Schlechte Witze

Schlechte Witze

Air

  • Eine Dame, die gefragt wird, wie ihr der Gesang eines Herrn gefällt, dessen Atem regelrecht stinkt, sagt, die Worte hätten ihr gefallen, jedoch die Air sei grauenvoll.

  • 3
  • Familie

  • Großvater versicherte stets, unsere Familie sei angesehen und beständig. Nun, dasselbe kann man auch über eine Warze sagen...

  • 2
  • Schwangerschaft

  • „Mama, sag mal, als du schwanger warst, wolltest du lieber einen Jungen oder ein Mädchen haben?“

    „Ach Kind, ich wollte mir nur die Schnürsenkel binden!“

  • 3
  • Tiger

  • Was geht durch den Dschungel und sieht aus wie eine blaue Katze?

    Ein Tiger, dem ein blauer Farbtopf auf den Kopf gefallen ist.

  • 0
  • Name

  • Pflaumich, Daumich und Haumich sitzen auf den Baumich. Pflaumich und Daumich fallen runter. Wer sitzt noch auf dem Baumich?

  • 1
  • Ehepaar

  • Ein Ehepaar steht vor dem Spiegel.

    Fragt die Frau: „Was siehst du?“

    Sagt der Mann: „Eine schöne Person und dich.“

  • 1
  • Zahnarzt

  • Ich fragte letztens einen britischen Zahnarzt, wie er seinen Job findet.

    "Boring", antwortete er.

  • 2
  • Frosch

  • Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

  • 0
  • Kaninchen

  • Zwei Kaninchen besuchen eine Zirkusshow.

    Gespannt beobachten sie, wie ein Zauberer ein Kaninchen nach dem anderen aus seinem Zylinder zieht.

    Sagt das eine Kaninchen zum anderen: „Ist ja ganz nett, aber unsere Methode gefällt mir irgendwie besser!“

  • 6
  • Opa

  • Opa Gerald ist zu später Stunde auf dem Heimweg, leicht angeheitert.

    Unterwegs fragt er einen Rocker: „Hey, Youngster, wie spät isses?“

    Der Kerl haut ihm 'ne Faust mit voller Wucht auf die Nase.

    Noch während Opa Gerald zu Boden geht, hört er den Rocker antworten: „Beim Gongschlag war es genau 2 Uhr!“

    Nach ein paar Minuten kommt Opa Gerald wieder zu sich und kann sich allmählich wieder aufrichten. Er brummelt: „Zum Glück habe ich nicht um 23 Uhr nach der Uhrzeit gefragt...“

  • 0
  • Bewerbungsgespräch

  • Ein Mann bewirbt sich auf einen Bürojob. Das Vorstellungsgespräch verläuft vielversprechend, gegen Ende fragt der Chef: „Haben Sie irgendwelche Allergien?“

    „Ja“, sagt der Mann, „ich bin allergisch gegen Kaffee.“

    „Ah ja, das ist kein Problem. Haben Sie gedient?“

    „Ja“, sagt der Mann, „zwei Jahre Afghanistan.“

    „Sehr schön“, meint der Chef, „jetzt die letzte Frage, haben Sie irgendwelche Behinderungen?“

    „Nun ja“, sagt der Mann, „es ist mir zwar ein bisschen peinlich, aber... als ich in Afghanistan war, wurden mir bei einer Bombenexplosion die Hoden abgerissen.“

    „Auch das ist kein Problem“, meint der Chef. „Gut, Sie können gleich morgen bei uns anfangen. Arbeitszeit ist von 8 bis 17 Uhr, aber bei Ihnen reicht es, wenn Sie um 10 Uhr da sind.“

    Fragt der Bewerber: „Warum denn erst um 10?“

    „Naja“, meint der Chef, „die ersten zwei Stunden sitzen wir eigentlich nur herum, trinken Kaffee und schaukeln uns die Eier, aber das entfällt ja bei Ihnen.“

  • 8
  • Ehemann

  • Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.

    Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.

    Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"

    Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.

    Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.

    Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"

    Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.

    Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"

    Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.

    Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"

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  • Trauung

  • Kirchliche Trauung.

    Die Zeremonie ist im Gange.

    Aber die Braut hat vergessen, ihren Ehering an ihren Ringfinger zu stecken.

    Der Geistliche gestikuliert ihr, sich den Ehering noch rasch aufzusetzen.

    Die Braut aber versteht seine Geste falsch und wird knallrot im Gesicht: „Aber Hochwürden! Doch nicht hier vor der ganzen Gesellschaft!“

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