
Weit-Witze
Wenn die Sternzeichen hören, dass jemand schlecht über ihre beste Freundin redet:
*Schauen denjenigen solange an, bis er Angst bekommt und automatisch aufhört*:
**Wassermann, Fische, Stier, Waage**
*Rache*:
**Zwilling, Skorpion, Schütze, Widder**
*Todesblick (Wenn du noch weiter leben willst, würde ich aufhören zu reden)*:
**Jungfrau, Krebs, Steinbock, Löwe**
*Alle Beiträge über Sternzeichen, die ich veröffentlicht habe und veröffentlichen werde, dienen **NUR** zur Unterhaltung* :))
Eine Blondine soll die Markierungen auf der Autobahn erneuern. Am ersten Tag schafft sie mehr als zwei Kilometer, am zweiten Tag nur noch 500 Meter, am dritten sogar nur noch 200 Meter.
Fragt der Chef: „Warum schaffst du nicht mehr so viel wie am Anfang?“
Darauf die Blondine: „Naja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen echt weit...“
Dieser Moment wenn,...
• dir nach einem Streitgespräch ein passender Konter-Spruch erst 15 Minuten später einfällt.
• man so heftig lachen muss, dass kein Ton raus kommt und man wie ein behinderter Seelöwe dazu applaudiert.
• im Unterricht jemand anderes drangenommen wird und du merkst, dass deine Antwort falsch gewesen wäre.
• man mitten im Streitgespräch realisiert, dass man unrecht hat, aber sich entscheidet trotzdem weiter zu diskutieren.
• du in deinem Zimmer bist und wie ein Trottel anfängst zu singen, dich umdrehst und deine Mutter an der Tür steht.
• du dich in der Klasse wie verrückt meldest, dich der Lehrer dran nimmt und du vergessen hast, was du sagen wolltest.
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muss die Bäuerin den Eselstall ausmisten. Der Esel erschreckt sich, tritt mit dem Hinterbein aus und trifft die Bäuerin am Kopf, sodass sie tot umfällt.
Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der von weitem zusieht, wie ein Dorfbewohner nach dem anderen mit dem Bauern spricht. Dabei fällt ihm auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.
Hinterher geht er zum Bauern und fragt: "Warum haben Sie denn bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, aber bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?"
"Na ja", sagt der Bauer, "die Frauen haben immer gesagt, 'Herzliches Beileid', und die Männer haben immer gefragt: 'Kann ich dir den Esel abkaufen?'"
Ich vermisse die alten Zeiten, wo ich jung und glücklich war.
Doch meine Familie ist auch nicht mehr die, die sie einst gewesen war.
Von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat, von Woche zu Woche, von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde sehe ich jemanden kommen und gehen.
Und genau dieses ewige Kommen und Gehen ist das, das so das Leben beschwert und verändert.
Die Welt verdunkelt sich immer weiter und alles wird immer trauriger und stiller, die Welt steht für alle im ewigen Schweigen, in ewiger Trauer, Dunkelheit...
Bald bin ich weg, meine Familie, meine Freunde, alle anderen, die ganze Welt...
Darum denken wir nun froher, dass wir in Jahrzehnten an einem Ort sind... der unendlich ist und uns gefällt!
In der Religionsstunde geht es um das Thema Dankbarkeit. Die Schüler bekommen ein Arbeitsblatt, auf dem sie einkreisen sollen, wofür sie dankbar sind - Gesundheit, Ferien, Spielplätze, aber auch Familienmitglieder, also Vater, Mutter, Bruder, Schwester und so weiter.
Da flüstert Sabine ihrer Nebensitzerin Pia zu: "Für meinen Bruder kann ich nicht dankbar sein, denn ich habe keinen."
"Mach einen Kreis darum", antwortet Pia, "denn dafür solltest du wirklich dankbar sein!"
Ein Mann geht um die Straßen, um neue Wörter zu suchen. Er geht an einer Metzgerei vorbei und hört: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser." Das merkt er sich und geht weiter.
Er geht an einem Fußballstadion vorbei und hört: "Ole, ole, ole, oleeeee." Das merkt er sich und geht weiter.
