Ausländer

  • Ein Ausländer mit noch eher rudimentären Sprachkenntnissen ist als Stromzähler-Ableser beim RWE beschäftigt.

    Er klingelt an dem ersten Haus. Die Hausfrau öffnet die Tür, und er fragt: „Wie viel Nummer du bei Licht?“

    Die Hausfrau knallt die Tür zu. Er klingelt noch einmal. Die Hausfrau öffnet wieder.

    Der Ausländer setzt aber diesmal seinen Fuß in die Tür und sagt: „Wenn du mir nicht sagst, wie viel Nummer du bei Licht, dann sage ich das meinem Chef. Der schneidet deinem Mann die Strippe ab, dann musst du es machen mit Kerze!“

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  • Mann

  • Kommt ein Mann in die Apotheke: "Guten Tag, ich hätte gerne eine Dose Hodenfarbe."

    "Wie bitte?"

    "Eine Dose Hodenfarbe!"

    "Wie kommen Sie denn darauf?"

    "Tja, mein Arzt hat mich untersucht, mit dem Finger gewackelt und gesagt: Herr Huber, Sie haben zu viel Cholesterin im Blut, da müssen wir die Eier ab sofort streichen."

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  • Hörgerät

  • Der alte, schwerhörige Graf kommt nach Hause.

    Sein Diener Johann nimmt ihm den Mantel ab und brummt leise vor sich hin: „Na, alter Sack, wohl wieder in der Kneipe gewesen, Wein gesoffen und Weiber angemacht?“

    Darauf der Graf: „Nein, Johann – in der Stadt gewesen und Hörgerät gekauft!“

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  • Eltern

  • Bis wann dürfen Eltern entscheiden, was das Kind anziehen soll? Ich bin bald 14...

    Also, ich bin in einer türkischen Familie (meine Eltern sind stark gläubig, Muslime). Ich zwar auch, aber.... Meine Eltern haben mir schon als Kind keine kurze Sachen erlaubt. Da war ich eigentlich erst noch sehr, sehr jung (8 Jahre alt). Ich wollte einen Minirock, was ich nicht durfte, weil es im Islam haram ist. Aber es ist halt für Jüngere noch erlaubt, sowas anzuziehen.... Bis heute werde ich unter diesen "Regeln" erzogen. Sogar ich darf keine T-Shirts anziehen, wo man mein Bauch bisschen sieht (2-3 cm). Ich kann einfach nicht mehr.... Meine Eltern denken, die tun was Gutes für mich, aber nein, tun sie nicht. Indem sie mir alles so verbieten, möchte ich diese Sachen dann noch mehr machen/tragen, und das werde ich, wenn ich älter bin. Ich will auch ab 18 wegziehen, dann hab ich endlich meine Ruhe. Bis dahin sind noch 4 Jahre.... Kann ich eigentlich auch schon mit 16 entscheiden, was ich anziehen darf??? Danke im Voraus!

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  • Fahrrad

  • Zwei Schalker sind mit dem Fahrrad unterwegs. Einer steigt ab und fängt an, die Luft aus den Reifen zu lassen.

    „Was machst du?“, fragt der andere.

    „Mein Sattel ist zu hoch!“

    Darauf steigt der andere ebenfalls ab und wechselt den Sattel mit dem Lenker aus.

    „Was machst du denn jetzt?“

    „Du bist mir zu doof, ich fahr’ zurück!“

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  • PC

  • Deine Mudda ist so dumm, wenn man sie vor einen PC setzt, stürzt Windows ab! 🖕🖕

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  • Kaffee

  • "Kaffee to go" finde ich klasse, wegen des Deckels.

    Macht keiner vorher auf und schaut rein. Arbeite im Kiosk und wichse ab und zu rein bei Stammkunden, wie z. B. bei der kleinen, drallen Tittenmaus von der Zahnarztpraxis...

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  • Arbeit

  • Hey erstmal an alle, ich weiß, ich bin nicht mehr so aktiv wie "früher". Das liegt daran, dass wir jetzt jede Woche eine Arbeit schreiben. Deshalb muss ich, wenn die eine schon geschrieben ist, direkt für die nächste lernen.

    Aber ich werde ab jetzt versuchen, jeden Tag mind. einen Witz zu veröffentlichen.

    Wenn ihr das bis hier hin gelesen habt, Dankeschön an alle!

    Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag, auch wenn das Wetter zur Zeit wahnsinnig toll ist!

    Wenn ich Rechtschreibfehler habe, sorry :))

    Polizist

  • Zwei deutsche Polizisten finden auf Grenzstreife zu Österreich einen Erhängten am Baum.

    "Oje, das darf nicht wahr sein. Jetzt müssen wir wieder lange Berichte und Protokolle schreiben, Formalitäten erledigen, Akten wälzen..."

    "Komm, wir hängen ihn ab, schleifen ihn unter dem Grenzbaum durch und hängen ihn auf der österreichischen Seite wieder auf!"

    Gesagt, getan. Nach einer Stunde kommen zwei österreichische Grenzpolizisten am Schlagbaum vorbei: "Was? Jetzt hängt der scho wieder do!!?"

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  • Keks

  • A: Geh mir nicht auf den Keks!

    B: Neeeeeeeeein!

    A: Alter, was geht denn jetzt mit dir ab??

    B: Der arme Keks! O.O

    Wortwitze

  • Treffen sich eine Banane, ein Apfel und eine Zigarette. Sagt die Banane: "Mir ist etwas richtig Schlimmes passiert!"

    Sagen die anderen: "Was denn?"

    Die Banane antwortet: "Die Menschen ziehen mir erst die Haut ab und dann essen sie mich."

    Sagt der Apfel: "Das ist gar nichts im Gegensatz zu mir! Bei mir schälen sie erst meine Haut ab und essen mich dann!"

    Da sagt die Zigarette: "Leute, das ist nichts im Gegensatz zu mir! Bei mir zünden sie erst meine Haare an und lutschen dann an meinem Hintern!"

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  • Weihnachten

  • In Weihnachten: Alexander: „Ja, man, ich bekomme zu Weihnachten eine PS.“

    Sakaria: „Ja, warte mal ab, bis Bayram kommt.“

    In Bayram: Vater: „Nimm 20 Euro, kauf was du willst.“

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  • Kartoffel

  • Bauerneintopf.

    Man nehme 3 Bauern und koche sie gut ab.

    Dann noch Kartoffeln, Möhren und Blumenkohl dazu und langsam köcheln lassen.

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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