
Arbeit-Witze
Jobanzeige in der Zeitung:
Arbeiten Sie gerne mit Tieren?
Dann ist unsere Metzgerei genau das Richtige.
Neulich im Vorstellungsgespräch: "Stellen Sie mich ein! Schon 3 Konzerne sind hinter mir her..." – "Ach, welche denn?" – "Gas, Strom und Wasser."
Homeoffice ist am besten.
Peter (53), Feuerwehrmann.
Ich hatte voll den Bogen raus, trotzdem wurde ich entlassen.
Johannes, 29, Offsetdrucker
Ein deutscher Schäferhund gräbt nicht nach Knochen, er hebt Schützengräben aus.
Ein Stahlarbeiter ist tot. Als Petrus entschieden hat, dass er nicht zum Himmel passt, bringt er den Mann in die Hölle.
Nach einem Monat klingelt bei ihm das Telefon. Der Teufel schimpft: "Was für einen Vogel hast du mir denn da geschickt?"
Der Stahlarbeiter antwortet: "Er hat fünf Öfen zum Stillstand gebracht, 1000 Menschen entlassen, und der Rest der Belegschaft ist während dem Streik."
XxAlexPVPxX: "Wieso kassierst du so?"
Steve: "Ich arbeite bei Aldi."
Mini: "Ich bei Kik."
XxAlexPVPxX: "Deshalb spielst du auch so billig."
Was arbeiten Sie als Beruf?
"Ich mache Schlüssel nach!"
Aha, wie machen Schlüssel denn?
Verlust
Corona hat mir mein Hotel und meine Familie genommen. Bin pleite.
Der Psychiater sagte, ich sei gestört.
Da ist mir vor Lachen glatt die Kettensäge aus der Hand gefallen.
Was ist ein heroinabhängiger Programmierer? Ein Bugfixer.
Warum bauen Gärtner so viele Unfälle?
Sie wollen die ganze Zeit Rasen.
Der Apotheker hat es satt, dass das Häschen ihn immer ärgert und sagt: "So, ich schenke dir meine Apotheke."
Am nächsten Tag kommt der alte Apotheker und fragt: "Haddu Möhrchen?"
Da antwortet Häschen: "Ja, aber haddu du au Rezept?"
Das Telefon läutet, ein Angestellter geht ran und sagt: "Welcher Arsch wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?" Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!" Der Angestellte erwidert: "Wissen Sie eigentlich, mit wem SIE sprechen?" Der Generaldirektor antwortet verdutzt: "Nein." Darauf der Angestellte: "Na, da habe ich ja noch mal Glück gehabt!"
Eduard hat in einem persönlichen Vorstellungsgespräch beim Chef einen guten Eindruck hinterlassen. Seiner Einstellung steht praktisch nichts mehr im Wege.
"Eine letzte Frage noch!", wendet sich der Chef an Eduard, "wie heißen sie?"
Eduard antwortet: "Eduard! Eduard Feierabend!"
"Oh! Das ist dann aber schade!", bedauert der Chef, "Da kann ich sie leider nicht einstellen!"
"Aber...", sagt Eduard, "Wieso denn nicht? Ich habe doch jeden Test ausgezeichnet bestanden!"
"Das schon!", antwortet der Chef, "aber stellen sie sich vor: Sie sind eingestellt und ich rufe, weil ich sie brauche laut ihren Namen. Da steht dann der ganze Betrieb auf und macht Dienstschluss!"
Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf, der neue Gast, Jesus, tritt ein. "Ich heile durch Handauflegen", verkündet er.
Der Ire sogleich: "Hier ist mein Tennisarm". Jesus legt seine Hand auf den Arm - und? "Super", sagt der Ire, "der Schmerz ist weg".
Kommt der Däne zu Jesus: "Mach' mal meinen Nacken wieder ganz". Gesagt, getan. Jesus heilt durch sein Handauflegen auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um.
Darauf antwortet der Deutsche: "Fass mich ja nicht an, ich bin noch 6 Wochen krankgeschrieben!"
Warum werden Beamte senkrecht beerdigt?
Damit keiner sagen kann, hier liegt die faule Sau.
Treffen sich zwei Beamte im Gang. Der eine zum anderen: "Na, kannst du auch nicht schlafen?"
Unter einer Brücke wird eine Frau von einem Polizisten mit einer Radarpistole gemessen und angehalten. Mit seinem selbstgefälligen Grinsen fragt der Polizist: "Na, wo wollen wir denn so schnell hin?"
"Zur Arbeit, ich habe es eilig, bin schon spät dran."
"Soso, als was arbeiten Sie denn?"
"Ich arbeite als Analstrecker."
"Ach du meine Güte, was macht denn ein Analstrecker?"
"Nun, ich führe zuerst einen Finger, dann zwei und dann die ganze Hand ein und ziehe es auseinander..."
"Um Gottes Willen, was macht man denn mit so einem großen Arschloch?"
"Man stellt es unter eine Brücke und gibt ihm eine Radarpistole in die Hand."
Richter fragt den Angeklagten: „Warum haben Sie das Auto gestohlen?“
Antwortet der Angeklagte: „Ich musste schnell zur Arbeit.“
„Da hätten sie ja auch den Bus nehmen können“, sagt der Richter.
„Für den Bus hab ich aber kein Führerschein“, antwortet der Angeklagte.
"Ich treffe auf der Arbeit viele Leute." Thomas (25), hauptberuflich Scharfschütze.
