warum sind die Leute, mit der deiner Mutter Sex hatte, verschwunden? Sie haben sich im Bauchnabel verlaufen.

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  • Kuh

  • Sagt die Kunstlehrerin: „So Kinder, jetzt malt mal eine Wiese, auf der eine Kuh steht.“

    Nach drei Minuten gibt Fritz das Blatt ab. Sagt die Lehrerin: „Aber Fritzchen, da ist doch keine Wiese!“

    Antwortet Fritz: „Ja, die hat die Kuh gefressen.“

    „Und wo ist die Kuh?“, fragt die Lehrerin.

    Antwortet Fritz: „Ja, die bleibt doch nicht mehr da, wo kein Gras mehr ist!“

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  • Afrika

  • Deine Mutter hat Klamotten für ganz Afrika zwischen den Schenkeln, denn in dem Loch sind mehr Tampons verschwunden als Fliegerbomben über Deutschland abgeworfen worden und nicht wieder aufgetaucht sind...

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  • Fischstäbchen

  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 8: Fischstäbchen

    Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 4
  • Mann

  • Geht ein normaler Mann um die Ecke, ist der Mann weg.

    Geht ein Pole um die Ecke, ist die Ecke weg.

  • 7
  • Fritzchen

  • Fritzchens Lehrer sagt zu der Klasse: „Malt ein Bild mit einer Kuh und einer Wiese.“

    Fritzchen gibt ein leeres Blatt ab.

    Da sagt der Lehrer: „Fritzchen, wo ist die Wiese?“ Fritzchen antwortet: „Hat die Kuh gefressen.“ „Und wo ist die Kuh?“ Fritzchen: „Oh man, eine Kuh bleibt doch nicht dort, wo kein Gras ist!“

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  • Zahnarzt

  • Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.

    Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.

    Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“

    Inzest

  • Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“

    „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“

  • 6
  • Zuckerwatte

  • In der Nacht träumte ich davon, eine Zuckerwatte zu essen. Am nächsten Morgen war mein halbes Kopfkissen verschwunden.

  • 3
  • Nachbar

  • „Wo ist eigentlich der nervige Nachbar geblieben, von dem du mir erzählt hast? Ich sehe ihn gar nicht mehr.“

    „Der ist im Garten.“ „Wo denn?“ „Also man muss schon ein bisschen graben.“

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  • Schach

  • Ein Pferd ging auf das Feld eines Bauern, und dann war der Bauer auf einmal weg. Was ist passiert?

    Zwei Leute spielten Schach.

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  • Abendessen

  • Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

    Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

    Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

    Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

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