Er geht an einem Süßigkeitenladen vorbei und hört: "Mehr, mehr!" Das merkt er sich und geht weiter.
Jetzt geht er an einer Bäckerei vorbei und hört: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Das merkt er sich und geht weiter.
Jetzt geht er an einem Kindergarten vorbei und hört: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Das merkt er sich und geht weiter.
Jetzt kommt er an einer Schule vorbei und hört die Schüler aus dem Fenster rufen: "Für den Superman, für den Superman." Das merkt er sich und geht weiter.
Jetzt geht er an einer toten Frau vorbei. Ein Polizist kommt und sagt: "Haben Sie die Frau getötet?!"
Mann: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser."
Polizist: "Das bedeutet Knast!"
Mann: "Ole, ole, ole, oleeeee."
Polizist: "7 Jahre Knast!!"
Mann: "Mehr, mehr!"
Polizist: "Wie, Sie wollen 7 Jahre Knast? Aber nur Wasser und Brot!"
Mann: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne."
Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich!?"
Mann: "Für den Sandmann, für den Sandmann."
Polizist: "(WTF) Für wen halten Sie sich überhaupt???"
Mann: "Für den Superman, für den Superman."
Sorry, falls Schreibfehler drin sind. Hoffe, der Witz war witzig und es hat euch Spaß gemacht, den laaaaaangen Text zu lesen. Bye
Eine Blondine wohnt in einem Haus. Ganz unten, über ihr, wohnt ein Arzt, über dem wohnt ein Formel-1-Rennfahrer, über dem ein Blinder.
Die Blondine duscht. Plötzlich klingelt es an der Tür. Sie wickelt sich ein Handtuch um. Vor der Tür steht der Arzt und sagt: "Ich habe gerade eine wichtige Orientierung durchgeführt." Sagt die Blondine: "Herzlichen Glückwunsch!"
Sie duscht weiter. Klingelt es an der Tür. Sie wickelt sich ein Handtuch um und geht an die Tür. Draußen steht der Rennfahrer und sagt: "Ich habe ein großes Rennen gewonnen!" Sagt die Blondine: "Herzlichen Glückwunsch!"
Sie duscht wieder. Klingelt es an der Tür. Dieses Mal wickelt sie sich kein Handtuch um, denn es kann nur der Blinde sein. Sagt der Blinde: "Ich kann wieder sehen!"
Zwei Jäger haben ein Wildschwein erlegt. Mit größter Mühe versuchen sie, das Tier zu ihrem Auto zu ziehen.
Da kommt ein Pilzsammler vorbei und meint: "Kein Wunder, dass ihr euch so schwer tut. Ihr zieht das Schwein ja an den Hinterbeinen, also entgegengesetzt zur Richtung der Borsten. Ihr müsst das Schwein an den Vorderbeinen ziehen!"
Die beiden bedanken sich für den Tipp und ziehen das Wildschwein nun an den Vorderbeinen.
Nach einer Weile meint der eine: "Toll, das geht ja wirklich leichter!"
"Ja", meint der andere, "aber wir entfernen uns halt immer weiter vom Auto!"
Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Das ging so weit, dass er an einem Sonntag nach der Predigt sagte: “Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich mein Amt nieder!”
Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf, ein Codewort zu benutzen. Jeder, der untreu war, sollte sagen, er/sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen und alles ging glatt, bis der Pfarrer eines Tages im hohen Alter starb.
Eine Woche, nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf, und schien sehr besorgt. Er sagte: “Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen. Die Leute in der Beichte sprechen immer wieder davon, dass sie gefallen sind!”
Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutete.
Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte: “Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen...”
Ein guter Mensch, der viele gute Taten in seinem Leben getan hat, stirbt vorzeitig und kommt in den Himmel. Der liebe Gott begrüßt ihn und sagt ihm, wann Essenszeiten sind. Am ersten Tag gibt es morgens Haferbrei, mittags Haferbrei und abends schon wieder Haferbrei.
