
Zeit-Witze
Deutsche Sprache ist, wenn "gestern" und "morgen" zwei völlig verschiedene Wörter sind, aber "gestern Morgen" locker funktioniert.
Was macht man in Polen, um sich die Zeit zu vertreiben?
Angriffskrieg!
Ich gucke seit 30 Minuten der Katze zu, wie sie die laufende Waschmaschine beobachtet.
Total bescheuert, womit Katzen ihre Zeit so verbringen!
Ich mochte den Teil, wo Olaf sagte: "Es ist Scholzin Zeit!", wortwörtlich ein Politiker unserer Moderne.
Hi! Ich hatte gestern einen unglaublichen Traum. Fritz, ein Jugendlicher in meiner Klasse, gewann eine Challenge und kam zusammen mit dem Rest der Klasse und mir an einen besonderen Ort. Es war Nacht.
Der Ort sah aus wie ein Feld mit einem Gartenschuppen. Von außen sah der Schuppen ziemlich klein aus, aber innen war ein großer Partyraum mit ein paar Möbeln, wo immer wieder Konfetti von der Decke regnete! Alle aus meiner Klasse stellten sich im Partyraum unter das Konfetti und schlossen die Tür. Es ertönte Hochzeitsmusik, die ein Mädel von anschaltete. Der gesamte Schuppen blinkte außen in verschiedenen Farben und die Musik wurde immer lauter! Es war so geil! Nach kurzer Zeit beendete die Lehrerin die Party und ich wachte auf.
Können die Leute in der Zukunft nicht einfach mit einer Zeitmaschine in unsere Zeit reisen und eine Zeitmaschine mitnehmen? Die geben uns dann die eine Zeitmaschine und reisen mit der anderen wieder zurück.
Was machen wir so mit unseren letzten Stunden heute?
vor ein paar sekunden
Eigentlich wollte ich dir einen Zeitreisewitz erzählen. Aber ich wusste nicht, wann er ankommt.
Geht ein Fahrkartenautomat zum Arzt: "Herr Doktor, ich krieg die ganze Zeit Geldscheine eingesteckt, aber spucke nur Münzen aus. Was ist nur los mit mir?"
Doktor: "Sie sind in den Wechseljahren."
Um acht Uhr hätten sie hier sein sollen, knurrt der Chef.
Wieso, war was Besonderes los?
Eine Frau wurde 1736 32 Jahre alt. 1731 wurde sie 37. Wie ist das möglich?
Antwort: Sie lebte vor Christi Geburt.
Ein Mann arbeitet sein ganzes Leben lang in einem Sägewerk. Jeden Abend klaut er eine Aktentasche voll Holz.
Eines Tages stirbt der Mann und kommt ans Himmelstor. Dort trifft er auf einen Engel.
Der Engel fragt ihn: „Nun, welche Sünden hast du in deinem Leben begangen?“
Er antwortet: „Ich habe jeden Tag eine Aktentasche Holz geklaut.“
Der Engel tippt alles in seinen Taschenrechner ein und kommt zu einem Ergebnis.
„Das sind ja insgesamt 3 Waggons voll Holz! Nein, du kommst hier nicht rein.“
Kurze Zeit später steht der Mann vor dem Höllentor und wird vom Teufel begrüsst.
Der Teufel fragt: „Na, was haben wir denn angestellt, um hier zu sein?“
Der Mann antwortet: „Ich habe 3 Waggons Holz geklaut.“
Da antwortet der Teufel: „Bist du dumm? Du hättest doch einfach nur jeden Tag eine Aktentasche voll mitnehmen müssen.“
Auf Sky laufen die ganze Zeit Harry-Potter-Filme. Mal ehrlich, dann lieber Corona!
Fritzchen und seine Oma sind spazieren, da sieht Fritzchen eine Münze. Er will sie aufheben, aber seine Oma sagt: "Nein, Fritzchen, du sollst nichts vom Boden aufheben!"
Einige Zeit später rutscht seine Oma aus und liegt auf dem Boden.
Seine Oma sagt: "Hilf mir hoch, Fritzchen!"
Aber Fritzchen sagt: "Tut mir leid, ich darf nichts vom Boden aufheben."
Patient: "Ich vergesse alles!"
Doktor: "Seit wann ist das so?"
Patient: "Seit wann ist was?"
Eine Freundin half ihrem Freund bei der Einrichtung seines Computers.
Nach allen Einrichtungen wurde zuletzt ein neues Passwort gefragt.
Der Mann wollte eine Anspielung machen und gab „Penis“ als das neue Passwort ein.
Nach kurzer Zeit kippte die Freundin lachend vom Stuhl, als auf dem Bildschirm stand: „Passwort zurückgewiesen. Nicht lang genug.“
Schreit ein Bär die ganze Zeit: "Kugel, Kugel..."
Kommt ein Meerschweinchen und fragt: "Warum schreist du immer 'Kugel'?"
Darauf der Bär: "Na, ich bin doch ein Kugelschreibär!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Kürzester Witz aller Zeiten:
Brennholzverleih!
