
Zeit-Witze
Ich habe meinem kleinen Bruder ein Laufrad geschenkt und er war sauer. Er ist die ganze Zeit umgefallen, er sitzt im Rollstuhl.
Treffen sich zwei Schnecken.
Sagt die eine: "Ich gehe über die Straße."
Antwortet die andere: "Bist du verrückt? In einer Stunde kommt ein Bus!"
Wir hatten schlimme Zeiten.
Maria, 34, Ärztin.
14 Stunden. Wie nennt man eine weibliche Pute?
Putin.
Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute.
Deine Mutter ist so fett, dass man beim Arschtreten 11 Stunden braucht!
Warum wurde der Evolutionsbiologe gefeuert?
Weil er immer nur über die "Vergangenheit" sprach und nie auf die "Zukunft" schaute!
So, die Uhren habe ich jetzt umgestellt.
Mir hat zwar gefallen, wo sie vorher waren, aber neben der Couch sehen sie auch gut aus!
Hey Leute,
ich weiß, wie schwer es in diesen Zeiten ist, und möchte euch alles Gute, Gesundheit, viel Glück wünschen und bleibt zuhause 😉
Drei Frauen gehen in den Wald und es erscheint ihnen eine Fee. Die Fee sagt, dass jede von ihnen einen Wunsch frei hat. Die erste wünscht sich Brad Pitt. Puff, er erscheint und küsst sie. Die zweite will Harry Styles. Wieder puff und er erscheint und küsst sie. Die dritte möchte Danny DeVito. DeVito erscheint und küsst sie.
Zwei Wochen vergehen und die drei Frauen kommen wieder zusammen. Da sagt die zweite zur dritten: "Sag mal, wieso wolltest du DeVito? Du hättest doch jeden haben können." Darauf sie: "Alle drei Männer sind reich, aber meiner ist alt und stirbt bald. Ausserdem wollte ich kein AIDS."
An Weihnachten sagt Lisa zu ihrer Mutter: "Schau mal, Mama! Der Weihnachtsbaum brennt aber schön!" Lisas Mutter lacht: "Haha, Lisa! Der Weihnachtsbaum brennt doch nicht, er leuchtet!" Kurze Zeit später sagt Lisa: "Schau mal, Mama, jetzt leuchten auch die Gardinen!"
Rasensprenger Test
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Habe in der Corona Zeit Rasensprenger getestet.
Das beste Ergebnis erzielte T N T.
Meine Mutter sagt, ich soll Sport machen. Kaninchen hoppeln den ganzen Tag rum, leben nur 10 Jahre. Hunde laufen die ganze Zeit rum, leben nur 20 Jahre. Schildkröten aber machen gar nichts! Leben bis zu 200 Jahre.
Neuheit aus Italien:
Damen-Stehtoiletten (Urinalbecken) sind seit 10 Jahren zum Patent angemeldet. Anwendung sollten sie vor allem im öffentlichen Bereich finden. Es gibt zudem viele patentierte Funktions- und Designverbesserungen. Leider hat sich das Produkt bisher nicht richtig durchgesetzt. Das wird sich vermutlich durch die Weiterentwicklung eines Italieners ändern: Ein Sensor erfasst in Sekundengeschwindigkeit die Körpergröße und hebt oder senkt das Becken sehr schnell.
Frau Bardolino Rosso, Frau des bekannten italienischen Großveranstalters, ist der Meinung, dass mit dieser Weiterentwicklung die langen Warteschlangen in den Veranstaltungspausen vor den Damentoiletten der Vergangenheit angehören. Da die meisten Großveranstaltungen in der warmen Jahreszeit stattfinden, zu einer Zeit in der nach Aussage von Frau Rosso die meisten Frauen unter ihren Kleidern bzw. Röcken ohnehin keine Buxe tragen, bietet sich die Lösung geradezu an. Es ist eine sehr hygienische Lösung. Frau Rosso ist auch der Meinung, dass diese Entwicklung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Emanzipation der Frau ist, da das erniedrigende Abducken nicht mehr erforderlich ist. Auch in den arabischen Ländern mit abweichender Herrenmode vermutet der Entwickler einen Bedarf.
Sagt der Lehrer zu den Schülern: "Alle diejenigen, die sich für dumm halten, stehen jetzt auf!"
Nach einiger Zeit steht Jay auf. Der Lehrer fragt: "Oh Jay? Du hältst dich also für dumm?" Jay antwortet: "Nein, Herr Lehrer, aber ich kann Sie doch nicht einfach alleine stehen lassen!"
Ein Mann geht auf eine Beerdigung. Als die Zeremonie beendet ist und alle den Friedhof verlassen, kommt ihm eine ältere Dame entgegen und kommt mit ihr ins Gespräch. Nach einer Weile fragt der Mann: "Sagen sie mal, ähm... wie alt sind sie eigentlich, wenn ich fragen darf?" - "89 Jahre. Wieso?" - "Na Mensch, da lohnt es sich ja gar nicht mehr, nach Hause zu gehen!"
Es waren nicht die Gottlosen, es waren die Frommen ihrer Zeit, die Christus ans Kreuz schlugen.
Einmal im Jahr ist Silvester. In Syrien ist es jeden Tag.
Deine Mutter ist so fett, ihr Abschlussfoto von 2008 druckt immer noch.
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
