Wirtschaft

Wirtschaft-Witze

Nachbar

  • Ein Bauer fuhr zum Bauernhaus seines Nachbarn und klopfte an die Tür. Ein Junge, etwa 9 Jahre alt, öffnete die Tür. "Ist dein Vater oder deine Mutter zu Hause?", fragte der Bauer. "Nein, sie sind in die Stadt gefahren." "Und wie sieht's mit deinem Bruder Howard aus? Ist er hier?" "Nein, er ist mit Mama und Papa mitgefahren."

    Der Bauer stand ein paar Minuten da, verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen und murmelte vor sich hin. Der Junge sagte: "Ich weiß, wo alle Werkzeuge sind, falls Sie sich eins ausleihen möchten, oder ich kann Papa eine Nachricht geben."

    "Nun", sagte der Bauer unbehaglich, "ich wollte eigentlich mit deinem Vater sprechen. Es geht darum, dass dein Bruder Howard meine Tochter Suzy schwanger gemacht hat."

    Der Junge dachte einen Moment nach... "Darüber müssten Sie mit Papa sprechen. Ich weiß, er verlangt 500 Euro für den Bullen und 50 Euro für das Schwein, aber ich weiß nicht, wie viel er für Howard berechnet."

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  • Cowboy

  • Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Saloon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann an die Runde: “Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es wieder zum Lachen bringt, 50 Dollar.”

    “Kein Problem”, meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert diesem etwas ins Ohr.

    Das Pferd wiehert los und kann sich vor Freude kaum noch halten. Der Cowboy ist zufrieden, bezahlt den Keeper und reitet auf seinem glücklichen und wieherndem Pferd davon.

    Eine Woche später kommt der Cowboy in Begleitung seines Pferdes wieder in den Saloon. Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt laut an zu lachen.

    Der Cowboy wendet sich wieder an die Runde: “So geht das jetzt schon die ganze Woche. Alle paar Minuten wiehert mein Pferd los. Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfällen kuriert, 50 Dollar.”

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  • Politiker

  • "... "Seriöse" Politiker und Medien nennen die Spanische Grippe und Corona in einem Atemzug, als wären die Totenzahlen vergleichbar. Dabei war das vor 100 Jahren noch gar nix gegen Corona heute... Ich meine natürlich die sog. Corona-Maßnahmen Marke Schildbürger-Wirtschaftssabotage mit blödsinnigen Vertuschungsstufen am Ende des "Schreckens"."

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  • Melone

  • Max schlendert durch die Stadt. Da sieht er einen Obststand, der auf einem farbenfrohen Schild folgendes Angebot anpreist: "1 Melone für 3 Euro, 3 Melonen für 10 Euro!"

    Max geht hin und kramt 3 Euro aus seinem Portemonnaie. Dann sagt er: "Eine Melone bitte."

    Der Verkäufer sagt: "Sehr gerne, der Herr."

    Dann holt Max wieder 3 Euro aus seinem Portemonnaie und sagt: "Oh, da hab ich ja noch mal 3 Euro, noch eine Melone bitte."

    "Sehr gerne der Herr."

    Danach holt Max wieder 3 Euro aus seinem Portemonnaie und kauft sich damit noch eine dritte Melone.

    Danach sagt er schämisch zum Verkäufer: "Ha! Jetzt habe ich Sie voll abgezockt. Ich habe jetzt 3 Melonen für 9 Euro statt 10 Euro bekommen!"

    Der Verkäufer lächelt nur in seinen Bart hinein, und denkt sich: "Du hast es wohl nicht verstanden, Junge. Die Frage ist, wer hier wen abgezockt hat."

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  • Slogan

  • Ich wollte eine Fluggesellschaft eröffnen, doch der Slogan "Preissturz statt Absturz" war nicht erfolgreich...

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  • Dummheit

  • Was haben Thomas Ginglon und eine Bananenrepublik gemeinsam?

    Es macht Spaß, ihnen zuzusehen, wie die Dummheit beider eine Stadt langweilig und hässlich macht, aber es ist sehr peinlich und bescheuert, wenn die beiden beobachtet werden.

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  • Laden

  • Läden wie Aldi, Lidl oder Müller sind bekanntlich nach ihrem Besitzer benannt. Aber was ist dann mit DM, Nahkauf oder Norma?

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  • FC Bayern

  • Neuverpflichtung beim FC Bayern: „Sie sind so engagiert. Mit ihrer breiten Brust sind Sie genau der Richtige für unser Team.“

    „Ist es denn nicht wichtig, dass ich auch gut spielen kann?“

    „Na, das wird schon – Hauptsache, die Werbefläche ist groß genug!“

    Corona Maßnahmen

  • Wenn man den Corona-Maßnahmen und dem Greta-Rummel unterstellt, dass beides die dominante naturalistische Philosophie des "notwendigen Wirtschaftswachstums" widerlegen soll, weil in der Tat die Ressourcen knapp werden, dann könnte man diesen Blödsinn trotz der fatalen Kollateralschäden als Notlüge der Welt-Elite akzeptieren. Realistisch muss man leider feststellen, dass diese Personengruppe bisher überwiegend einen gedanklichen Horizont erkennen ließ, der im Wesentlichen dem Fressnapf von Schweinen entspricht.

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