Als das die nächsten Tage nicht anders wird, fasst sich der Mann ein Herz, geht zu Gott und sagt: "Ich möchte wirklich nicht undankbar sein, aber als ich letztens einen Blick runter in die Hölle werfen konnte, habe ich gesehen, dass es dort täglich wechselnde Gerichte gibt. Schweinebraten, Kartoffelsalat, Hähnchen und so weiter. Und bei uns gibt es morgens Haferbrei, mittags Haferbrei und abends auch Haferbrei! Die ganzen anderen da unten lassen es sich gut gehen, und bei uns gibt es immer nur Haferbrei?"
Da antwortet Gott: "Ja meinst du denn, ich koch extra für uns beide?!"
Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."
Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."
Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"
So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"
"Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."
Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.
"Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."
"Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.
"Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"
Und den Link am besten an weitere Personen weiterleiten.
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Ein kürzlich verheiratetes Paar nutzte die Flitterwochen, um quer mit dem Auto durch die USA zu reisen. Eines Nachts fing es heftig an zu regnen. Und im Scheinwerferlicht sah man einen bärtigen Mann am Straßenrand stehen, der per Anhalter mitgenommen werden wollte. Der Ehemann reagierte sofort bei diesem Unwetter und fuhr rechts ran, um den Mann mitzunehmen. Der Mann bedankte sich und stieg hinten ins Auto.
Er wirkte aufgeregt und nervös und sprach während der Autofahrt kaum ein Wort. Kurze Zeit später ließ er das Paar an einer Kreuzung raus. Das Paar fuhr weiter und der Ehemann machte das Radio an. Wenig später wurde das Radioprogramm wegen einer wichtigen Meldung unterbrochen.
Ein Häftling ist aus einer Nervenheilanstalt geflohen. Er ist geisteskrank und sehr gefährlich und darf unter keinen Umständen angesprochen werden. Das Paar war schockiert! Die Beschreibung passte haargenau zu dem Anhalter, den sie mitgenommen hatten. Beide waren glücklich, dass nichts Schlimmes passiert war.
In diesem Moment streikte das Auto und der Motor ging einfach aus. Dem Mann blieb nichts anderes übrig, als durch den Regen zu laufen, um Hilfe zu holen. Er bestand darauf, dass seine Frau im Auto bleibt. Der Mann ging los und die Frau wollte im Auto das Radio anmachen. Aber es ging nicht. Die Autobatterie war wahrscheinlich defekt. Also machte sie ein Nickerchen.
Eine kurze Zeit später wachte sie auf und sah blinkende Polizeilichter durch das Wasser der Windschutzscheibe. Eine Stimme aus einem Lautsprecher sagte zu ihr:
„Lady, öffnen Sie die Tür, steigen Sie aus dem Auto und rennen Sie so schnell Sie können zu uns! SOFORT!“
Die Frau ist verwirrt und steigt mit beiden Händen über dem Kopf aus.
„Laufen Sie und schauen Sie nicht zurück!“, sagt der Polizist.
Aber die Frau war neugierig und drehte sich um. Im grellen Scheinwerferlicht und strömenden Regen sieht sie, wie der Anhalter mit einer Machete auf der Oberseite des Wagens auf die zerstückelte Leiche Ihres Mannes einhackt. Das Blut fließt an den Seiten des Autos hinunter. Sie schreit und fällt in Ohnmacht, als die Polizisten wie wild auf den Anhalter schießen.
Wie viele Ferkel wirft ein Schwein?
Meinst du, wie hoch oder wie weit?
Moritz geht mit seiner Oma einkaufen, da fand er eine Münze. Die Oma sagt, man hebt nichts auf, was auf dem Boden liegt. Sie gingen weiter, die Oma rutschte aus und lag auf dem Boden. Die Oma sagte: "Moritz, hilf mir hoch!" Moritz antwortet: "Du hast gesagt, man darf nichts aufheben, was auf dem Boden liegt."
Was macht ein Bus, wenn er um eine Ecke biegt?
Er fährt weiter! xD
Woran erkennt man eine Frau in einer Beziehung?
Indem sie teure Sachen anhat und es etwas weiter hinter ihr einen halb bewusstlosen Mann mit Einkaufszettel gibt!
Warum hat ein Wither drei Köpfe?
Weil er, wenn er einen verliert, noch zwei weitere hat.